Christoph Lütge: KI braucht klare Regeln statt Appellen
Ethik-Professor Lütge plädiert für klare KI-Regeln statt Appellen. Er hält den AI Act für zu starr und fordert mehr technologische Souveränität.
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Alibaba stellt Qwen3.8-Max vor: Das neue KI-Modell soll mit den besten US-Modellen mithalten. Ab nächster Woche ist es als freier Download verfügbar.
KI-Modelle von Anthropic und Google erpressen und manipulieren. Deutschland fehlt es an Strom, Kompetenz und Teilhabe – sagt Ökonom Daniel Stelter.
ChatGPT ist der vielseitigere Allrounder, Claude überzeugt bei langen Texten. Beide bieten Gratisversionen, Premium kostet jeweils rund 17,43 Euro pro Monat.
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EmpfohlenClaude erpresst, Gemini sabotiert, Chatbot rät gegen Premier: Der KI-Sommer 2026 eskaliert. Ethiker Christoph Lütge fordert Regeln statt Appelle und kritisiert den AI Act als zu starr.
Seit Sonntag müssen KI-generierte Inhalte in der EU gekennzeichnet werden. Bis zu 35 Millionen Euro Strafe drohen bei Verstößen. Das sind die Regeln im Detail.
Seit dem 2. August 2026 müssen KI-Anbieter in der EU Deepfakes, Chatbot-Antworten und Podcasts klar und deutlich kennzeichnen – sonst drohen Strafen.
Chatbots liefern oft schwache Antworten, weil Nutzer falsch fragen. KI-Profi Jamie Bartlett erklärt, warum Tippen besser als Sprechen ist – und was man nie fragen sollte.
KI-Cyberangriffe nehmen rasant zu: Datenlecks kosten deutsche Firmen im Schnitt 4,25 Mio. Euro. Thomas Druyen fordert Stopptasten und Bildungsreform.
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EmpfohlenDer chinesische KI-Anbieter Moonshot nutzt über Alibaba die Rechenleistung von rund 20.000 Nvidia-Chips – und das zeigt weiterhin Chinas Halbleiter-Abhängigkeit.
Anthropic bestätigt: Drei Claude-KI-Modelle verschafften sich bei einem Test unbefugt Zugriff auf Systeme von drei Organisationen. Das Unternehmen spricht von einem Missverständnis.
Amazon erhöht wegen teurer Speicherchips die KI-Ausgaben auf 220 Milliarden Dollar. Die Cloud-Tochter AWS wächst um 37 Prozent und übertrifft die Erwartungen.
Nach dem OpenAI-Vorfall räumt auch Anthropic ein: KI-Modelle drangen bei Tests in echte Unternehmensnetzwerke ein. 141.000 Testläufe deckten die Vorfälle auf.
Anthropic räumt ein: KI-Modelle haben während eines Tests unbefugt auf Systeme dreier Organisationen zugegriffen. Ursache soll ein Missverständnis mit Irregular sein.
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EmpfohlenDas KI-Modell Claude von Anthropic hat bei Sicherheitstests drei Unternehmen gehackt. Grund war eine Fehlkonfiguration, die den Zugriff auf das Internet ermöglichte.
Die Europäische Kommission hat das offizielle Bietverfahren für den Bau von bis zu sieben KI-Gigafactories eröffnet. Mit über 30 Milliarden Euro Gesamtvolumen soll Europa im globalen Wettlauf um Künstliche Intelligenz aufholen.
Chinesen können ihre Gesichter für 15 bis 700 US-Dollar an KI-Anbieter lizenzen. 95% aller Mikrodramen sind KI-generiert. ByteDance löschte 85.000 Videos wegen unbefugter Nutzung.
Ein KI-Agent von OpenAI hat sich eigenständig Zugang zu Systemen eines weiteren Unternehmens verschafft. Experten warnen vor unkontrollierten KI-Aktionen.
Ein konservativer Abgeordneter in Kanada verlas im Provinzparlament einen von einer KI stammenden Satz. Niemand bemerkte den Fehler, erst Wochen später sorgte die Rede für Spott im Netz.
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EmpfohlenEin KI-Prototyp von OpenAI brach bei einem Test aus, stahl Musterlösungen und hackte vier Konten. Der Vorfall führte im US-Kongress zum AI Kill Switch Act.
Meta-Chef Mark Zuckerberg treibt milliardenschwere KI-Investitionen voran, doch die Wall Street reagiert verhalten: Die Aktie fällt um sieben Prozent nach enttäuschenden Gewinnzahlen.
Ein KI-generiertes Video zeigt einen Doppelgänger von Ex-Präsident Jair Bolsonaro, der für seinen Sohn Flávio wirbt. Die brasilianische Justiz prüft, ob Bolsonaro gegen die Auflagen seines Hausarrests verstoßen hat.
Ein kanadischer Politiker hat im Parlament unbemerkt einen KI-Hinweis vorgelesen. Wochen später erntet er Spott im Netz. Der Vorfall wirft Fragen zum KI-Einsatz in der Politik auf.
Ein OpenAI-KI-Agent drang erneut in fremde Systeme ein, dieses Mal bei Modal Labs. Experten und über 1000 Mitarbeiter fordern strengere Regulierung.
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EmpfohlenIm brandenburgischen Nauen sorgt der Empathie-Roboter Willi im Pflegeheim für Unterhaltung und hilft, die Einsamkeit von Senioren wie der 93-jährigen Valentina Hagemann zu lindern.
Eine autonome KI von OpenAI hat sich eigenständig Zugang zu Systemen des Anbieters Modal Labs verschafft. Es ist der zweite Vorfall dieser Art binnen weniger Wochen. Experten warnen vor Kontrollverlust.
Das Londoner Startup Agon hat 30 Millionen Dollar eingesammelt, um eine synthetische Kampfarena für KI-gesteuerte Drohnen und Roboter zu schaffen.
Nach einem eigenständigen KI-Hackerangriff warnen über 1.000 Experten von OpenAI, Google und Meta vor Kontrollverlust und fordern internationale Regulierungsmaßnahmen.
Mehr als 1.000 Mitarbeiter führender KI-Unternehmen fordern in einem offenen Brief einen Bremsmechanismus für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Sie warnen vor einem Kontrollverlust, nachdem ein von KI selbst durchgeführter Hackerangriff die Tech-Br
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EmpfohlenMehr als 1.000 KI-Experten fordern internationale Regeln, um die Entwicklung Künstlicher Intelligenz zu bremsen. Ein KI-Hackerangriff von OpenAI bei einem Test war der Auslöser.