Zug kollidiert mit Traktor bei Achterwehr: Elf Verletzte
Zug kollidiert mit Traktor: Elf Verletzte

Am Nachmittag des 14. Juli 2026 kam es bei Achterwehr im Kreis Rendsburg-Eckernförde zu einem schweren Verkehrsunfall: Ein Regionalzug der Nordbahn prallte gegen einen Traktor mit Anhängern. Nach Angaben der Bundespolizei wurden dabei elf Reisende sowie der Lokführer und der Zugbegleiter leicht verletzt. Die Bahnstrecke zwischen Kiel und Rendsburg wurde um 14:29 Uhr gesperrt.

Unfallhergang und mögliche Ursache

Der Traktor war nach Angaben der Bundespolizei über den technisch gesicherten Bahnübergang gefahren. Trotz einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung konnte der herannahende Zug die Kollision nicht mehr verhindern. Der Bahnübergang ist mit Rotlicht und Halbschranken ausgestattet. Ein Sprecher der Bundespolizei erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass möglicherweise ein technischer Defekt an dem Traktor vorgelegen habe. Die genaue Ursache wird derzeit noch ermittelt.

Folgen für Reisende und Rettungsmaßnahmen

Im Zug befanden sich insgesamt 64 Reisende. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und konnten nach der Erstversorgung ihre Reise fortsetzen. Eine Frau, die über Schmerzen klagte, wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Zug selbst erlitt durch die Kollision erhebliche Schäden.

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Eine Sprecherin der Nordbahn teilte mit, dass noch unklar sei, wann die Strecke wieder freigegeben werden könne. Als Ersatz wurden Busverkehre eingerichtet: Es gibt sowohl eine direkte Busverbindung zwischen Kiel und Rendsburg als auch Busse, die an jedem Bahnhalt entlang der gesperrten Strecke stoppen.

Weitere regionale Meldungen

Neben diesem Unfall gibt es weitere Nachrichten aus den Bundesländern: In Baden-Württemberg wurden potentiell gefährliche Stoffe in einer leeren Apotheke entdeckt. Nordrhein-Westfalen plant Rekordausgaben trotz massiver Neuverschuldung. In Niedersachsen und Bremen erklärte Pistorius den Bedarf für einen weiteren Nordsee-Marinehafen. Mecklenburg-Vorpommerns Bauernpräsident befürchtet eine enttäuschende Rapsernte. In der Weser wurde eine Leiche entdeckt. In Berlin und Brandenburg starb ein Hund bei einem Feuer in einem Bungalow. In Hamburg gab es eine tödliche Schlägerei, der Tatverdächtige stellte sich. Bei Reinigungsfirmen wurde Schwarzarbeit aufgedeckt, fünf Männer sitzen in Untersuchungshaft. In Rheinland-Pfalz und im Saarland protestieren Studierende gegen Hitze auf dem Campus. In Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet der Beauftragte für SED-Aufarbeitung mehr Ratsuchende. In Berlin und Brandenburg gestand ein Polizist vor Gericht einen Überfall bei einem Autokauf. In Sachsen erlaubte ein Gericht die Kritik an der „OAZ“ durch den „Volksverpetzer“. Oldenburg holte den vielseitigen US-Basketballer Nate Johnson. In Bayern starb ein Hund nach einem Bad in der Donau, es wird vor Blaualgen gewarnt. Ein Juwelier in Baden-Württemberg wehrte einen Raubüberfall ab. Im Müritz-Nationalpark breitet sich ein Feuer aus. In Berlin und Brandenburg wurde ein Hundewelpen wie eine Puppe durch die Luft geschleudert. Ein 20-Jähriger wird im Werbellinsee gesucht. In Hamburg und Schleswig-Holstein soll eine Domachse über einen neuen Innenstadt-Park führen. Ein Brückenteil für die neue Rader Hochbrücke wurde verladen.

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