Helfer singen bei Erdbeben-Suche in Venezuela
Nach dem verheerenden Doppelbeben in Venezuela singen Retter ein abgewandeltes Weihnachtslied, um Verschüttete zu trösten. Über 920 Tote, 50.000 Vermisste – die Suche geht weiter.
Nach dem verheerenden Doppelbeben in Venezuela singen Retter ein abgewandeltes Weihnachtslied, um Verschüttete zu trösten. Über 920 Tote, 50.000 Vermisste – die Suche geht weiter.
In Rom wurden ein Ehepaar und seine kleine Tochter in ihrer Wohnung mit einer Machete getötet. Der Täter, ein Bekannter der Familie aus Bangladesch, ist flüchtig. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot.
Die Ukraine hat in der Nacht die Rüstungsfabrik Titan-Barrikady in Wolgograd mit Flamingo-Marschflugkörpern angegriffen. Ein Toter und zehn Verletzte. Selenskyj: „Berechtigtes Ziel unserer Langstreckensanktionen.“
Nach fast 22 Stunden bestätigen Pekinger Behörden den Absturz eines Kleinflugzeugs in den Citic Tower. Der Pilot starb, 13 Menschen wurden verletzt. Die Hintergründe sind unklar.
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EmpfohlenIn der Straße von Hormus ist ein Tanker von einem Geschoss getroffen worden, die Besatzung ist in Sicherheit. Bahrain verurteilt iranische Drohnenangriffe. Iran meldet Angriffe auf US-Standorte. US-Vizepräsident Vance warnt: „Gewalt wird mit Gewalt beantw
Einen Tag nach dem Absturz eines Leichtflugzeugs auf den Citic Tower in Peking bestätigen die Behörden: Der Pilot starb, 13 Menschen wurden verletzt. Die Ursache ist weiter unklar.
Die Ukraine hat in der Nacht eine Rüstungsfabrik in Wolgograd angegriffen. Nach Angaben Kiews wurden Marschflugkörper eingesetzt. Der Gouverneur bestätigt Schäden und mindestens zehn Verletzte.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela werden über 50.000 Menschen vermisst. Interimspräsidentin Rodríguez wurde im Katastrophengebiet ausgebuht. Die internationale Hilfe läuft an.
Auf der Krim spitzt sich die Lage zu: Angriffe auf Energieanlagen und Treibstofflager, Stromausfälle, Ausnahmezustand. Sicherheitsexperte Nico Lange analysiert Putins Lage.
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EmpfohlenNach US-Angriffen auf iranische Raketenlager hat Teheran Vergeltung gegen US-Ziele in der Golfregion gemeldet. US-Vizepräsident Vance droht mit weiteren Schritten.
Die Ukraine hat in der Nacht Industrieanlagen in Wolgograd mit Marschflugkörpern angegriffen. Gouverneur Botscharow bestätigt Schäden an Produktionsanlagen, zehn Verletzte.
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit mindestens 920 Toten und über 3.000 Verletzten kämpfen Rettungsteams gegen die Zeit. Die Regierung militarisierte La Guaira.
Nach einem Drohnenangriff auf einen Frachter in der Straße von Hormus haben die USA militärische Ziele im Iran angegriffen. Trump wirft Teheran Bruch der Waffenruhe vor.
Der Kreml warnt vor einem möglichen Aufstand der russischen Armee. Die Soldaten könnten ihre Waffen gegen Putin richten. Der Diktator reagiert nervös.
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EmpfohlenHisbollah lehnt das Rahmenabkommen zwischen Israel und Libanon ab. Der Iran bricht laut Trump die Waffenruhe mit Drohnenangriffen in der Straße von Hormus. Israel warnt vor iranischem Angriff.
Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die offizielle Zahl der Toten auf 920 gestiegen. Auf einem inoffiziellen Portal werden rund 50.000 Vermisste gemeldet. Internationale Hilfe läuft an.
Anderthalb Jahre nach den verheerenden Bränden im Raum Los Angeles ist ein Prozess um Brandstiftung geplatzt. Die Geschworenen konnten sich nicht einigen. Dem Angeklagten drohte eine lange Haftstrafe.
Ein Kleinflugzeug ist in den CITIC-Turm in Peking, den höchsten Wolkenkratzer der chinesischen Hauptstadt, gekracht. Videos zeigen die Zerstörung.
Ein schweres Erdbeben in Venezuela fordert möglicherweise bis zu 30.000 Todesopfer. Bauingenieur Božidar Stojadinović erklärt die verheerenden Auswirkungen und warnt vor weiteren Gefahren.
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EmpfohlenNach zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf 589 gestiegen. Tausende sind verletzt, viele noch unter Trümmern. Internationale Helfer treffen ein.
Die Zahl der Todesopfer nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist auf fast 600 gestiegen. Besonders betroffen ist der Bundesstaat La Guaira.
Der Brite Dan Baker überlebte das schwere Erdbeben in Venezuela. Er schildert Chaos, eingestürzte Hochhäuser und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung. Über 200 Tote, Tausende Verletzte.
Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela mit mindestens 235 Toten sind deutsche Rettungskräfte gestartet. Die Bundeswehr fliegt THW-Helfer und Hilfsgüter ins Katastrophengebiet.
Die von Russland eingesetzten Behörden auf der Krim haben den Ausnahmezustand ausgerufen, nachdem ukrainische Truppen offenbar die Grenze zur Schwarzmeerhalbinsel durchbrochen haben.
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EmpfohlenNach ukrainischen Angriffen auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim hat der dortige Moskau-treue Gouverneur den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Angriffe richteten sich gegen militärische und zivile Ziele.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela suchen Retter weiter nach Überlebenden. Eine Mutter wird vermisst, ihr Sohn konnte lebend geborgen werden. Die Hilfe der Regierung läuft nur langsam an.
Mehr als 60 KI- und Biotech-Manager warnen vor einer neuen Ära von Biowaffen durch KI. Sie fordern ein Screening von DNA-Bestellungen und einen UN-Verifikationsmechanismus.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela retten Helfer ein Baby aus den Trümmern. Internationale Hilfe läuft an, auch Deutschland bereitet einen Einsatz vor.
Das Landgericht Magdeburg verurteilte den Todesfahrer vom Weihnachtsmarkt zu lebenslanger Haft wegen Mordes. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt, Sicherungsverwahrung bleibt vorbehalten.
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EmpfohlenEin mutmaßlich iranischer Drohnenangriff auf ein Frachtschiff in der Straße von Hormus gefährdet das Rahmenabkommen zwischen Washington und Teheran. Die IMO stoppte die Evakuierung von Schiffen.