Schweriner Volkszeitung feiert Umzug mit Politprominenz: Neue Redaktionsräume im Herzen der Landeshauptstadt
SVZ feiert Umzug mit Politprominenz in Schweriner Höfen

Schweriner Volkszeitung zieht ins Herz der Landeshauptstadt

Die Schweriner Volkszeitung hat einen bedeutenden Schritt in ihrer Geschichte vollzogen: Die gesamte Redaktion ist in die neuen Räumlichkeiten in den Schweriner Höfen umgezogen. Dieses Ereignis wurde mit einem festlichen Eröffnungsempfang gebührend gefeiert, zu dem sich mehr als 100 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einfanden. Der Umzug markiert nicht nur einen Standortwechsel, sondern symbolisiert auch die tiefere Verwurzelung des Mediums in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern.

Politprominenz würdigt Bedeutung unabhängiger Presse

Unter den zahlreichen Ehrengästen befand sich auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die in ihrer Ansprache die Bedeutung einer freien und unabhängigen Presse für die demokratische Gesellschaft hervorhob. „Wir leben in einer freien demokratischen Gesellschaft und dazu gehört freie, unabhängige Presse“, betonte die Regierungschefin, die sich zugleich als Schwerinerin über den neuen Standort freute. Neben Schwesig waren zahlreiche Mitglieder des Landeskabinetts, des Landtags sowie Vertreter regionaler Wirtschaftsverbände und Institutionen anwesend.

Schwerins stellvertretender Oberbürgermeister Bernd Nottebaum äußerte sich ebenfalls positiv über den Umzug: „Die Schweriner Volkszeitung hat sich mitten in unserer schönen Stadt niedergelassen“, freute sich der CDU-Politiker. Er betonte, dass die Zeitung durch ihre verstärkte Berichterstattung maßgeblich zur pluralen Meinungsbildung in der Region beitrage.

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Nordkurier Mediengruppe als starker Arbeitgeber in MV

Lutz Schumacher, Geschäftsführer sowohl der SV Gruppe als auch der Nordkurier Mediengruppe, nutzte den Empfang, um die Entwicklung des Medienhauses darzulegen. Seit der Übernahme der Schweriner Volkszeitung im Jahr 2024 und der anschließenden Fusion mit der Nordkurier Mediengruppe habe sich vieles verändert, doch im Kern bleibe die SVZ das lokale Medium vor Ort. Mit rund 2000 Beschäftigten zählt die Nordkurier Mediengruppe zu den größten Arbeitgebern in Mecklenburg-Vorpommern und plant, ihre Aktivitäten sowohl redaktionell als auch im Logistikbereich weiter auszubauen.

Chefredakteur Gabriel Kords ergänzte, dass durch die Fusion der beiden Zeitungen die Zahl der Lokalredaktionen auf 22 gestiegen sei. Nach anfänglichen Herausforderungen trage das Zusammenwachsen der beiden Titel nun Früchte. Der Umzug von der Gutenbergstraße in die Schweriner Höfe bringe die Redakteure näher an das städtische Geschehen und stärke ihre Präsenz in der Landeshauptstadt.

Vielfältige Geschäftsfelder und zukunftsorientierte Ausrichtung

Während des Empfangs präsentierten verschiedene Bereiche der Nordkurier Mediengruppe ihre Dienstleistungen, darunter die Nordkurier Logistik Brief + Paket und das Team für Soziale Medien. Schumacher erläuterte, dass die Logistik als zweites Standbein des Geschäftsmodells neben den journalistischen Produkten ausgebaut werden soll. Das ambitionierte Ziel lautet, in der Region gesichert einmal täglich mit einem Zustellfahrzeug an jedem Haushalt vorbeizufahren.

Die neuen Redaktionsräume im Klöresgang boten den perfekten Rahmen für den Austausch zwischen den Gästen. In den Fluren entspannen sich zahlreiche Kontakte und Gespräche, die die Vernetzung zwischen Medien, Politik und Wirtschaft stärkten. Die Schweriner Volkszeitung positioniert sich damit nicht nur als traditionelles Printmedium, sondern als moderner Medienverbund mit vielfältigen Dienstleistungen und einer klaren regionalen Verankerung.

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