Trauerfeiern für Chamenei in Teheran begonnen
Mehr als vier Monate nach seiner Tötung haben im Iran die Trauerfeiern für Ajatollah Ali Chamenei begonnen. Die Führung demonstriert Geschlossenheit, während die Sicherheitsvorkehrungen massiv sind.
Mehr als vier Monate nach seiner Tötung haben im Iran die Trauerfeiern für Ajatollah Ali Chamenei begonnen. Die Führung demonstriert Geschlossenheit, während die Sicherheitsvorkehrungen massiv sind.
Tausende Iraner strömen zu den sechstägigen Trauerfeiern für den getöteten obersten Führer Ali Chamenei. Die Behörden rechnen allein in Teheran mit 15 bis 20 Millionen Teilnehmern.
Ein Berufungsgericht hat eine einstweilige Verfügung aufgehoben, die die US-Regierung verpflichtete, entfernte Denkmäler zu Sklaverei und Rassismus wieder aufzustellen.
Die indische Regierung will die Leiche des als „Green Boots“ bekannten Bergsteigers Dorje Morup aus der Todeszone des Mount Everest bergen. Der Inder starb 1996, seine Überreste dienten als Wegmarke.
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EmpfohlenEin elfjähriger Junge raste in Thailand mit einem Pick-up in eine Gruppe pilgernder Mönche. Acht Menschen starben, 13 wurden verletzt. Der Junge nahm das Auto der Eltern ohne Erlaubnis.
Tausende Israelis gedenken 1.000 Tage nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023. Im Zentrum stehen Trauer und heftige Kritik an Ministerpräsident Netanjahu.
Zwei maskierte Kletterer erklommen am Mittwoch die Antenne des Empire State Buildings in 443 Metern Höhe – für einen spektakulären Heiratsantrag.
Verteidigungsminister Pistorius äußert Zweifel an einem Bundeswehr-Einsatz in der Straße von Hormus, löst Irritationen aus. Außenminister und Kanzleramt betonen: Bereitschaft besteht weiter.
Verteidigungsminister Pistorius rechnet nicht mehr mit einem Minenräum-Einsatz der Bundeswehr in der Straße von Hormus und erwägt den Abzug der Schiffe aus Dschibuti.
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EmpfohlenVerteidigungsminister Boris Pistorius erwartet keinen Einsatz der Deutschen Marine zur Minenräumung in der Straße von Hormus. Iran habe eine klare Absage erteilt, die Schiffe sollen aus Dschibuti abgezogen werden.
In Doha haben indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Vermittler aus Katar und Pakistan sind beteiligt. Die technischen Gespräche sollen die Spannungen abbauen.
Iran lehnt internationale Minenräumung ab. Libanon meldet neue israelische Angriffe. USA und Iran treffen sich in Doha.
In Pattaya, Thailand, entdeckte die Polizei die Leiche einer 17-Jährigen in einem Koffer. Ein 46-jähriger Australier wurde festgenommen und bestreitet die Tat.
Pakistan hat erneut Ziele in Afghanistan angegriffen. Sicherheitskräfte führten einen Bodeneinsatz durch, gefolgt von Angriffen auf Verstecke der pakistanischen Taliban. Dutzende Tote gemeldet.
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EmpfohlenWährend der extremen Hitzewelle in Frankreich wurden rund 1.000 Todesfälle mehr als üblich registriert. Die Gesundheitsbehörde Santé publique France meldet vorläufige Zahlen, die noch steigen könnten.
Israel, Libanon und USA unterzeichnen Rahmenabkommen: Es ebnet den Weg zu einem Friedensabkommen, könnte die Hisbollah schwächen und die Sicherheit in der Region erhöhen.
Trotz eines Rahmenabkommens haben die USA und der Iran ihre Angriffe verschärft. Iran griff US-Ziele in Kuwait und Bahrain an, während die USA Vergeltung übten. Hisbollah-Kämpfer im Libanon wurden getötet.
Der Iran beansprucht die alleinige Kontrolle über die Straße von Hormus und droht mit Verzögerungen der Wiedereröffnung, falls sich andere Staaten einmischen.
Trotz Unterzeichnung eines 14-Punkte-Rahmenabkommens zwischen Israel und dem Libanon setzt das israelische Militär Angriffe auf die Hisbollah fort. Kämpfer der Miliz sollen in einem Tunnel eingeschlossen sein.
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EmpfohlenDie USA führen Vergeltungsschläge gegen den Iran durch, woraufhin die iranischen Revolutionsgarden Ziele in Kuwait und Bahrain angreifen. Die Lage im Nahen Osten droht weiter zu eskalieren.
Die USA haben erneut Vergeltungsschläge gegen Iran durchgeführt. Trump droht mit vollständiger Vernichtung. Auch Kuwait und Bahrain wurden attackiert.
Trotz eines kürzlich vereinbarten Rahmenabkommens haben die USA auf Befehl von Präsident Trump erneut Vergeltungsschläge gegen den Iran durchgeführt.
32 Stunden nach dem Doppelbeben in Venezuela wurde ein 18 Tage altes Baby lebend aus den Trümmern gerettet. Die Zahl der Toten steigt auf über 1430. Helfer singen, um Verschüttete zu trösten.
Bahrain meldet mehrere iranische Drohnenangriffe auf Ziele im Golfstaat. Das Außenministerium verurteilt die Attacken als eklatante Souveränitätsverletzung. Die Angriffe folgen auf US-Militärschläge gegen Iran.
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EmpfohlenIsrael und der Libanon haben sich Medienberichten zufolge auf ein Rahmenabkommen geeinigt. US-Außenminister Rubio bestätigte die Unterzeichnung. Details sind noch unbekannt.
Im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah haben sich Libanon und Israel Berichten zufolge auf ein Rahmenabkommen geeinigt. US-Vermittlung führte zum Durchbruch.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen herrscht in Sewastopol der Ausnahmezustand. Zwei Ukrainerinnen schildern die dramatischen Folgen für den Alltag auf der annektierten Halbinsel.
Der Iran hat nach einem Drohnenangriff auf ein Frachtschiff gewarnt, die Straße von Hormus nur noch auf von Teheran festgelegten Routen zu befahren. Die IMO setzte die Schiffsevakuierung aus.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf 235 gestiegen. Die USA haben Unterstützung bei Bergungsarbeiten und Finanzhilfen zugesagt.
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EmpfohlenTrotz eines erneuten israelischen Angriffs im Südlibanon setzen Israel und Libanon ihre Gespräche in Washington fort. Die USA vermitteln. Die Hisbollah lehnt die Verhandlungen ab.