Unwetter in Deutschland: Gewitter und Starkregen erwartet
Ein Tiefdruckgebiet bringt am Montag und Dienstag schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Überschwemmungen nach Süd- und Ostdeutschland. Die Temperaturen sinken leicht.
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Während Algerien-Superstar Riyad Mahrez einen wichtigen Treffer erzielt, dreht seine kleine Tochter lieber TikTok-Videos – ein Clip geht viral.
Im fünften Kriegsjahr versorgen Ex-NRZ-Journalisten Mütter in Kiew. Eine hochschwangere Frau singt aus Dankbarkeit ein Lied. Podcast berichtet über den Alltag ukrainischer Familien.
Am 21. Juni 2026 maß das EU-Klimaprogramm Copernicus 20,86 Grad Celsius an der Meeresoberfläche – ein neuer globaler Rekord. Die Erwärmung erhöht das Risiko für Extremwetter.
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EmpfohlenDie EU-Klimadienste Copernicus messen einen neuen Temperaturrekord für die Weltmeere am 21. Juni: 21,0 Grad Celsius. El Niño verstärkt den Klimawandel-Effekt.
Die USA haben mit der Abschiebung von Migranten nach Palau begonnen. Der erste Abgeschobene traf Ende Mai ein. Das Abkommen sieht 75 Personen vor, die gegen Investitionen von 7,5 Millionen Dollar aufgenommen werden.
Die Weltmeere erreichten im Juni 2025 Rekordtemperaturen. Der EU-Klimadienst Copernicus warnt vor unbekanntem Terrain und weiteren Rekorden durch El Niño.
Zum Sommerbeginn sind die Weltmeere an der Oberfläche so warm wie nie zuvor gemessen. Laut EU-Klimaprogramm Copernicus lagen die Temperaturen am 21. Juni bei 20,86 und 21,0 Grad – über den bisherigen Höchstwerten.
Das Achtelfinale der WM zwischen Mexiko und Ecuador im Azteken-Stadion wurde wegen strömenden Regens verschoben. Fans mussten Schutz suchen, Anstoß ungewiss.
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EmpfohlenZum 250. Unabhängigkeitstag verschiebt sich das Feuerwerk in Washington wegen Trumps Rede auf nach 23 Uhr. Familien mit Kindern bleiben fern. 850.000 Raketen geplant.
Irland hat am 1. Juli den EU-Ratsvorsitz übernommen. Bis Jahresende leitet es Ministertreffen und vermittelt bei Streitigkeiten, insbesondere beim EU-Haushalt 2028-2034 und dem digitalen Euro.
Sechs Tage nach dem verheerenden Doppelerdbeben in Venezuela haben jordanische Rettungskräfte einen Dreijährigen lebend aus den Trümmern befreit. Mehr als 1900 Tote wurden bisher geborgen.
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit über 1.900 Toten wurde ein dreijähriges Kind nach sechs Tagen lebend aus den Trümmern gerettet. Die Hoffnung auf weitere Überlebende schwindet jedoch.
Fast eine Woche nach den Erdbeben in Venezuela wurden mehrere Kinder und ein Hund lebend aus Trümmern geborgen. Die Zahl der Toten liegt bei 1.943.
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EmpfohlenNach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf mindestens 1.943 gestiegen. Rund 10.000 Menschen werden in La Guaira vermisst, die Hoffnung auf Überlebende schwindet.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 1.943 gestiegen. Über 10.500 Menschen wurden verletzt, teilte Parlamentspräsident Jorge Rodríguez mit.
In Santiago de Cuba wächst der Protest gegen das Regime. Nachts demonstrieren Hunderte mit Taschenlampen und leeren Kochtöpfen, um ihre Wut über die Wirtschaftskrise auszudrücken.
Bei russischen Gleitbombenangriffen auf Saporischschja sterben mindestens zwei Menschen, 15 werden verletzt. Polen liefert keine weiteren MiG-29-Kampfjets an die Ukraine.
Extreme Temperaturen haben Deutschland tagelang in den Ausnahmezustand versetzt. Hitze in Krankenhäusern, viele Todesfälle, Schäden an Straßen und Schienen wären vermeidbar gewesen. Eine Analyse zeigt, was jetzt passieren muss.
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EmpfohlenKnapp eine Woche nach den Erdbeben in Venezuela mit mindestens 1.700 Toten wächst die Verzweiflung. Angehörige fordern mehr Hilfe von den Behörden, während die Hoffnung auf Überlebende schwindet.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat Trumps Dekret zur Einschränkung der Staatsbürgerschaft durch Geburt für verfassungswidrig erklärt. Das Urteil stützt sich auf den 14. Verfassungszusatz.
Finnland hat als eines der ersten Länder sein analoges Telefonnetz abgeschaltet. Betreiber Elisa beendete den Betrieb des letzten großen Kupferleitungsnetzes.
Salzburg verbietet Tagestouristen im Juli und August die Einfahrt in die Innenstadt. Parkplätze am Stadtrand mit ÖPNV-Ticket sollen Staus vermeiden.
Der Supreme Court entschied, dass Kinder, die in den USA geboren werden, automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalten. Präsident Trump erlebt damit eine Niederlage.
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EmpfohlenEin neues EU-Meldeportal soll Entsendungen von Arbeitnehmern vereinfachen und den Zeitaufwand für Meldungen um 73 Prozent senken. Der EU-Rat stimmte dem Verordnungstext zu.
Die WM in Mexiko ist ein Fußballfest, doch die hohen Ticketpreise schließen viele Einheimische aus. Ein Bericht über die Kluft zwischen Party und Realität.
Eine Paketbombe explodiert in Monaco, drei Personen werden schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Tötung, ein ukrainischer Oligarch könnte unter den Opfern sein.
In Mexiko kursieren Bilder von gefesselten Männern, die mutmaßliche Motorraddiebe sein sollen. Die Behörden ermitteln wegen Selbstjustiz. Der Täter wird in sozialen Medien als „Batman de Lagos“ bezeichnet.
Die Zahl der Ebola-Infizierten im Kongo ist auf über 1300 gestiegen. Die Regierung verhängte ein Versammlungsverbot in vier Provinzen, darunter die Hauptstadt Kinshasa. 377 Menschen starben.
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EmpfohlenTrotz US-Reise nach Katar bleiben Gespräche mit Iran aus. Der Streit um die Straße von Hormus verschärft sich. Das Rahmenabkommen ist brüchig.