Pelletspreise 2026: Aktuelle Preise pro Tonne am 18. Juni
Die Pelletspreise sind im Juni 2026 stabil bei rund 350 Euro pro Tonne. Lohnt sich ein Kauf im Sommer? Alle aktuellen Preise und Tipps.
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Die Heizölpreise fallen nach dem Ende des Iran-Kriegs. Aktuelle Preise, Prognosen und Tipps für Verbraucher – jetzt lesen.
Der Energieverband BDEW kritisiert Wirtschaftsministerin Reiche scharf. In einem Positionspapier fordert er eine massive Beschleunigung des Stromnetzausbaus und kürzere Umweltprüfungen.
Der letzte Castor-Transport mit radioaktiven Abfällen aus der britischen Aufarbeitungsanlage Sellafield ist am Zwischenlager Brokdorf in Schleswig-Holstein angekommen.
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EmpfohlenDas Elefantenohr (Alocasia) beeindruckt mit Blättern bis 1,5 Metern. Erfahren Sie, wie Sie die Tropenpflanze pflegen und worauf Sie achten müssen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer Hitzewelle im Südwesten Deutschlands. Es werden die bislang wärmsten Tage des Jahres erwartet.
Trotz 70 Millionen Euro Sofortprogramm: Nur 20 Prozent der Bahnkunden nehmen Verbesserungen wahr. Bahn-Chefin Palla verteidigt die Maßnahmen, während der Fahrgastverband Nachholbedarf beim Service sieht.
Im Volkspark Jungfernheide in Berlin werden Nester des Eichenprozessionsspinners abgesaugt. Ein Krisentreffen brachte keine Lösung, die Kosten steigen weiter. Normalität in Strandbad, Kita und Spielplatz lässt auf sich warten.
Der Deutsche Wetterdienst gibt die erste Hitzewarnung des Jahres heraus. Fünf Bundesländer sind betroffen, Temperaturen bis 40 Grad möglich.
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EmpfohlenNach Jahren der Flaute kehren Anleger zu nachhaltigen ETFs zurück. Was Privatanleger beachten müssen, um Risiken zu vermeiden.
Energieintensive Branchen fordern von der EU ein Stoppen der CO₂-Kostensteigerung. Dutzende Unternehmen warnen vor einer Zerstörung der industriellen Basis Europas.
Das Institut Prognos bescheinigt Potsdam in seinem Fernwärme-Atlas sehr gute Bedingungen für den Ausbau der Fernwärme. Nächste Geothermie-Bohrungen stehen an.
Der Deutsche Wetterdienst gibt die erste amtliche Hitzewarnung des Jahres heraus. Fünf Bundesländer sind betroffen, Temperaturen bis 40 Grad und Tropennächte drohen.
Das EU-Parlament stimmt für weniger strenge Auflagen bei genveränderten Lebensmitteln. Künftig entfällt die Kennzeichnungspflicht für bestimmte gentechnisch veränderte Produkte.
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EmpfohlenUkrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastruktur senken die Ölförderung um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. IEA kürzt Prognose um 200.000 Barrel.
Die EU hat beschlossen, dass mit moderner Gentechnik veränderte Lebensmittel künftig ohne spezielle Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Das Parlament stimmte mehrheitlich für die Lockerung der strengen Regeln.
Gestiegene Ölpreise infolge des Iran-Konflikts treiben die Inflation im Euroraum auf 3,2 Prozent. EZB warnt vor anhaltendem Preisdruck und signalisiert weitere Zinsschritte.
85 Prozent der Unternehmen sehen Deutschland zu abhängig von US-Cloud-Anbietern. Viele wünschen sich deutsche Alternativen, doch die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist groß.
Die Neptun-Werft in Rostock erhält einen Milliardenauftrag für Offshore-Plattformen. Das sichert die Auslastung bis in die 2030er-Jahre und schafft 500 neue Arbeitsplätze.
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EmpfohlenDer Stromnetzbetreiber 50Hertz vergibt einen Milliardenauftrag für eine Windstrom-Plattform an ein Konsortium mit Sitz in Rostock. Mehr als 500 neue Jobs entstehen.
Deutschland erlebt die bislang wärmsten Tage des Jahres. Im Süden sind bis zu 33 Grad möglich, ab Donnerstag wird eine Hitzephase erwartet.
Die Heizölpreise sinken weiter, liegen aber noch über dem Vorkriegsniveau. Erfahren Sie die aktuellen Preise, Prognosen und Spartipps für Verbraucher.
Die Pelletspreise sind im Sommer 2026 gesunken. Am 17. Juni kostet die Tonne 349,72 Euro. Experten raten bei geringen Vorräten zum Kauf. Regionale Unterschiede beachten.
Nach der Einigung zwischen USA und Iran bereitet Berlin einen schnellen Marineeinsatz in der Straße von Hormus vor. Die Bundesregierung hat ein mögliches Bundestagsmandat ausgearbeitet.
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EmpfohlenBrandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement sieht Chancen für Nachbesserungen beim Gaskraftwerk-Gesetz zugunsten Ost- und Norddeutschlands. Energieunternehmen fordern einen Nordbonus.
Nach einer kurzen Abkühlung kehrt der Sommer zurück. Bis zum Wochenende steigen die Temperaturen auf bis zu 40 Grad. Vor allem im Süden und Westen wird es extrem heiß.
Der Investitionsrückstand deutscher Kommunen ist auf 231 Milliarden Euro gestiegen. Schulen, Straßen und Katastrophenschutz sind besonders betroffen. Das Sondervermögen Infrastruktur soll helfen, doch viele Gemeinden bleiben skeptisch.
Hamburg will bis 2040 aus fossilen Heizungen aussteigen. 78% der Häuser sollen dann Wärmepumpen haben. Doch die Umsetzung ist unklar.
Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert eine Hitzewelle für weite Teile Deutschlands. Temperaturen bis 36 Grad und tropische Nächte mit über 20 Grad sind möglich.
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EmpfohlenDer Berliner Senat hat den Wärmeplan fristgerecht verabschiedet. Er zeigt, wo künftig Fernwärme oder Wärmepumpen eingesetzt werden. Kritiker bemängeln eine einseitige Ausrichtung auf Fernwärme.