Erdbeben Venezuela: THW und internationale Hilfe
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Toten auf 188, mindestens 200 Menschen werden noch vermisst. Das THW entsendet ein 50-köpfiges Team mit Rettungshunden.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Toten auf 188, mindestens 200 Menschen werden noch vermisst. Das THW entsendet ein 50-köpfiges Team mit Rettungshunden.
Die iranischen Revolutionsgarden haben das Frachtschiff „Ever Lovely“ in der Straße von Hormus beschossen. Die IMO setzt die Evakuierung von über 11.000 Seeleuten aus.
Die berüchtigte Villa von Silvio Berlusconi auf Sardinien wechselt den Besitzer: Katar-Scheich Hamad bin Dschassim Al Thani zahlt 350 Millionen Euro für das Anwesen mit Bunga-Bunga-Geschichte.
Zwei schwere Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 erschüttern Venezuela. Die USGS befürchtet bis zu 100.000 Todesopfer. In Caracas stürzen Gebäude ein, viele Menschen werden verschüttet.
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EmpfohlenIAEA-Chef Grossi bestätigt Inspektionen im Iran als Teil des Rahmenabkommens. Teheran widerspricht. Auch die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte bleibt unklar.
Nach dem knappen Wahlsieg des rechtsextremen Abelardo de la Espriella zeigt sich die tiefe Spaltung Kolumbiens auch bei der WM in Mexiko – Fans positionieren sich politisch im Stadion.
Ein abgeschossener US-Kampfpilot berichtet von einem quallenartigen Drohnenschwarm über dem Iran. Geheimdienste sind uneins über die Sichtung. Der Vorfall könnte auf iranische Drohnenfähigkeiten hindeuten.
In Israel steigen Übergriffe auf Christen. 2023 gab es 155 Vorfälle, darunter ein brutaler Angriff auf eine Nonne. Abt Nikodemus Schnabel spricht von „Hooligans der Religion“.
Im Fall der seit Monaten vermissten Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie berichten Medien über ein Schreiben, das auf den Tod der 84-Jährigen hindeutet. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus.
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EmpfohlenDie ersten Gespräche zwischen den USA und Iran in der Schweiz enden mit ermutigenden Fortschritten. Ein heißer Draht für die Straße von Hormus und Arbeitsgruppen zu Atomprogramm und Sanktionen wurden vereinbart.
Nur fünf Schiffe passierten am Sonntag die Straße von Hormus, nachdem der Iran eine erneute Blockade verhängt hatte. Die USA widersprechen und melden weiterhin regen Verkehr.
Syriens Präsident al-Sharaa weist Trumps Idee zurück, das syrische Militär solle im Libanon gegen die Hisbollah vorgehen. Er setzt auf wirtschaftliche statt militärische Lösungen.
Laut einer Umfrage der Hebräischen Universität Jerusalem sehen 92 Prozent der Israelis Iran als Gewinner des Krieges. 86 Prozent bewerten die Kriegsergebnisse negativ, 83 Prozent glauben an geschwächte Sicherheit.
Die Atomverhandlungen zwischen Iran und USA am Bürgenstock dauern laut Teheran nur einen Tag. Bilaterale Gespräche mit Vermittlern aus Pakistan und Katar stehen an, am Nachmittag folgt die Runde mit der US-Delegation.
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EmpfohlenDie Kämpfe im Libanon zwischen Hisbollah und Israel drohen die US-iranischen Atomverhandlungen zu kippen. Teheran macht einen israelischen Rückzug zur Bedingung, während Israel Sicherheit fordert.
Starker Gegenwind ließ eine Zipline in Indien stoppen. Zwei Touristen saßen 21 Meter über einer Straße fest und mussten gerettet werden.
Der Waffenstillstand zwischen Israel und Hisbollah bröckelt, Iran sperrt die Straße von Hormus. Das könnte Trumps Iran-Abkommen gefährden, das Ruhe an allen Fronten fordert.
Der Iran erklärt die Straße von Hormus offenbar wieder für gesperrt. Trotz Waffenruhe gibt es weiter Gefechte im Libanon. USA und Iran suchen Dialog in der Schweiz.
Der Iran hat offiziell zugegeben, die wichtige Meerenge erneut geschlossen zu haben. Die Straße von Hormus ist für den globalen Öltransport von entscheidender Bedeutung.
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EmpfohlenVenedigs Bürgermeister Venturini will die Eintrittsgebühr für Tagesgäste auf bis zu 50 Euro erhöhen, um den Massentourismus einzudämmen. Der Vorstoß stößt auf heftige Kritik.
Das Verhältnis zwischen den USA und Israel ist so angespannt wie lange nicht. Grund sind der Iran-Deal und die Kämpfe im Libanon. Trump geht auf Konfrontation zu Netanjahu.
Trotz neuer Kämpfe zwischen Israel und Hisbollah wollen die USA und Iran ihre Gespräche über ein Atomabkommen vorantreiben. US-Unterhändler sind bereits in der Schweiz.
Israel und die Hisbollah haben sich auf eine neue Feuerpause geeinigt. Zuvor gab es tödliche Angriffe und Drohungen aus dem Iran. Die Waffenruhe soll am Freitag in Kraft treten.
Nach US-Angaben haben sich Israel und die Hisbollah-Miliz auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Zuvor waren Gespräche zwischen den USA und dem Iran verschoben worden.
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EmpfohlenIsrael und die Hisbollah haben sich laut US-Kreisen auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und Katar vermittelte Vereinbarung trat um 16 Uhr Ortszeit in Kraft.
Die Sicherheitslage im Libanon spitzt sich trotz des von Trump vermittelten Iran-Abkommens weiter zu. Israel setzt seine Luftangriffe fort, während internationale Kritik wächst.
Afghanistan hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Ziele in Pakistan durchgeführt. Islamabad bestätigt den Abschuss einer Drohne. Droht eine neue Eskalation zwischen den Nachbarländern?
Teheran könnte bald eine Atomwaffe besitzen. Verhandlungen über das iranische Atomprogramm stehen bevor, doch die Lage ist angespannt. Experten warnen vor einem nuklearen Wettlauf.
Afghanistan hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Ziele in Pakistan durchgeführt. Islamabad bestätigte den Abschuss einer Drohne. Droht eine neue Eskalation?
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EmpfohlenIm Konflikt zwischen den Nachbarländern hat Afghanistan Ziele in Pakistan angegriffen. Pakistan bestätigt den Abschuss einer Drohne. Die Angriffe könnten den Konflikt weiter eskalieren lassen.