Potsdamer vor Gericht: Messerangriff in die Wade
Ein 38-Jähriger aus Potsdam muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten: Er schnitt einem Mann mit einem Messer bis auf den Knochen in die Wade.
Ein 38-Jähriger aus Potsdam muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten: Er schnitt einem Mann mit einem Messer bis auf den Knochen in die Wade.
Bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Prenzlauer Berg wurden 12 Beamte verletzt. Ein Mann in Badehose soll Kinder bedroht haben und griff die Einsatzkräfte an.
Ein Mann erschoss in Stade sechs Menschen in einer Schutzeinrichtung – drei Mitarbeiter und drei Jugendamtsangestellte. Die Tat ist Extremfall eines wachsenden Problems: Gewalt gegen öffentliche Bedienstete.
Bei einem Amoklauf in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade wurden sechs Menschen getötet, alle Mitarbeiter von Jugendamt und Jugendhilfe. Der Tatverdächtige soll die Waffe am Berliner Bahnhof Zoo erworben haben.
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EmpfohlenEin Taxifahrer soll in München einen Radfahrer nach einem Streit absichtlich angefahren und schwer verletzt haben. Passanten hielten den Fahrer bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Marius Borg Høiby sitzt in Untersuchungshaft in Ila. Der Speiseplan umfasst Thai-Curry und Pasta mit Scampi. Trotz Verurteilung hofft er auf Freispruch.
Das Berliner Verwaltungsgericht hat das Sendeverbot für den deutschen Ableger von Russia Today bestätigt. Der Sender hatte keine Rundfunklizenz beantragt.
Nach einem versuchten Tötungsdelikt in einem Wald in Hamburg-Volksdorf wurde ein 17-jähriger Tatverdächtiger in Brandenburg festgenommen. Hintergrund sollen unbeglichene Schulden sein.
Die Zahl der Schusswaffenstraftaten in Berlin steigt weiter. Ein neuer Bericht zeigt, dass in fünf Monaten fast 600 Taten registriert wurden – mit Hotspots in bestimmten Bezirken.
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EmpfohlenBei einem Polizeieinsatz in Berlin-Prenzlauer Berg wurden 13 Beamte verletzt. Ein 38-Jähriger randaliert und drohte Kinder an. Erst die Androhung eines Tasers beendete den Einsatz.
Ein 27-jähriger Untersuchungshäftling ist in Traunstein aus einem Polizeifahrzeug geflohen. Die Polizei fahndet mit Hubschrauber nach dem sonnengebräunten Ukrainer im Batik-Shirt.
Ein 38-Jähriger bedrohte in Berlin-Prenzlauer Berg Kinder, sprang auf einen Streifenwagen und verletzte einen Polizisten im Gesicht. Er wurde nach Taser-Drohung festgenommen.
Die Berliner Polizei hat eine zwölfköpfige Bande zerschlagen, die mit gestohlenen Geldkarten rund 300.000 Euro erbeutet und zudem Drogen gehandelt haben soll. Der Haupttäter sitzt in Untersuchungshaft.
Bei einem Brand in einem Pflegeheim in Köthen (Sachsen-Anhalt) starben zwei Bewohner (72, 84), zehn wurden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Eine 62-jährige Bewohnerin steht unter dringendem Tatverdacht.
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EmpfohlenEin 35-Jähriger zündete in einer Bibliothek am Kurfürstendamm Bücher an, weil ihn die Inhalte störten. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte ihn zu einem Jahr Haft auf Bewährung.
Bei der Bluttat in Stade kamen sechs Menschen ums Leben, darunter drei Mitarbeiter des Jugendamts Hannover und drei Angestellte der Jugendhilfeeinrichtung. Ein 45-Jähriger steht im Verdacht, die Tat im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit begangen zu
Nach den tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade mit sechs Toten übernimmt die Mordkommission die Ermittlungen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise, insbesondere Fotos und Videos.
In Berlin-Charlottenburg hat eine 43-jährige betrunkene Frau eine Polizistin mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Beamtin musste im Krankenhaus behandelt werden.
Sechs Menschen starben bei Schüssen in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade. Der Tatverdächtige, ein 45-jähriger Türke, soll sein Kind geschüttelt haben. Motiv war offenbar ein Sorgerechtsstreit.
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EmpfohlenBei Verdacht auf Kinderpornografie ( §184b StGB) in Essen: Sofortige Strafverteidigung durch Fachanwältin Dr. Manon Heindorf. Diskretion, Erfahrung & schnelle Hilfe bei Hausdurchsuchung, Vorladung oder Ermittlungsverfahren.
Der Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt, der sechs Menschen tötete, wurde aus Sicherheitsgründen nach Berlin verlegt. Das bestätigte das Justizministerium Sachsen-Anhalt.
Bei einem Amoklauf in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade tötete ein 45-jähriger Mann sechs Menschen. Der mutmaßliche Täter Fatih G. stand bereits wegen Kindesmisshandlung im Fokus der Ermittlungen.
Ein Augenzeuge schildert die schrecklichen Minuten der Amoktat in Stade mit sechs Toten. Er hörte Geschrei und dann Schüsse.
Der Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt wurde aus Sachsen-Anhalt nach Berlin verlegt. Das Landgericht hatte lebenslange Haft verhängt, nun wird die Entscheidung auf Rechtsfehler geprüft.
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EmpfohlenPotsdams früherer Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) fordert eine unabhängige externe Prüfung der schweren Vorwürfe gegen das Jugendamt. Betroffene hätten den Glauben an die Behörde verloren.
Erfahrene Strafverteidigung in Frankfurt: Katja Eva Spies erklärt, wie Beschuldigte sich richtig verhalten, ab wann ein Anwalt nötig ist und wie Verfahren eingestellt werden können.
Eine frühere Mitarbeiterin des Berliner Landesamts für Einwanderung soll gegen Geld Termine vergeben haben. Die Staatsanwaltschaft klagte sie wegen Bestechlichkeit in 30 Fällen an.
Ein israelischer Zeuge im Block-Prozess sagt, er sei von Chef der Sicherheitsfirma ausgenutzt worden. Er war einer der Fahrer bei der gewaltsamen Rückholung der Kinder aus Dänemark.
Ein 38-jähriger Mann in roter Badehose hat in Berlin-Prenzlauer Berg zwölf Polizisten verletzt. Er bedrohte zunächst Kinder und sprang dann auf ein Polizeiauto. Nun ist er in der Psychiatrie.
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EmpfohlenBei der Bluttat in Stade kamen drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover ums Leben. Sie waren zu einem Hilfeplangespräch in der Einrichtung.