Putins Weltuntergangsflugzeug im Iran gesichtet
Eine russische Tu-214PU, bekannt als Weltuntergangsflugzeug, wurde am Montag auf dem Weg in den Iran geortet. Der Zeitpunkt während der US-Angriffswelle gibt Anlass zu Spekulationen.
Eine russische Tu-214PU, bekannt als Weltuntergangsflugzeug, wurde am Montag auf dem Weg in den Iran geortet. Der Zeitpunkt während der US-Angriffswelle gibt Anlass zu Spekulationen.
Die USA haben in der Nacht die vierte Angriffswelle gegen Iran geflogen. Die Ölpreise steigen wegen der Eskalation in der Straße von Hormus kräftig an.
Bei einem Großbrand in einer Bar in Bangkok sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Viele Opfer wurden in den Toiletten eingeklemmt. Die Ursache ist noch unklar.
Das US-Militär hat zum dritten Mal binnen einer Woche Ziele im Iran angegriffen. Die Straße von Hormus bleibt geschlossen, nachdem die Revolutionsgarden ein Containerschiff beschossen haben.
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EmpfohlenNach dem Angriff der iranischen Revolutionswächter auf ein Containerschiff in der Straße von Hormus hat das US-Militär auf Anweisung von Präsident Trump neue Angriffe auf Iran gestartet. Ein Crewmitglied wird vermisst.
Satellitenbilder zeigen Reparaturen an der iranischen Partschin-Anlage. Forscher sehen Hinweise auf Wiederaufbau nach israelisch-amerikanischen Luftschlägen.
Irans oberster Führer Mojtaba Khamenei schwört Rache für den Tod seines Vaters Ali Khamenei. Zugleich droht US-Präsident Trump Iran mit vollständiger Zerstörung. Der neue Führer bleibt unsichtbar.
US-Präsident Trump reagiert auf angebliches Mordkomplott aus Iran mit Raketendrohung. 1000 Raketen seien scharf gemacht, das US-Militär bereit zur vollständigen Zerstörung Irans. Israel hatte Washington vor einem konkreten Plan gewarnt.
Satellitenaufnahmen zeigen laut Forschern Reparaturen an Irans Nuklearanlagen, darunter in Parchin. Dies stellt das Rahmenabkommen mit den USA infrage.
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EmpfohlenDas geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Chamenei, wurde nach einwöchigen Trauerfeierlichkeiten in seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt. Sein Sohn und designierter Nachfolger trat nicht öffentlich in Erscheinung.
Israelische Polizei stoppte im Westjordanland ein Auto aus Sorge um eine Entführung. Statt einer gekidnappten Soldatin saß jedoch deren palästinensischer Partner im Wagen.
Sechs Tage Trauerfeier: Mehr als vier Monate nach seinem Tod wird der Terror-Führer Chamenei im Irak beigesetzt. Unfassbare Szenen spielen sich ab.
Israel hat die USA vor einem iranischen Komplott zur Ermordung von Präsident Trump gewarnt. Der Vorwurf belastet die Beziehungen zwischen Netanyahu und Trump.
Ukrainische Drohnenangriffe auf Ölraffinerien haben eine Benzinkrise in Moskau ausgelöst. SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel dokumentiert leere Tankstellen, lange Schlangen und wachsenden Unmut in der Bevölkerung.
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EmpfohlenIsraels Polizei stoppte im Westjordanland das Auto eines Palästinensers, da sie eine Entführung einer Soldatin befürchteten. Es stellte sich heraus, dass der Mann ihr Partner ist.
Trotz eskalierender Gewalt zwischen USA und Iran glaubt Iran-Experte Ali Vaez, dass Verhandlungen weitergehen. Ein neuer Krieg würde härter als zuvor.
Erstmals seit Wochen hat Iran wieder Raketen auf Jordanien abgefeuert. Die USA bombardierten parallel rund 90 Ziele in Iran. Die Eskalation überschattet die Trauerfeiern für den getöteten Ajatollah Khamenei.
Der Ehemann der italienischen Ministerin für Tourismus, Daniela Santanchè, ist nach einem Sprung in einen See verschwunden. Die Suche läuft.
Israels Verteidigungsminister Katz knüpft einen Rückzug aus dem Südlibanon an die vollständige Entwaffnung der Hisbollah. Libanon fordert vor Verhandlungen Truppenrückzug aus Pilotzonen.
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EmpfohlenTrotz massiver US-Militärschläge demonstriert das iranische Regime Stärke. Zehn Millionen Menschen nahmen an Trauerfeiern für Chamenei teil. Trump droht, hält sich aber Verhandlungen offen.
US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran für beendet erklärt und die iranische Führung als „Lügner“ und „kranke Leute“ bezeichnet. Die USA hatten zuvor über 80 Ziele im Iran attackiert.
US-Präsident Trump erklärt die Feuerpause mit dem Iran für beendet. Das US-Militär greift über 80 Ziele im Iran an, der Iran attackiert Bahrain und Kuwait. Der Ölpreis steigt.
Bei der zweiten Stierhatz des San-Fermín-Festes in Pamplona wurden drei Teilnehmer verletzt, einer davon durch ein Horn. Am Vortag gab es fünf Leichtverletzte.
Laut Unicef wurden seit Januar 2026 mindestens 330 Kinder im Sudan getötet. Besonders betroffen sind die Regionen Darfur und Nordkordofan, wo Drohnenangriffe eine zunehmende Rolle spielen.
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EmpfohlenTrotz Protesten von Tierschützern wurde in Pamplona das neuntägige San-Fermín-Fest eröffnet. Höhepunkt sind die gefährlichen Stierläufe, bei denen seit 1924 16 Menschen starben.
Prinz Harrys England-Besuch eskaliert: Der Palast dementiert eine angebliche Einladung zum Übernachten im Buckingham Palace. Grund: Harry habe zu spät zugesagt. Hintergrund sind Sicherheitsstreitigkeiten.
Zehntausende Menschen nahmen in Teheran an einem Trauerzug für den getöteten Ajatollah Ali Chamenei teil. Der Luftraum über der Stadt wurde gesperrt. Die Särge wurden auf einem Lastwagen durch die Stadt gefahren.
Nach den Krisen um Mette-Marit und Marius Borg Høiby rückt Prinzessin Ingrid Alexandra (22) in den Fokus. Sie soll künftig mehr Befugnisse erhalten und sogar den Staatsrat leiten können.
Prinz Harry reist ohne Meghan und Kinder nach London, nachdem Polizeischutz verweigert wurde. König Charles‘ Hoffnung auf ein Familientreffen schwindet.
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EmpfohlenAuf der Wettplattform Polymarket setzt ein Nutzer mit ukrainischer Flagge 402.000 Dollar darauf, dass Putin bis Ende 2026 nicht mehr Präsident ist. Bei Gewinn winken 2,5 Millionen Dollar.