Gewitter in Berlin und Brandenburg: Kühleres Wetter naht
Nach örtlich kräftigen Gewittern mit Starkregen wird es in Berlin und Brandenburg kühler. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern mit bis zu 30 Litern Regen pro Stunde.
Nach örtlich kräftigen Gewittern mit Starkregen wird es in Berlin und Brandenburg kühler. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern mit bis zu 30 Litern Regen pro Stunde.
Nach Hitzewelle und Unwettern erwartet Deutschland perfekte Sommertage mit Temperaturen um 25 Grad, Sonne und kaum Regen. Der DWD prognostiziert angenehme Bedingungen bis zum Wochenende.
Ein Schwarzbär folgte dem Grillgeruch und tauchte unangemeldet bei einem Grillfest in den USA auf. Die Gastgeber flüchteten, während Anwesende das Tier filmten.
Bei Rekordhitze über 40 Grad platzten in Brandenburg Beton und Asphalt auf. 240 Einsatzkräfte der Straßenmeistereien waren im Einsatz, um Schäden zu beheben und die Sicherheit zu gewährleisten.
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EmpfohlenStraßenmeistereien in Brandenburg bekämpften Hitzeschäden mit Splitt, Brunnenwasser und Tempolimits. Verkehrsminister Crumbach fordert mehr Geld und Personal für Extremwetter.
In einer Aufzuchtstation bei Potsdam sind 26 Schreiadler-Küken geschlüpft. Die Art ist in Deutschland stark bedroht, es gibt nur noch 130 Brutpaare.
In Buckow (Märkisch-Oderland) gilt weiterhin ein Abkochgebot für Trinkwasser wegen coliformer Bakterien. Am Donnerstag entscheiden neue Tests über das weitere Vorgehen.
Hunderte Feuerwehrleute bekämpfen Waldbrände in mehreren Bundesländern. In Rheinland-Pfalz kommen Löschroboter zum Einsatz, da Weltkriegsmunition explodieren könnte. Die größte Gefahr scheint gebannt.
Der Eichenprozessionsspinner breitet sich in Brandenburg stark aus. Seine Gifthaare können noch Jahre Allergien auslösen. Das Umweltministerium gibt Verhaltenstipps.
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EmpfohlenNach drei Rekordtagen mit 41,7 Grad beendet eine Kaltfront die Hitzewelle. Am Montag ziehen Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen über Deutschland hinweg.
Die Suche nach einem Atommüll-Endlager geht weiter: Eine Bundesgesellschaft hält rund 25 Prozent der deutschen Fläche für geeignet. Nähere Untersuchungen folgen.
Der Waldbrand in der Gohrischheide an der Grenze von Sachsen und Brandenburg ist gelöscht. Regen, Hubschrauber und ein gepanzertes Löschfahrzeug halfen den Einsatzkräften.
In Großkmehlen (Brandenburg) brannte eine Halle mit Strohballen. Ein Sportfest wurde evakuiert, zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen. Der Sachschaden beträgt etwa 100.000 Euro.
In Großkmehlen brannte eine Halle mit Strohballen, ein angrenzendes Sportfest wurde evakuiert. Zwei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt, der Sachschaden beträgt rund 100.000 Euro.
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EmpfohlenWegen Hitzeschaden ist die A115 bei Potsdam gesperrt. Am Sonntag wurden 41,7 Grad in Neißemünde gemessen. Die Krankenhäuser blieben ruhig, Waldbrandgefahr sinkt.
Umweltminister Carsten Schneider verweist beim Hitzeschutz auf die Länder. Der Bund habe 100 Milliarden Euro bereitgestellt. Er will Programme weiter unterstützen.
Nach mehreren Waldbränden am Wochenende ist die Gefahr in Brandenburg gesunken. Zum Wochenstart gilt meist Stufe 2, nur in drei Kreisen Stufe 3.
Ein Waldbrand am Chiemsee in Bayern hat die A8 zwischen Übersee und Bernau vollständig gesperrt. Rund 200 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen auf 5,5 Hektar.
Der Waldbrand in der Gohrischheide an der Grenze von Sachsen und Brandenburg ist unter Kontrolle. Regen erleichtert die Löscharbeiten, das Feuer könnte noch heute gelöscht werden.
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EmpfohlenNach dem deutschen Hitzerekord von 41,7 Grad in Brandenburg drohen schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Der DWD warnt vor Überflutungen und Gefahren im Süden des Bundeslandes.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt den Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ für beendet. Insgesamt gab es 13 Fälle und drei Todesfälle, keine weiteren Infektionen.
Drei Feuerwehrleute kamen bei Waldbränden in Utah und Colorado ums Leben. Zwei weitere wurden verletzt. Der Gouverneur von Colorado rief den Notstand aus. Auch in Deutschland brennen Wälder.
Am Sonntag wurde mit 41,7 Grad in Ost-Brandenburg der dritte Temperaturrekord in Folge gemessen. In Rheinland-Pfalz musste der Ort Traisen wegen eines Waldbrandes evakuiert werden. Die Hitzewelle fordert bereits zwölf Badetote.
Mehr als 200 Einsatzkräfte bekämpfen einen Waldbrand in der munitionsbelasteten Gohrischheide. Bisher keine Ausbreitung, Hoffnung auf Regen. Temperaturen um 40 Grad erschweren den Einsatz.
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EmpfohlenIn Türkenfeld, Bayern, beobachteten Schulkinder, wie ein Biber von einem Zug erfasst und verletzt wurde. Die Kinder wollten helfen, die Gleise wurden gesperrt. Psychologische Betreuung wurde angeboten.
Ein Blitzschlag setzte ein historisches Reethaus im Freilichtmuseum Molfsee bei Kiel in Brand. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder, die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf andere Häuser.
Mehr als 200 Einsatzkräfte kämpfen im sächsischen Gohrischheide gegen einen Waldbrand. Steigende Temperaturen und böiger Wind erschweren die Löscharbeiten. 16 Hektar sind bereits abgebrannt.
Ein Stoppelfeldbrand in Gräben (Potsdam-Mittelmark) griff auf Wald über. Die Feuerwehr löscht mit Großaufgebot. Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.
Mit 39,9 Grad wurde in Berlin-Tempelhof ein neuer Hitzerekord gemessen. Die Feuerwehr zählte 2055 Einsätze, Freibäder stoppten den Ticketverkauf. Polizei setzt Wasserwerfer zur Abkühlung ein.
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EmpfohlenIn der Gohrischheide kämpfen über 200 Einsatzkräfte gegen einen Waldbrand auf 16 Hektar. Wind und Hitze erschweren die Löscharbeiten, die Technik fällt teilweise aus.