Weniger Asylanträge: Dobrindt sieht sich bestätigt
Im April gingen die Asylerstanträge in Deutschland um ein Drittel zurück. Innenminister Dobrindt spricht von einer erfolgreichen Migrationswende und verweist auf verschärfte EU-Regeln.
Im April gingen die Asylerstanträge in Deutschland um ein Drittel zurück. Innenminister Dobrindt spricht von einer erfolgreichen Migrationswende und verweist auf verschärfte EU-Regeln.
Die Zahl der Asyl-Erstanträge in Deutschland ist im April 2026 auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren gesunken. Nur 6144 Personen stellten einen Antrag, ein Rückgang von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Die Zahl neuer Asylanträge in Deutschland erreichte im April 2026 den niedrigsten Wert seit 2020. Die Bundesregierung sieht Erfolge, doch die AfD profitiert weiterhin.
Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen fordern im Bundesrat besseren Schutz für Regional- und Minderheitensprachen im EU-Markenrecht.
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EmpfohlenIn Leipzig-Grünau entsteht eine neue Asylunterkunft mit 36 Wohnungen für 170 bis 200 Menschen. Bau bis Anfang 2028, Kosten: 13 Millionen Euro.
Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland ist im ersten Quartal 2026 deutlich gesunken. Gründe sind der Iran-Krieg und weniger Dublin-Überstellungen.
Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland ist im ersten Quartal 2026 gesunken. Besonders betroffen sind Ziele wie Spanien, Frankreich und der Irak. Der Iran-Krieg könnte eine Rolle spielen.
Meeresbiologe Fabian Ritter kritisiert die Rettungsaktion für Buckelwal Timmy. Dafür erntet er Hass und Drohungen. Auch Umweltminister Backhaus wird angefeindet.
Das neue Ausreisezentrum in Braunschweig soll Abschiebungen erleichtern, doch bislang wurde niemand untergebracht. Dies geht aus einer CDU-Anfrage zum Fall der getöteten 16-Jährigen in Friedland hervor.
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Empfohlen2025 wurden in Thüringen so viele Menschen eingebürgert wie nie zuvor seit 2000. Syrer bilden mit 1.443 Personen die größte Gruppe.
Sachsen verzeichnet im ersten Quartal einen Rückgang bei neuen Geflüchteten und Abschiebungen. 1.059 Zugänge, 235 Abschiebungen, 377 freiwillige Ausreisen.
Ein unerwartetes Gesprächsthema bei einem Gartenbesuch im Weißen Haus: Bienenvölker sorgten für eine überraschende Annäherung zwischen dem britischen Königspaar und Donald Trump.
40 Jahre nach Tschernobyl leiden Kinder in Belarus noch unter Strahlung. Deutsche Hilfsprojekte sind durch den Ukraine-Krieg gestoppt. Pakete ersetzen Erholungsreisen.
Im Netz kursieren erschütternde Bilder ausgezehrter ukrainischer Soldaten. Die Armeeführung reagiert mit personellen Konsequenzen und Ermittlungen. Wurden Hilferufe ignoriert?
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EmpfohlenDer iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Pakistan verlassen, ohne sich mit US-Vertretern zu treffen. Die Verhandlungen scheinen geplatzt.
Auf der Insel Poel läuft eine dramatische Rettungsaktion für den kleinen Timmy. Eine BILD-Reporterin berichtet vor Ort über den Kampf gegen die Zeit.
Die EU hat 2025 so viele illegale Migranten abgeschoben wie nie zuvor. 135.000 Personen wurden zurückgeführt, die Quote stieg auf 28 Prozent. Kommissar Brunner fordert schärfere Regeln.
Ein Gutachten im Auftrag des ostdeutschen Gesamtverbandes sieht die Insolvenz des Dachverbands sächsischer Migrantenorganisationen als unrechtmäßig an. Die politische Debatte um Fördermittel wird neu entfacht.
US-Präsident Donald Trump verbreitet einen Beitrag, der Indien als „Höllenloch“ bezeichnet. Indien reagiert empört und spricht von uninformierten und unangemessenen Äußerungen.
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EmpfohlenIn Sachsen erhalten Asylbewerber Sozialleistungen seit 1. April ausschließlich über eine bundeseinheitliche Bezahlkarte. Die Landesdirektion sieht Vorteile bei Betrugsbekämpfung und Bürokratieabbau.
Grüne Integrationsminister stemmen sich gegen Pläne von Bundesinnenminister Dobrindt, die Förderung für unabhängige Asylberatung zu kürzen. Sie befürchten Verzögerungen in Asylverfahren statt Beschleunigung.
Ein neues Abkommen sieht verstärkte Maßnahmen mit Drohnen, Hubschraubern und fast 1100 Sicherheitskräften vor, um illegale Migration über den Ärmelkanal einzudämmen.
Die AfD in Sachsen-Anhalt fordert massenhafte Abschiebungen syrischer Migranten, doch Experten halten dies für unrealistisch. Die Partei nutzt Ängste, ignoriert aber politische Realitäten.
Im Landtag wurde kontrovers über die Zukunft syrischer Geflüchteter diskutiert. Innenministerin Zieschang plädiert für differenzierten Ansatz: Wer integriert ist, kann bleiben.
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EmpfohlenSachsen-Anhalt hat in fünf Jahren über 4.000 Syrer eingebürgert. Innenministerin Zieschang betont differenzierten Umgang: Wer integriert ist, bleibt willkommen, andere müssen gehen.
Bei einer digitalen Suchaktion von Europol wurden 45 mutmaßlich entführte ukrainische Kinder lokalisiert. Die Ermittler nutzten öffentliche Internetquellen und Fotos.
Die Bundesregierung hat die Finanzierung für Deutschkurse radikal gekürzt. Ein Besuch in Dessau-Roßlau zeigt die dramatischen Folgen für Migranten, Lehrer und den Arbeitsmarkt.
Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 um 23 Prozent gesunken. Damit rutscht die Bundesrepublik erstmals seit 2015 auf Rang vier in Europa ab.
Eine 85-jährige französische Witwe wurde nach 16 Tagen in US-Einwanderungshaft freigelassen. Der französische Außenminister kritisierte die Vorgehensweise der ICE-Behörde als inakzeptabel.
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EmpfohlenDer amtierende Direktor der US-Einwanderungsbehörde ICE, Todd Lyons, gibt seinen Posten Ende Mai auf. Heimatschutzminister Mullin würdigte ihn, nannte aber keine Gründe für den Rücktritt.