Iran baut offenbar getroffene Atomforschungsanlage wieder auf
Satellitenbilder zeigen Reparaturen an der iranischen Partschin-Anlage. Forscher sehen Hinweise auf Wiederaufbau nach israelisch-amerikanischen Luftschlägen.
Satellitenbilder zeigen Reparaturen an der iranischen Partschin-Anlage. Forscher sehen Hinweise auf Wiederaufbau nach israelisch-amerikanischen Luftschlägen.
Irans oberster Führer Mojtaba Khamenei schwört Rache für den Tod seines Vaters Ali Khamenei. Zugleich droht US-Präsident Trump Iran mit vollständiger Zerstörung. Der neue Führer bleibt unsichtbar.
Im Osten der Ukraine fangen Spezialisten wie „Winnie“ russische Angriffsdrohnen ab. Die Abwehr basiert auf ukrainischer Produktion und erfordert höchste Präzision.
Der verheerende Waldbrand in Andalusien mit mindestens zwölf Toten hat sich auf 6.600 Hektar ausgebreitet. Die Löscharbeiten laufen mit 500 Einsatzkräften. Unter den Opfern sind wohl mehrere Briten und Belgier.
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EmpfohlenÜber 500.000 Menschen in China und 14.000 in Taiwan fliehen vor Taifun Bavi. Windgeschwindigkeiten bis 144 km/h, Wellen bis 10 Meter. Sturm soll am Sonntag in Ostchina auf Land treffen.
In Italien sorgt mitgebrachtes Essen am Strand für Konflikte zwischen Urlaubern und Betreibern. Apuliens Präsident Decaro stärkt den Gästen den Rücken: Das Meer sei Gemeingut.
Die Ukraine hat in der Nacht 21 russische Öltanker im Asowschen Meer mit Drohnen attackiert. In Kyjiw wurden bei russischen Raketenangriffen mindestens elf Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Bei einem Tandem-Gleitschirmflug auf der Seiser Alm in Südtirol ist ein 58-jähriger Pilot ums Leben gekommen. Eine 29-jährige deutsche Urlauberin blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt.
EU-Energiekommissar Dan Jørgensen fordert eine Elektrifizierungsrevolution für Europa. Nur mit mehr Erneuerbaren, Batterien und modernen Stromnetzen könne echte Unabhängigkeit erreicht werden.
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EmpfohlenDie Ukraine hat nach eigenen Angaben 21 russische Öltanker im Asowschen Meer mit Drohnen attackiert. Dabei sollen auch vier Schlepper und zwei Trockenfrachter getroffen worden sein. Russland meldet einen Toten.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben 21 russische Öltanker im Asowschen Meer mit Drohnen attackiert. Es wäre die größte Attacke einer seit Tagen laufenden Angriffswelle.
China hat einen sofortigen Exportstopp für Helium verhängt, um die Versorgung seiner Chipindustrie zu sichern. Grund sind Lieferengpässe infolge des Irankriegs, die die Produktion in Katar beeinträchtigen.
Eine neue Studie widerlegt das Bösewicht-Image von Tüpfelhyänen: Sie sind hochsozial, nutzen ausgeklügelte Kommunikation und vermeiden Kämpfe durch Deeskalation.
Bei einem Tandem-Gleitschirmabsturz auf der Seiser Alm in Südtirol kommt der 58-jährige Pilot ums Leben, eine 29-jährige deutsche Touristin überlebt unverletzt. Die Polizei ermittelt.
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EmpfohlenEin weiterer US-Helfer hat sich im Kongo mit dem Ebola-Virus infiziert. Die Fallzahlen steigen rasant – es gibt weder Impfstoff noch Therapie gegen die Bundibugyo-Variante.
Nach 13 Jahren Forschung entdeckten Archäologen in den Alpen ein jahrhundertealtes Bergbaudorf. Es gilt als vollständigste Siedlung ihrer Art und gibt Einblicke in über 1000 Jahre Eisenproduktion.
Ein mutmaßlicher Hackerangriff auf den argentinischen Fußballverband AFA wird mit Ägyptens Frust über das WM-Aus gegen Argentinien in Verbindung gebracht. Eine Hackergruppe soll E-Mails und Daten gestohlen haben.
Wegen Taifun Bavi wurden in China und Taiwan Hunderttausende Menschen evakuiert. In Zhejiang verließen über 500.000 Anwohner ihre Häuser. In Taiwan gab es Stromausfälle, auf den Philippinen 17 Tote.
Satellitenbilder deuten auf Wiederaufbau einer iranischen Militärforschungsanlage hin. Die USA fordern eine öffentliche Zusage des Irans zur freien Schifffahrt in der Straße von Hormus und drohen mit Konsequenzen.
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EmpfohlenUS-Präsident Trump reagiert auf angebliches Mordkomplott aus Iran mit Raketendrohung. 1000 Raketen seien scharf gemacht, das US-Militär bereit zur vollständigen Zerstörung Irans. Israel hatte Washington vor einem konkreten Plan gewarnt.
Neue Satellitenaufnahmen zeigen Bauarbeiten am iranischen Militärkomplex Parchin. Experten des Institute for Science and International Security vermuten, dass Teheran die Anlage nach israelischen Angriffen repariert.
Zwei Wochen nach dem Doppel-Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf über 4000 gestiegen. Tausende werden noch vermisst, die UN schätzt bis zu 50.000 Vermisste.
Alle 20 in einer südafrikanischen Höhle entdeckten Urmenschenknochen von Homo naledi sind weiblich. Forscher rätseln über die Bedeutung für die Menschheitsgeschichte.
In Ellmau bei Kitzbühel eskalierte ein Streit zwischen reichen deutschen Geschwistern und Anwohnern. Gerüchte über Inzest und ein Schlagersänger heizten die Lage an. Ein blutiges Protokoll.
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EmpfohlenAb Montag drohen in West- und Südwestdeutschland Temperaturen bis 39 Grad. Meteorologen warnen vor Trockenheit, sinkenden Wasserständen und Waldbrandgefahr.
Bei einem Absturz einer Cessna 402 der Fluggesellschaft Flamingo Air auf den Bahamas kommen zehn Menschen ums Leben. Die Fluglinie wird vorübergehend suspendiert.
Satellitenaufnahmen zeigen laut Forschern Reparaturen an Irans Nuklearanlagen, darunter in Parchin. Dies stellt das Rahmenabkommen mit den USA infrage.
Bei einem russischen Raketenangriff auf Kiew in der Nacht wurden mindestens drei Menschen verletzt. Es kam zu Bränden in mehreren Bezirken, darunter ein Bürogebäude im Westen der Stadt.
Zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli leben 8,3 Milliarden Menschen auf der Erde. Die UN prognostiziert einen Höhepunkt von 10,3 Milliarden Mitte der 2080er Jahre. Deutschland schrumpft bereits.
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EmpfohlenMehr als 4.000 Menschen starben bei den Erdbeben in Venezuela. Die offizielle Zahl der Todesopfer liegt bei 4.118, es gibt 16.740 Verletzte. Hilfskräfte konzentrieren sich auf Trümmerbeseitigung und Versorgung.