Juni 2026: Rekordhitze in Westeuropa
Der Juni 2026 war in Westeuropa der heißeste seit Aufzeichnungsbeginn. Die Durchschnittstemperatur lag bei 20,74 Grad, mehr als drei Grad über dem Mittel. Weltweit war es der zweitwärmste Juni.
Der Juni 2026 war in Westeuropa der heißeste seit Aufzeichnungsbeginn. Die Durchschnittstemperatur lag bei 20,74 Grad, mehr als drei Grad über dem Mittel. Weltweit war es der zweitwärmste Juni.
In der chinesischen Region Guangxi hat der Taifun Maysak mehr als 900 Giftschlangen aus einer Farm gespült. Anwohner versuchen, die Tiere brachial zu vertreiben.
Während der Hitzewelle Ende Juni starben in Deutschland 5.655 Menschen mehr als im Dreijahresmittel. Experten sehen einen klaren Zusammenhang mit Rekordtemperaturen bis 41,8 Grad.
Meteorologen warnen vor einer katastrophalen Dürre in Deutschland. Jörg Kachelmann und Karsten Brandt prognostizieren einen „Scheißsommer“ mit extremer Trockenheit und neuen Hitzerekorden.
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EmpfohlenDas ECMWF rechnet mit dem stärksten El Niño seit Beginn der Aufzeichnungen. Es drohen extreme Wetterereignisse weltweit.
Der Deutsche Wetterdienst sagt für Deutschland keine ausgeprägte Hitzewelle voraus, trotz Temperaturen bis 36 Grad. In Spanien und Frankreich werden über 40 Grad erwartet.
Nach Ascheregen des Ätna ist der Flughafen Catania wieder in Betrieb. Die Warnstufe wurde von Rot auf Orange gesenkt. Reisende sollten dennoch Flugstatus prüfen.
Schwerer Waldbrand in den Pyrenäen: 12.000 Menschen aus 20 Gemeinden in Sicherheit gebracht. 800 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen, 4900 Hektar verbrannt.
Die Wassertemperaturen in Rhein, Main, Donau und anderen Flüssen steigen auf bis zu 30 Grad. Das bedroht Fische und andere Lebewesen. Experten warnen vor Fischsterben und Algenblüten.
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EmpfohlenNach einem Taifun sind in mehreren chinesischen Regionen schwere Überschwemmungen ausgebrochen. Ein Damm brach, die Behörden kämpfen gegen die Wassermassen.
Heftige Unwetter in China: Mindestens elf Tote in Hubei, 33 Menschen durch Erdrutsch in Gansu verschüttet. Zehntausende wurden in Sicherheit gebracht.
Ein 25-Jähriger erlitt in Perth schwere Verbrennungen, als ein Saugroboter explodierte. Das Gerät brannte völlig aus, das Haus ist unbewohnbar. Die Ursache wird noch untersucht.
Mindestens elf Tote in Hubei, 33 Menschen durch Erdrutsch in Gansu verschüttet, Dammbruch in Guangxi. Supertaifun Bavi nähert sich.
In mehreren europäischen Urlaubsregionen wüten derzeit Waldbrände. Hitzewellen, Trockenheit und starker Wind treiben die Flammen an. Tausende Feuerwehrleute sind im Einsatz.
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EmpfohlenSupertaifun »Bavi« der höchsten Kategorie hat die Pazifikinsel Rota getroffen. Windgeschwindigkeiten über 240 km/h, schwere Schäden und Stromausfälle erwartet.
Die extreme Hitze in Südeuropa führt zu großer Trockenheit. Meteorologe Karsten Brandt erklärt, ob die Hitzeglocke auch Deutschland erreicht und wie das Wetter in den nächsten Tagen wird.
Eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad sorgt in Südeuropa für verheerende Waldbrände. Besonders Frankreich, Griechenland, Portugal und Spanien kämpfen gegen die Flammen. Zehntausende Hektar Land wurden bereits zerstört.
Wegen Waldbränden in Südfrankreich müssen 5000 Menschen evakuiert werden. Die dritte Etappe der Tour de France findet ohne Zuschauer statt.
Ein Waldbrand in den Pyrénées-Orientales zerstört 1650 Hektar, 5000 Menschen evakuiert. Die Tour de France passt ihre Etappe an, ohne Zuschauer und Werbekarawane.
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EmpfohlenWaldbrände und eine extreme Hitzewelle zwingen die Tour de France zu außergewöhnlichen Maßnahmen. Fans sollen zu Hause bleiben, Fahrer kämpfen mit Temperaturen über 40 Grad.
Die FIFA hat die Rotsperre von US-Stürmer Folarin Balogun aufgehoben. Belgien reagiert mit Erstaunen, US-Präsident Trump dankt der FIFA. Balogun ist im Achtelfinale spielberechtigt.
Bis Mitte Juni registrierte das RKI 810 Hitzetote. Meteorologe Dominik Jung warnt: „Das war erst der Anfang.“ Politik, Krankenhäuser und Infrastruktur sind überfordert.
In der Jagdsaison 2024/2025 wurden in Deutschland 131.157 Nutrias erlegt – ein Anstieg von 14.500 Tieren im Vergleich zum Vorjahr. Der Deutsche Jagdverband sieht Handlungsbedarf, um das ökologische Gleichgewicht zu schützen.
Eineinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Opferzahl auf fast 3000 Tote und über 16.500 Verletzte gestiegen. Die Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten.
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EmpfohlenRechte Kreise preisen Klimaanlagen als Lösung für die Hitze, leugnen aber die Erderwärmung. Dabei sind Klimaanlagen nichts anderes als Wärmepumpen – eine Technologie, die sie zuvor verteufelt haben.
Mehr als 580 Feuerwehrleute kämpfen in Südfrankreich gegen Flammen auf 930 Hektar. Auch nahe Thessaloniki in Griechenland brennen Fabriken, dichter Rauch zieht über die Stadt.
Nach einer kühlen Verschnaufpause droht Deutschland ab 7. Juli eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad. Meteorologen sehen eine fifty-fifty Chance für eine längere Hitzeglocke.
Heftiger Starkregen hat Istanbul getroffen und zahlreiche Stadtteile überflutet. Straßen stehen unter Wasser, Fahrzeuge sind steckengeblieben. Die Behörden warnen vor weiteren Unwettern.
Wegen extremer Hitze wurde die Parade zum 250. Jahrestag der USA in Washington abgesagt. Mehrere Menschen kollabierten. Trump hält trotzdem Rede.
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Empfohlen175 Millionen Menschen in den USA sind extremer Hitze ausgesetzt. Viele bleiben in klimatisierten Häusern, doch ein Stromnetzbetreiber warnt vor Überlastung.