Russland plant Frühjahrsoffensive: Ukraine warnt
Experten warnen vor einer geplanten russischen Großoffensive im Frühjahr. Moskau soll über 100.000 Soldaten zusammengezogen haben, um Druck auf die Ukraine auszuüben.
Experten warnen vor einer geplanten russischen Großoffensive im Frühjahr. Moskau soll über 100.000 Soldaten zusammengezogen haben, um Druck auf die Ukraine auszuüben.
Im US-Repräsentantenhaus haben sechs Republikaner gegen Trumps Zölle gestimmt, was eine parteiinterne Spaltung offenbart. Der Präsident warnt vor Konsequenzen bei den Wahlen.
US-Präsident Trump fordert strengere Wähleridentifikation und will Briefwahl einschränken. Republikaner bringen Gesetzesentwurf ein, der bei Demokraten auf Kritik stößt. Wahlkreisneuzuschnitte könnten Machtverhältnisse im Kongress verschieben.
Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bilden ein neues Führungsduo in der EU. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gerät durch eigene Entscheidungen zunehmend in die Isolation.
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EmpfohlenEine Umfrage zeigt, dass 58 Prozent der Deutschen Gespräche zwischen Kanzler Merz und Putin befürworten. Merz warnt vor unabgestimmten Einzelmaßnahmen.
Der ukrainische Präsident fordert ein konkretes Datum für den EU-Beitritt im Friedensabkommen mit Russland. Gleichzeitig macht er Wahlen von Sicherheitsgarantien abhängig. Die Nato berät über weitere Militärhilfen.
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert ein festes Datum für den EU-Beitritt im möglichen Friedensabkommen. Zugleich beraten Nato-Verteidigungsminister über weitere Militärhilfen.
Neue Enthüllungen zeigen enge Verbindungen norwegischer Spitzenpolitiker und der Kronprinzessin zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Das Land des Friedensnobelpreises stellt sein Selbstbild infrage.
Der Epstein-Skandal erschüttert Norwegens Selbstbild: Kronprinzessin, Ex-Regierungschef und Top-Diplomaten in dubiosen Kontakten. Eine unabhängige Untersuchung prüft nun das System.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump betont nach Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu die Priorität diplomatischer Lösungen mit dem Iran. Trotz militärischer Aufrüstung bleibt die Frage: Kann ein Krieg vermieden werden?
US-Präsident Donald Trump hat nach einem Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu deutlich gemacht, dass er Verhandlungen mit dem Iran militärischen Schritten vorzieht. Die USA verstärken ihre Militärpräsenz in Nahost.
Sechs Abweichler in Trumps eigener Partei stimmten gegen die Zollpolitik gegenüber Kanada. Der US-Präsident reagierte wütend und drohte mit politischen Konsequenzen für die Rebellen.
Das US-Militär hat den Stützpunkt al-Tanf in Syrien vollständig geräumt. Syrische Regierungstruppen übernehmen die Basis, die 2016 gegen den IS eingerichtet wurde.
Das islamistische Regime im Iran wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden der UN-Kommission für soziale Entwicklung gewählt, die Demokratie und Gleichstellung fördert.
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EmpfohlenDie Zustimmungswerte von US-Präsident Donald Trump erreichen einen neuen Negativrekord. Nur noch 42,1 Prozent sind mit seiner Amtsführung zufrieden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigt seine Bedingungen für Wahlen im Kriegsland. Er reagiert auf Medienberichte über mögliche Wahlpläne.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt sich erneut zu Wahlen bereit, knüpft diese jedoch strikt an Sicherheitsgarantien und einen Waffenstillstand.
US-Vizepräsident JD Vance erklärt in Baku, dass Washington einen Atomdeal mit Teheran anstrebt, nicht den Sturz der Führung. Verhandlungen laufen trotz militärischer Präsenz.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betont Bereitschaft für Wahlen unter bestimmten Voraussetzungen. Er dementiert Medienberichte über Wahlpläne zum Jahrestag der Invasion.
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EmpfohlenDie Veröffentlichung der Epstein-Akten bringt Premierminister Keir Starmer in Bedrängnis. Seine Personalentscheidungen rücken in den Fokus, die Opposition fordert seinen Rücktritt nach hitziger Debatte.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Sicherheitsbedürfnisse seines Landes hervorgehoben. Die Verhandlungen mit dem Iran und regionale Entwicklungen standen im Mittelpunkt.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Sicherheitsbedürfnisse seines Landes hervorgehoben. Die Gespräche fokussierten sich auf Iran-Verhandlungen und regionale Entwicklungen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Sicherheitsbedürfnisse seines Landes betont. Medien berichten, Israel halte einen Krieg mit dem Iran für unvermeidlich.
US-Präsident Donald Trump betont nach Treffen mit Israels Premier Netanjahu, dass er weiter auf diplomatische Lösung im Iran-Konflikt setzt, behält aber militärische Option bei.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump betonte nach seinem Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu, dass er weiter auf Verhandlungen mit dem Iran setzt. Israel warnt vor einem reinen Atomabkommen.
US-Präsident Donald Trump hat nach einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu betont, dass er im Iran-Konflikt weiter auf Verhandlungen setzt, aber militärische Drohungen aufrechterhält.
US-Präsident Donald Trump betonte nach Gesprächen mit Israels Premier Netanjahu, dass er im Iran-Konflikt weiter auf Verhandlungen setzt. Israel warnt vor einem reinen Atomabkommen.
Die US-Regierung unter Donald Trump zeigt sich offen für Verhandlungen mit dem Iran über Atomwaffen. Vizepräsident JD Vance betont, ein Regimewechsel sei allein Sache des iranischen Volkes.
Die Energiekrise auf Kuba spitzt sich zu: Russische Fluggesellschaften stellen ihre Verbindungen ein. Der Treibstoffmangel trifft Tourismus und Bevölkerung hart.
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EmpfohlenFranziska Brantner besucht Israel und das Westjordanland, um die grüne Nahostpolitik zu stärken. Doch der Parteitagsbeschluss zur Zweistaatenlösung zeigt sich als realitätsfern.