Sechs Tote in Stade: Andacht am Abend geplant
Nach der Gewalttat mit sechs Toten in Stade lädt die evangelische Kirche zu einer Andacht ein. Regionalbischöfin Preuschoff zeigt sich tief erschüttert.
Nach der Gewalttat mit sechs Toten in Stade lädt die evangelische Kirche zu einer Andacht ein. Regionalbischöfin Preuschoff zeigt sich tief erschüttert.
Der Berliner Senat prüft, ob die Ernennung des früheren Digital-Staatssekretärs Matthias Hundt rückwirkend aufgehoben werden kann. Auch das Übergangsgeld von über 50.000 Euro steht infrage.
Im Block-Prozess sagt ein israelischer Fahrer per Video aus, er sei von Sicherheitschef Barkay ausgenutzt worden. Die Kinder wurden an Silvester 2023/24 gewaltsam aus Dänemark zurückgeholt.
Bei einem Angriff auf eine Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade tötete ein 45-Jähriger sechs Mitarbeiter von Jugendhilfe und Jugendamt. Motiv soll ein Sorgerechtsstreit sein.
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EmpfohlenIm Prozess um die Entführung ihrer Kinder appelliert Christina Block an israelische Zeugen: „Nur ihr könnt meine Kinder zurückbringen.“ Fahrer des Fluchtautos sagt aus, kann sich oft nicht erinnern.
Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade ermittelt die Polizei. Ein 45-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen; Hintergrund soll ein Sorgerechtsstreit sein.
Die neunjährige Mia Rakić aus Berlin wird seit Montag vermisst. Sie wurde nicht in ihrer Schule in Adlershof abgeliefert. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Strandreiniger entdeckten Mitte Juni eine Leiche auf der unbewohnten Insel Mosken in den Lofoten. Die Polizei hofft nun, mit einem Goldring die Identität des etwa zwei Meter großen Mannes zu klären.
Der letzte erhaltene Vorkriegsbunker des NS-Regierungsviertels in Berlin soll abgerissen werden, um Platz für Wohnungen und Büros zu schaffen. Denkmalschützer protestieren gegen die Pläne.
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EmpfohlenDas Berliner Verwaltungsgericht verpflichtet die Senatskanzlei, über die Telefonate von Kai Wegner am Morgen des Stromausfalls am 3. Januar zu informieren. Der Regierende hatte zuvor mehrfach unwahre Angaben zu seinem Krisenmanagement gemacht.
Bei einem Raubüberfall auf einen Supermarkt in Berlin-Marienfelde wurden zwei Mitarbeiter leicht verletzt und gefesselt aufgefunden. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
Nach dem Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow steht die Stiefmutter vor Gericht. Nun bricht der Vater sein Schweigen und zweifelt an ihrer Schuld.
Bei einer Schießerei in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sterben sechs Menschen. Die Polizei bestätigt, dass es keine weiteren Verletzten gibt. Hintergrund ist ein Sorgerechtsstreit.
Der letzte erhaltene Vorkriegsbunker des NS-Regierungsviertels in Berlin soll abgerissen werden, um Platz für Wohnungen und Büros zu schaffen. Denkmalschützer und der Verein Berliner Unterwelten protestieren.
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EmpfohlenEin Mensch ist beim Schwimmen im Landwehrkanal in Berlin-Kreuzberg ertrunken. Passanten alarmierten die Rettungskräfte, doch der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.
Nach der Bluttat in Stade mit sechs Toten dauert die Identifizierung der Opfer an. Hintergrund ist ein Sorgerechtsstreit. Der 45-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen, ebenso eine 65-jährige Fluchthelferin.
Ein Mensch ist am Montagnachmittag im Urbanhafen des Landwehrkanals ertrunken. Passanten alarmierten die Rettungskräfte, doch die Hilfe kam zu spät.
Bei einer Schießerei in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sind sechs Menschen gestorben. Die Polizei nennt Details zum Tatverdächtigen und zum Motiv – ein Sorgerechtsstreit.
Bei einer Amoktat in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sind sechs Menschen getötet worden. Tatverdächtig ist der 45-jährige Vater eines drei Monate alten Mädchens. Ein Sorgerechtsstreit könnte das Motiv sein.
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EmpfohlenSechs Monate nach dem tagelangen Stromausfall im Südwesten Berlins ermittelt die Bundesanwaltschaft weiter. Eine Million Euro Belohnung blieb bisher ohne Erfolg.
Der letzte erhaltene Vorkriegsbunker des NS-Regierungsviertels in Berlin soll abgerissen werden. Denkmalschützer und der Verein Berliner Unterwelten protestieren gegen die Pläne.
Eine Schulleiterin in Berlin-Neukölln soll systematisch Lehrkräfte mobben. 17 Lehrer haben die Schule verlassen, Betroffene berichten von Panikattacken und Dienst nach Vorschrift. Die Schulaufsicht prüft.
Vater Matthias R. verteidigt die angeklagte Gina H. und greift Ermittler an. Er betont die Liebe seines Sohnes zu Gina und fordert eine neue Verhandlung.
Bei einer Amoktat in einem Mutter-Kind-Heim in Stade (Niedersachsen) sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Die Region ist schockiert.
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EmpfohlenEin 45-jähriger Mann hat in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen erschossen. Hintergrund soll ein Sorgerechtsstreit um ein Baby sein.
Bei einem Gewaltverbrechen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sind sechs Menschen getötet worden. Motiv war laut Polizei ein Sorgerechtsstreit. Der 45-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen.
Ein Berliner Palliativarzt ist in 15 Mordfällen angeklagt. Eine Gutachterin sieht keine eingeschränkte Schuldfähigkeit und vermutet Machtstreben als Hintergrund. Der Angeklagte gestand zwölf Taten.
Luigi Cavallari (84) sprang bei 38 Grad in den Lago di Vico und verschwand. Rettungskräfte suchen mit Tauchern und Robotern, Sicht unter Wasser ist fast null.
Sechs Tote in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade: Ein 45-Jähriger mit türkischen Wurzeln erschoss offenbar aus einem Sorgerechtsstreit heraus mehrere Mitarbeiter. Der Täter wurde festgenommen.
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EmpfohlenNach einer Bluttat mit sechs Toten in Stade geht die Polizei von einem Sorgerechtsstreit als Motiv aus. Die Polizeipräsidentin äußerte sich auf einer Pressekonferenz.