Doppelbeben in Venezuela: Experten warnten seit Jahren
Bei dem schweren Doppelbeben in Venezuela kam für Tausende Menschen jede Hilfe zu spät. Experten hatten seit Jahren vor der Gefahr gewarnt, doch die Katastrophe traf die Region überraschend.
Bei dem schweren Doppelbeben in Venezuela kam für Tausende Menschen jede Hilfe zu spät. Experten hatten seit Jahren vor der Gefahr gewarnt, doch die Katastrophe traf die Region überraschend.
Vierter Tag in Folge: Wegen Haisichtungen bleiben Strände in Sydney gesperrt, darunter Bondi Beach. Eine bei einem Haiangriff schwer verletzte Mutter ist außer Lebensgefahr.
Die iranische PGSA warnt Schiffe in der Straße von Hormus vor nicht genehmigten Routen. Die UN-Schifffahrtsorganisation IMO setzt die Evakuierung nach einem Angriff aus. 57 Schiffe passierten bereits die Meerenge.
US-Bundespolizei fahndet mit Fotos nach einer Frau, die verdächtigt wird, den Lincoln Memorial Reflecting Pool in Washington mutwillig mit Algen verunreinigt zu haben.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenMindestens 188 Tote, über 250 zerstörte Gebäude: Satellitenaufnahmen aus Venezuela offenbaren das Ausmaß der Katastrophe nach zwei schweren Erdbeben.
Die UN-Schifffahrtsorganisation IMO setzt die Evakuierung gestrandeter Schiffe aus, nachdem ein Frachter vor der Küste Omans von einem Geschoss getroffen wurde. 57 Schiffe hatten zuvor die Straße von Hormus passiert.
Bei den schweren Erdbeben in Venezuela starben mindestens 188 Menschen, 1520 wurden verletzt. Experten befürchten Tausende Tote. Die Bundeswehr bietet Hilfe an.
Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela und verwüsten die Karibikküste. Helfer bergen Überlebende, darunter Kinder und Tiere, aus den Trümmern. Die Zahl der Opfer steigt.
Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela innerhalb von 39 Sekunden. Deutsche Augenzeugen berichten von der Katastrophe. ISAR Germany erklärt, warum die ersten 72 Stunden entscheidend sind.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenLaut UN-Schifffahrtsorganisation IMO haben 57 Schiffe die Straße von Hormus passiert. Ölpreise fallen, Iran weist Foltervorwürfe zurück.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen kündigen die Behörden auf der Krim gezielte Stromabschaltungen an. Zwei Tote gemeldet. Apple entfernt VK aus dem App Store.
Ein Erdbeben der Stärke 3,6 hat am Donnerstag die Phlegräischen Felder bei Neapel erschüttert. Die Bewohner sind verunsichert, die Behörden beriefen den Krisenstab ein.
Die RSF-Miliz bereitet einen Großangriff auf die strategisch wichtige Stadt Obeid im Sudan vor. Rund eine halbe Million Menschen sind eingeschlossen, die Infrastruktur ist weitgehend zerstört. Die UNO zeigt sich alarmiert.
Der fünfjährige Benjamin überlebte die schweren Erdbeben in Venezuela. Er wurde verletzt geborgen, doch seine Mutter wird noch vermisst. Die Zahl der Toten steigt auf 164, über 12.000 werden vermisst.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenZwei schwere Erdbeben erschütterten Venezuela in 20 Kilometern Tiefe. Experten befürchten über zehntausend Tote und warnen vor Nachbeben.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela mit Stärken 7,2 und 7,5 schildern zwei Deutsche in Caracas ihre Erlebnisse: Szenen wie aus einem Film, zerstörte Gebäude und das Gefühl der Machtlosigkeit.
Bei einem Angriff auf eine Schule in der iranischen Stadt Minab starben über 160 Menschen. Militärexperte Chris Lincoln-Jones spricht von einem „tragischen Fehler“ und fordert Aufklärung.
Ein Doppelbeben der Stärken 7,2 und 7,5 erschütterte Venezuela. Mindestens 164 Menschen starben, über 900 wurden verletzt. Die Regierung befürchtet Tausende Tote. USA und EU leisten Hilfe.
Bei Siegesfeiern in Cabo San Lucas fuhr ein Auto in eine Menschenmenge. Mindestens 17 Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Der Fahrer wurde festgenommen.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEin schweres Erdbeben erschüttert Venezuela: Ein Gebäude stürzt ein, Augenzeugen berichten von Panik und Trümmern. Die genaue Opferzahl ist noch unklar.
In Biarritz stürzte ein 2000 Quadratmeter großes Felsstück der Steilküste auf drei Taucher. Eine Frau starb, ein Mann wird vermisst, ein Taucher überlebte unverletzt.
Ein Doppel-Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 erschüttert Venezuela. Mindestens 30 Tote, Hunderte Verletzte. Augenzeugen berichten von Horror-Szenen.
Der Ölpreis der Sorte Brent fällt auf den niedrigsten Stand seit dem Iran-Krieg. Hoffnung auf ein Ende des Konflikts und zunehmender Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus belasten die Preise.
Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela mit mindestens 32 Toten und rund 700 Verletzten zeigt ein Experte, wie man sich im Notfall richtig verhält. Diese Regeln können Leben retten.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEin Erdbeben der Stärke 3,6 hat die Phlegräischen Felder bei Neapel erschüttert. Das Beben war in der Stadt spürbar, Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht.
Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttern Venezuela. Der Notstand wurde ausgerufen. Bewohner berichten von Todesangst, eingestürzten Hochhäusern und stundenlangem Stromausfall.
Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten Venezuela innerhalb weniger Minuten. Die USGS befürchtet 10.000 bis 100.000 Todesopfer. In Caracas stürzten Gebäude ein.
Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttern Venezuela. Die USGS rechnet mit bis zu 100.000 Toten. Offiziell sind 32 Tote bestätigt. Der Notstand wurde ausgerufen.
Bei zwei schweren Erdbeben in Venezuela sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen und rund 700 verletzt worden. Die geschäftsführende Präsidentin rief den Notstand aus.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenZwei schwere Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 erschüttern Venezuela innerhalb einer Minute. Die US-Erdbebenwarte rechnet mit 10.000 bis 100.000 Todesopfern. Interimspräsidentin Delcy Rodríguez ruft Notstand aus.