Grüne: Merz und Wadephul schuld an UN-Wahl-Niederlage
Die Grünen geben Kanzler Merz und Außenminister Wadephul die Schuld am Scheitern Deutschlands bei der UN-Sicherheitsratswahl. Deutschland verpasste erstmals seit Jahrzehnten den Einzug.
Die Grünen geben Kanzler Merz und Außenminister Wadephul die Schuld am Scheitern Deutschlands bei der UN-Sicherheitsratswahl. Deutschland verpasste erstmals seit Jahrzehnten den Einzug.
US-Präsident Donald Trump will Mitte Juni zum G7-Gipfel nach Frankreich reisen. Außerdem: Trump bringt Vance-Rubio-Ticket für 2028 ins Spiel und ernennt Unterstützer zum Geheimdienstkoordinator.
Iran bestätigt Kontakte zu USA, aber keine Fortschritte. Trump signalisiert Gesprächsbereitschaft mit Chamenei. Kuwait erlebt Angriffe mit Toten und Verletzten. Alle Entwicklungen im Live-Blog.
Die Trump-Regierung verwendet 90 Millionen Dollar aus Eintrittsgeldern von Nationalparks für die Verschönerung Washingtons zum 250. Unabhängigkeitstag, während das Parksystem unter einem Investitionsstau leidet.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenUngarn hat sein Veto gegen den EU-Beitrittsprozess der Ukraine aufgehoben. Zuvor einigte man sich auf erweiterte Rechte für die ungarische Minderheit in der Ukraine.
Trotz fehlender Fortschritte in den Gesprächen über ein Kriegsende betont Irans Außenminister Abbas Araghtschi, dass die Kommunikation mit den USA nicht abgebrochen sei. Zugleich droht er Israel mit schwerwiegenden Folgen bei Angriffen auf Beirut.
Die EU-Mitgliedsstaaten haben der ersten Phase der Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau zugestimmt. Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff.
Israel und Libanon vereinbaren konkrete Schritte zur Umsetzung der brüchigen Waffenruhe. Die Hisbollah ist nicht beteiligt, was die Umsetzung erschwert.
Das US-Repräsentantenhaus hat für den Abzug des Militärs aus Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt. Präsident Trump steht zunehmend unter Druck, auch von den eigenen Reihen.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenIsrael und Libanon haben sich unter US-Vermittlung auf eine Waffenruhe geeinigt. Iranische Angriffe auf Kuwait fordern Tote und Verletzte. Trump bietet Chamenei Treffen an.
Bei Maischberger spricht EVP-Chef Weber über die militärische Stärke der Ukraine und fordert Europa auf, zur Weltmacht aufzusteigen.
Israel und Libanon haben sich bei Gesprächen in Washington auf die Umsetzung einer Waffenruhe geeinigt. Die Einigung hängt von der Einstellung der Hisbollah-Angriffe ab.
Das US-Repräsentantenhaus hat mit 215 zu 208 Stimmen eine Resolution verabschiedet, die Präsident Trump auffordert, die Truppen aus dem Iran abzuziehen. Vier Republikaner stimmten mit den Demokraten.
US-Senator Chris Van Hollen fordert die Freilassung einer 20-jährigen Amerikanerin, die vom israelischen Militär im Westjordanland festgenommen wurde. Er kritisiert die Behandlung amerikanischer Bürger durch Israel.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie Trump-Regierung verwendet 90 Millionen Dollar aus Eintrittsgeldern von Nationalparks für die Feier zum 250. Unabhängigkeitstag in Washington. Kritiker bemängeln fehlende Transparenz.
Nach dem Urteil zum Northvolt-Projekt fordert die FDP Konsequenzen von der Landesregierung. Fraktionschef Vogt spricht von einem „eklatanten Verfassungsbruch“ und kritisiert das Verhalten von Schwarz-Grün.
Israel und Libanon einigen sich in Washington auf Umsetzung der Waffenruhe. Hisbollah soll sich zurückziehen, Pilotzonen geplant. Iran-Krieg bleibt angespannt.
Die Trump-Regierung verwendet 90 Millionen Dollar aus Nationalpark-Eintrittsgeldern für die Feier zum 250. Unabhängigkeitstag in Washington, während andere Parks 24 Milliarden Dollar benötigen.
Das US-Repräsentantenhaus hat eine Resolution verabschiedet, die Trumps Kriegsbefugnisse einschränken soll. Auch vier Republikaner stimmten dafür. Der Senat muss noch zustimmen.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenVier Studentinnen einer Universität im Westjordanland wurden vom israelischen Militär festgenommen. Ein US-Senator fordert ihre Freilassung und kritisiert die israelische Regierung scharf.
Deutschland scheitert bei der Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat. Kritik an Merz und Wadephul wird laut. Welche Konsequenzen drohen?
Diplomaten berichten: Russland arbeitete aktiv gegen den deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Kanzler Merz wird mangelndes Engagement vorgeworfen.
Deutschland verlor die Wahl für einen nichtständigen UN-Sicherheitssitz an Österreich und Portugal. Die Niederlage hat mehrere Ursachen: umstrittene Außenpolitik, Russlands Einfluss und mangelndes Engagement.
Wegen neuer US-Sanktionen setzt Kuba ab 6. Juni Transaktionen mit Visa und Mastercard aus. Eine ausländische Bank stellte Dienstleistungen ein. Das US-Dekret verschärft den Handel mit Kuba.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenGesundheitsministerin Nina Warken plant in ihrer Pflegereform eine stärkere Belastung von Gutverdienern und Einschnitte bei den Zuschüssen zu Heimkosten. Der Gesetzentwurf liegt vor.
China hat erstmals Einreiseverbote gegen neuseeländische Parlamentarier verhängt, die Taiwan besucht hatten. Neuseelands Außenminister zeigt sich besorgt und verlangt Aufklärung.
Nach seinem Wahlsieg will Ungarns neuer Premier Péter Magyar den Staatsapparat von Orbán-Anhängern befreien und die Demokratie wiederherstellen. Er kündigt Amtszeitbegrenzung an.
Kim Jong Un verkündet Verdopplung der Produktion waffenfähigen Nuklearmaterials seit 2021 und plant exponentielle Steigerung der militärischen Atomkapazitäten.
Deutschland erlebt eine peinliche Niederlage bei der Bewerbung um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Österreich und Portugal setzen sich durch. Außenminister Wadephul sorgt mit einem Rocky-Zitat für weitere Peinlichkeiten.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenTaiwans Präsident Lai Ching-te fordert von China Aufarbeitung des Tian'anmen-Massakers vor 37 Jahren. Die genaue Opferzahl ist unbekannt, Hinterbliebene verlangen Aufklärung.