Geheime Drohnen-Mission: BILD-Vize begleitet ukrainische Einheit
Geheime Drohnen-Mission: BILD-Vize begleitet Ukraine

Mitten in der Nacht begleitet BILD-Vize Paul Ronzheimer eine streng geheime Drohnen-Einheit der Ukraine bis zu ihrem Einsatz tief im Osten des Landes. Auf einem abgelegenen Feld starten FP-1-Drohnen zu Angriffen auf Ziele in Russland. Jede Mission ist bis ins kleinste Detail geplant und für die Soldaten lebensgefährlich. BILD war exklusiv dabei.

Geheime Operation im Osten

Die Einheit operiert unter höchster Geheimhaltung. Die Soldaten vermeiden jede unnötige Kommunikation, um nicht von russischen Aufklärungsdrohnen entdeckt zu werden. Der Start der FP-1-Drohnen erfolgt von einem abgelegenen Feld aus, das ständig wechselt. Die Drohnen sind mit Sprengköpfen bestückt und fliegen Ziele tief in russischem Gebiet an.

Lebensgefahr für die Besatzung

Jeder Einsatz birgt ein hohes Risiko. Russische Luftabwehrsysteme und Gegenangriffe bedrohen die Einheit. „Wir haben nur wenige Sekunden, um die Drohnen zu starten und uns in Deckung zu bringen“, erklärt ein ukrainischer Kommandeur. Die Soldaten sind ständig in Alarmbereitschaft, um nicht entdeckt zu werden.

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Präzise Planung

Jede Mission wird bis ins Detail vorbereitet. Die Ziele werden durch Geheimdienstinformationen identifiziert und die Flugrouten so gelegt, dass sie russische Radar- und Abwehrsysteme umgehen. Die Drohnen fliegen in niedriger Höhe, um der Entdeckung zu entgehen. „Ein Fehler kann den Tod bedeuten“, so der Kommandeur weiter.

Exklusiver Einblick

Ronzheimer dokumentiert die gefährliche Arbeit der Einheit. Die Bilder zeigen die Anspannung und den Mut der Soldaten. „Es ist beeindruckend, mit welcher Professionalität diese Männer und Frauen ihre Missionen durchführen“, sagt Ronzheimer. Der Einsatz zeigt die Entschlossenheit der Ukraine, den Krieg nach Russland zu tragen.

Hintergrund der Mission

Die Ukraine setzt zunehmend auf Drohnenangriffe, um die russische Logistik und Infrastruktur zu stören. Die FP-1-Drohnen sind speziell für Langstreckenangriffe konzipiert. Sie können Ziele in mehr als 500 Kilometern Entfernung treffen. Die Angriffe zielen auf militärische Einrichtungen, Treibstofflager und Versorgungswege ab.

Reaktionen aus Russland

Russland hat die Angriffe scharf verurteilt und bezeichnet sie als Terrorakte. Die russische Luftabwehr sei jedoch nicht in der Lage, alle Drohnen abzufangen. Einige Angriffe haben bereits Schäden an russischen Militäreinrichtungen verursacht. Die Ukraine betont, dass es sich um legitime militärische Ziele handelt.

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