Am 5. Juli 2026 kam es im New Yorker East River zu einer spektakulären Notlandung eines Wasserflugzeugs. Die Maschine krachte vor Manhattan ins Wasser, alle acht Insassen konnten gerettet werden.
Notlandung im East River: Ablauf des Unglücks
Das Kleinflugzeug, ein Wasserflugzeug, musste gegen 19:49 Uhr Ortszeit notlanden. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Pilot technische Probleme gemeldet. Die Maschine setzte hart auf dem East River auf, direkt vor der Küste Manhattans.
Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Boote der Küstenwache und der New Yorker Polizei bargen die Insassen aus dem Wasser. Alle acht Personen überlebten das Unglück, einige erlitten leichte Verletzungen.
Rettungsaktion und Folgen
Die Rettungsaktion dauerte etwa 30 Minuten. Die Geretteten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar, die Luftfahrtbehörde hat Ermittlungen eingeleitet.
Der Vorfall führte zu kurzzeitigen Sperrungen des Luftraums über dem East River. Der Flugverkehr am nahegelegenen LaGuardia Airport war nicht betroffen.
Reaktionen und Sicherheitsmaßnahmen
Ein Sprecher der New Yorker Feuerwehr lobte das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte: „Dank des professionellen Einsatzes konnten alle Personen gerettet werden.“ Die Behörden prüfen nun, ob Sicherheitsvorschriften für Wasserflugzeuge verschärft werden müssen.
Das Unglück erinnert an ähnliche Notlandungen in New York, wie die des sogenannten „Wunder vom Hudson“ im Jahr 2009, als ein Airbus A320 auf dem Hudson River notlandete und alle 155 Insassen überlebten.



