Assad im Exil: Gerüchte über sein Leben in Moskau
Der gestürzte syrische Diktator Baschar al-Assad lebt in Moskau. Gerüchte über Videospielsucht, Eheprobleme und Langeweile kursieren, während Russland Beziehungen zum neuen Machthaber aufbaut.
Der gestürzte syrische Diktator Baschar al-Assad lebt in Moskau. Gerüchte über Videospielsucht, Eheprobleme und Langeweile kursieren, während Russland Beziehungen zum neuen Machthaber aufbaut.
Russland hat erneut einen britischen Diplomaten wegen angeblicher Spionage ausgewiesen. Das britische Außenministerium wies die Vorwürfe als völligen Unsinn zurück und sprach von einer Schikane-Kampagne.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin empfangen. Der Besuch wird von Protesten begleitet, während über Handel und Wiederaufbau beraten wird.
Die neue rechtsgerichtete Regierung Chiles will die geplante Enteignung für eine Gedenkstätte auf dem Gelände der deutschen Sekte Colonia Dignidad rückgängig machen. Kritiker sehen darin einen Schlag ins Gesicht der Opfer.
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EmpfohlenF-16-Jets eskortierten ein Zivilflugzeug aus der Flugverbotszone bei Palm Beach, nachdem es in den gesperrten Luftraum eingedrungen war. Leuchtraketen kamen zum Einsatz.
Der syrische Machthaber Ahmed al-Scharaa wurde von Bundespräsident Steinmeier und Kanzler Merz empfangen. Der Besuch des Ex-Terroristen löst heftige Kritik aus.
Außenminister Johann Wadephul sichert Syrien deutsche Hilfe beim Wiederaufbau zu. Beim deutsch-syrischen Wirtschaftsforum in Berlin warb Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa um Investitionen deutscher Unternehmen.
US-Präsident Donald Trump hat eine monatelange Blockade durchbrochen und einem russischen Öltanker die Weiterfahrt nach Kuba erlaubt. Die Ladung soll der notleidenden Bevölkerung zugutekommen.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa wird in Berlin von der syrischen Gemeinde bejubelt, während Kritiker seinen umstrittenen Hintergrund als früherer Dschihad-Kämpfer anprangern.
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EmpfohlenDie spanische Regierung hat den Luftraum für alle Flugzeuge gesperrt, die mit dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran in Verbindung stehen. Dies ist Teil ihrer Ablehnung des Konflikts.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa reist zu einem umstrittenen Besuch nach Berlin. Er trifft Außenminister Johann Wadephul und Kanzler Friedrich Merz.
Deutschlands Außenminister Wadephul und europäische Kollegen äußern tiefe Besorgnis über israelischen Gesetzentwurf zur Todesstrafe für terroristisch motivierten Mord. Abstimmung im Parlament steht bevor.
Die USA und Israel zielen auf Teheran, treffen aber vor allem den Globalen Süden. Eine beispiellose Energie- und Hungerkrise droht. Dieser Krieg muss enden.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen nachgeholten Berlin-Besuch begonnen. Bei Treffen mit Steinmeier und Merz stehen Flüchtlingsrückführung und Wiederaufbau im Fokus.
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EmpfohlenBei den dritten landesweiten »No Kings«-Demonstrationen gingen Millionen Menschen gegen Donald Trumps autoritäre Regierungsführung auf die Straße. Höhepunkt war der Auftritt von Bruce Springsteen.
Der Iran-Krieg geht in die fünfte Woche: US-Präsident Trump erwägt laut Medienberichten den Einsatz von Bodentruppen zur Bergung von hochangereichertem Uran. Zugleich steigen die Ölpreise durch die Blockade der Straße von Hormus.
Der Iran-Krieg geht in die fünfte Woche: US-Präsident Trump erwägt laut Medienberichten den Einsatz von Bodentruppen zur Bergung von hochangereichertem Uran. Zugleich steigen die Ölpreise durch die Blockade der Straße von Hormus.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa wurde von Bundespräsident Steinmeier im Schloss Bellevue empfangen. Der ursprünglich für Januar geplante Besuch wird von Protesten begleitet.
Die USA lockern das Ölembargo gegen Kuba und erlauben einen russischen Tanker. Die Energieversorgung der Insel ist kritisch, während Trump von einem bevorstehenden Scheitern spricht.
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EmpfohlenBei einer Explosion in einer Unifil-Stellung im Südlibanon ist ein indonesischer Blauhelmsoldat ums Leben gekommen. Ein weiterer Soldat wurde schwer verletzt, die Herkunft des Geschosses ist unklar.
US-Präsident Donald Trump äußert in einem Interview mit der Financial Times den Wunsch, die Kontrolle über Irans Öl zu übernehmen. Er droht mit der Einnahme der strategischen Insel Charg und bezeichnet Kritiker als „dumme Leute“.
Nachdem israelische Soldaten CNN-Reporter bedroht und festsetzten, zieht die Armee Konsequenzen: Ein ganzes Reservebataillon wird suspendiert und durchläuft ein Ethikprogramm.
Die USA und Israel setzen ihre Angriffe im Iran fort. Ein Forschungsreaktor wurde schwer beschädigt, während der Iran Gegenangriffe startet. Trump droht mit Bodenoffensive.
Die USA und Israel setzen ihre Angriffe im Iran fort, während der Iran Gegenangriffe startet. Ein Forschungsreaktor ist schwer beschädigt, Trump droht mit Bodenoffensive.
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EmpfohlenDie ungarische Wahl wird zum europäischen Systemkampf, die FDP sucht verzweifelt nach einem neuen Vorsitzenden und Buckelwal Timmy kämpft in der Ostsee ums Überleben.
Laut Wall Street Journal erwägt US-Präsident Trump eine hochriskante Militäroperation, um waffenfähiges Uran aus dem Iran zu bergen. Experten warnen vor enormen Gefahren.
US-Präsident Donald Trump äußert in einem Interview den Wunsch, die Kontrolle über Irans Öl zu übernehmen. Eine mögliche Bodenoffensive auf die Insel Charg wird diskutiert.
US-Präsident Donald Trump äußert in einem Interview den Wunsch, die Kontrolle über Irans Öl zu übernehmen. Spekulationen über eine mögliche Bodenoffensive im Iran nehmen zu.
Nach einem gewaltsamen Vorfall gegen CNN-Journalisten im Westjordanland hat die israelische Armeeführung ein ganzes Reservebataillon suspendiert. Der Vorfall wird als Angriff auf die Pressefreiheit verurteilt.
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EmpfohlenNach gewaltsamen Übergriffen israelischer Soldaten auf ein CNN-Team im Westjordanland hat die Armeeführung ein ganzes Reservebataillon vom Dienst suspendiert. Der Vorfall wird als Angriff auf die Pressefreiheit verurteilt.