Iran und Israel: Neue Angriffe trotz Waffenruhe
Trotz der im April vereinbarten Waffenruhe haben sich Iran und Israel erneut angegriffen. Israel griff Ziele im Iran an, nachdem Teheran Raketen auf Israel abgefeuert hatte.
Trotz der im April vereinbarten Waffenruhe haben sich Iran und Israel erneut angegriffen. Israel griff Ziele im Iran an, nachdem Teheran Raketen auf Israel abgefeuert hatte.
Ein Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte die Insel Mindanao. Mindestens 15 Menschen starben, 129 wurden verletzt. Tsunami-Warnung aufgehoben.
Laut Sipri rüsten alle neun Atomwaffenstaaten gleichzeitig auf. Friedensforscher warnen vor einer gefährlichen Spirale der Aufrüstung mit kaum Ausweg.
Massive Attack begeistert in der Zitadelle Spandau mit einer überwältigenden Multimedia-Show und deutlicher Palästina-Solidarität. Ein Konzert, das politisiert.
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EmpfohlenEin schweres Erdbeben der Stärke 7,8 vor den Philippinen forderte mehrere Todesopfer. Tsunamiwarnungen wurden weitgehend aufgehoben, kleine Flutwellen erreichten auch Indonesien.
Bei einem Messerangriff in der New Yorker Penn Station wurden sechs Menschen verletzt. Der Täter wurde festgenommen. Die Tat ereignete sich vor der Fußball-WM und dem NBA-Finale.
Iran feuert Raketen auf Israel, Israel greift militärische Ziele im Iran an. Trump warnt vor Gefährdung der Friedensgespräche. Eskalation im Nahen Osten.
Ein Erdbeben der Stärke 7,8 traf die südlichen Philippinen. Tsunami-Warnungen wurden ausgelöst, Gebäude stürzten ein. Behörden riefen zur Flucht auf. Bisher keine bestätigten Todesopfer.
Trotz Trumps Aufforderung zur Zurückhaltung hat Israel in der Nacht Ziele im Iran bombardiert. Der Angriff ist eine Reaktion auf iranische Raketenangriffe. Die Waffenruhe ist gefährdet.
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EmpfohlenIsrael hat als Reaktion auf iranische Raketenangriffe militärische Ziele im Iran attackiert. Die USA schießen Drohnen ab und Trump setzt Teheran unter Druck. Der Konflikt eskaliert weiter.
Laut Sipri befinden sich die neun Atommächte in einem neuen nuklearen Wettrüsten. Modernisierung und mangelnde Transparenz treiben die Spirale an. Europa spielt eine aktive Rolle.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 erschütterte die Philippinen. Die Behörden warnen vor Tsunami-Wellen und riefen die Bevölkerung auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Nach israelischen Angriffen auf die Hisbollah im Libanon hat der Iran erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Die Eskalation gefährdet die Verhandlungen zwischen USA und Iran.
Nach dem tödlichen Hauseinsturz in Görlitz hat die Polizei zwei Männer festgenommen. Sie stehen im Verdacht, eine Sprengstoffexplosion ausgelöst zu haben. Drei Menschen starben.
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EmpfohlenDer Iran hat zwei Raketensalven auf Israel abgefeuert. Grund seien angebliche Verstöße gegen die Waffenruhe im Libanon. Israel meldet Abwehrmaßnahmen.
Erstmals seit April greift Iran Israel mit Raketen an. Die USA schießen iranische Drohnen ab, während Israel Hisbollah-Stellungen bombardiert. Die Eskalation droht den Nahen Osten weiter zu destabilisieren.
Das israelische Militär meldet iranische Raketenangriffe. Iran hatte zuvor angekündigt, Kriegshandlungen wieder aufzunehmen, sollte Israel Beirut angreifen.
Zum ersten Mal sprach ein israelischer Journalist im libanesischen Fernsehen. Das Interview mit Barak Ravid bei LBCI sorgt für Aufsehen, da Kontakte zu Israelis seit 1955 verboten sind.
Trotz der neuen Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon hat die israelische Armee den Süden Beiruts beschossen. Die Hisbollah lehnt die Abmachung ab.
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EmpfohlenDer Krieg im Nahen Osten zwingt Airlines zu längeren Routen und höheren Treibstoffkosten. Die IATA senkt ihre Gewinnprognose für 2026 auf 23 Milliarden Dollar.
Russland hat ein Gebäude des zentralen Lagers für abgebrannte Brennelemente in Tschernobyl getroffen. Die IAEA spricht von einem äußerst besorgniserregenden Vorfall und kündigt eine Inspektion an.
Die iranische Justiz hat die einjährige Haftstrafe gegen den Regisseur Jafar Panahi bestätigt. Sein Anwalt teilte mit, dass der Einspruch abgelehnt wurde.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf das Atomkraftwerk Tschernobyl brach ein Feuer aus. Die Strahlenwerte blieben jedoch im normalen Bereich, wie ukrainische Behörden mitteilten.
Ein 73-Jähriger trat auf der Kaiserdammbrücke in Berlin Steine auf die A100. Ein Zeuge hielt ihn fest und verhinderte Schlimmeres. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
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EmpfohlenBei einem russischen Drohnenangriff wurde ein Atommülllager in der Sperrzone um Tschernobyl getroffen. Selenskyj verurteilt den Angriff und appelliert an die Weltgemeinschaft.
In Australien wurden über 100.000 illegale Kakerlaken beschlagnahmt, die als Futter für Reptilien gezüchtet wurden. Die Behörden warnen vor Umweltrisiken.
Nigerianische Sicherheitskräfte haben 360 Geiseln der Terrorgruppe Boko Haram befreit. Zwei Kinder starben, die übrigen sind wohlauf.
Zwei Erdbeben der Stärken 4,8 und 5,2 erschütterten die Insel Euböa. Die Beben waren bis nach Athen zu spüren. Schäden blieben zunächst aus, doch es gab Erdrutsche.
Eine russische Drohne traf ein Gebäude des zentralen Lagers für abgebrannte Brennelemente in Tschernobyl. Die IAEA zeigt sich besorgt, Selenskyj verurteilt den Angriff als extrem niederträchtig.
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EmpfohlenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland einen gezielten Angriff auf ein Lager für abgebrannte Brennelemente in der Tschernobyl-Sperrzone vor. Die Strahlenwerte seien normal, die Unverschämtheit Russlands jedoch immens.