Venediger Biennale startet mit Rekordandrang und Kontroversen
61. Kunstbiennale in Venedig startet ohne Zeremoniell, geprägt von Kontroversen um Russland und Israel, Protesten und Todesfällen.
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Harry und Meghan feiern 8. Hochzeitstag mit Pinguin-Überraschung, Torte und privaten Fotos auf Instagram.
Roland Rittig aus Zeitz erhielt das Bundesverdienstkreuz für sein kulturelles Engagement und seinen Lebensweg geprägt von Flucht und Bildungshunger.
Rapperin Ikkimel sorgte im ZDF-„Morgenmagazin“ mit ihrem Song „Fußballmänner“ für polarisierte Reaktionen: Zuschauer reagierten regungslos, Moderator Micky Beisenherz lobte den Auftritt als „Hurz 3.0“.
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EmpfohlenDas 79. Festival d’Art Lyrique in Aix-en-Provence startete mit vier Premieren in drei Tagen. Barry Koskie sorgte im Finale für eine Überraschung.
Eine neue Karikatur sorgt für hitzige Debatten über die Grenzen der Satire. Der Künstler verteidigt sein Werk als Kritik an der Politik, während Kritiker Geschmacklosigkeit bemängeln.
Popstar Nina Chuba bezeichnete die Fans in Stuttgart als „lameste Crowd“ in Deutschland und löste damit eine Debatte aus. Während einige Fans verärgert reagieren, zeigen andere Selbstironie.
Das Museum Barberini in Potsdam widmet Paul Signac eine umfassende Ausstellung. Kuratorin Charlotte Cachin, Urenkelin des Künstlers, beleuchtet seine Schlüsselrolle im Neoimpressionismus.
Jean Eustache, der mit „Die Mama und die Hure“ Filmgeschichte schrieb, lebte am Rande des Betriebs. Eine Retrospektive in Berlin würdigt sein Werk.
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EmpfohlenHollywood-Star George Clooney wird bei den Filmfestspielen von Venedig im September mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der 65-Jährige zeigt sich geehrt.
Unbekannte Täter haben im Musée Lalique im elsässischen Wingen-sur-Moder Kunstwerke im Wert von rund einer Million Euro gestohlen.
Die Berliner Filmemacherin Eva Trobisch spricht im Interview über ihren neuen Film „Etwas ganz Besonderes“ und ihre späte Auseinandersetzung mit ihren Ostberliner Wurzeln.
Eine neue Studie des Instituts für kulturelle Teilhabeforschung belegt: Jeder öffentlich investierte Euro in die Berliner Kultur fließt mehr als dreieinhalbfach zurück – insgesamt fast 1,9 Milliarden Euro.
Zum Jahrgangsabschluss inszeniert der Studiengang Musiktheater der UdK Berlin Verdis „Falstaff“ charmant verlottert und brillant – mit Putzkolonne in der Schlussfuge.
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EmpfohlenZum Weltkusstag: Ein Rückblick auf die ikonischsten Kuss-Szenen der Filmgeschichte – von leidenschaftlichen Momenten bis zu skandalösen Premieren, die Generationen bewegten.
Anne Sofie von Otter begeisterte im Berliner Konzert mit einem Crossover-Programm aus Klassik, Jazz und Pop. Die Mezzosopranistin zeigte ihre Vielseitigkeit und bewies, dass Genregrenzen überwunden werden können.
Die Komödie „Virginia Woolf‘s Night & Day“ überrascht mit Elyas M‘Barek und erzählt eine unterhaltsame Geschichte weiblicher Selbstermächtigung. Kritik von Peter Zander.
Der Film „Fireworks“ basiert auf einem realen Doppelmord an zwei verliebten Jungs auf Sizilien 1980. BR Fernsehen und ARD zeigen das bewegende Werk im Rahmen der Reihe „BR Queer“.
Politikwissenschaftler Stefan Luft liest am 14. Februar in Neubrandenburg aus seinem Buch über Russland und Politikwechsel.
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EmpfohlenEin neues Buch deckt die dunkle Geschichte der Psychiatrie auf: Zwangssterilisationen, Missbrauch und die Geschichte einer Frau, die ihren wahren Namen erst spät erfuhr.
Bei der Fashion Week in Berlin ringen Labels um Aufmerksamkeit. Im Kanzleramt wurde Mode als Kitt für schwierige Zeiten beschworen – mit Überraschungsgast Friedrich Merz.
Unsere Kolumnistin berichtet von den skurrilsten Outfits und Begegnungen der Berlin Fashion Week, inklusive Raff Law und dem Türsteher des Berghain.
Die Dokumentation über die Oasis-Reunion-Tour 2025 kommt für vier Tage im September in die Kinos. Der Film zeigt erstmals gemeinsame Interviews mit Noel und Liam Gallagher seit über 20 Jahren.
Die Sommerausgabe der Berlin Fashion Week 2026 in Berlin-Mitte lockte Modefans mit experimentellen Shows, darunter Kilian Kerners „Burning Symphony“ und Popart-Inszenierungen.
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EmpfohlenDie Oasis-Dokumentation "Don’t Look Back in Anger" über die Reunion-Tour 2025 kommt im September für vier Tage ins Kino. Der Film enthält die ersten gemeinsamen Interviews der Gallagher-Brüder seit 20 Jahren.
Trotz Regens feierte die Open-Air-Inszenierung von Shakespeares „Was ihr wollt“ in Charlottenburg Premiere. Das Publikum war begeistert von der modernen Interpretation.
Beim Filmfest München erhält David Duchovny den CineMerit Award und plädiert für mehr Verlieren – ein Seitenhieb auf Donald Trumps „Win, win, win“-Mentalität.
Das Brücke-Museum in Berlin präsentiert eine ungewöhnliche Ausstellung, die sowohl im Haus als auch im Grunewald stattfindet und die Naturverbundenheit der Künstler zeigt.
Im neuen Krimi „Das kalte Herz von Oxford“ ermittelt das ungleiche Ermittlerduo Wilkins und Wilkins erneut. Der Fall führt sie in die düstere Welt der Oxford-Professoren.
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EmpfohlenDie Ausstellung „The Urban Skin“ im Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte zeigt antike Kunst in neuem Licht – mit Fokus auf Farbe und Materialität.