Sachsens Natur verliert Schutzfunktion gegen Extreme
Der Grün-Feucht-Kühl-Index zeigt: Sachsens Natur kann Hitze, Dürre und Hochwasser immer schlechter abfedern. Nur wenige Gebiete wie die Dresdener Heide haben noch gutes Potenzial.
Der Grün-Feucht-Kühl-Index zeigt: Sachsens Natur kann Hitze, Dürre und Hochwasser immer schlechter abfedern. Nur wenige Gebiete wie die Dresdener Heide haben noch gutes Potenzial.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern in Berlin und Brandenburg. Am Freitag drohen schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Ein Güterzug in Nordontario, Kanada, wurde von einem massiven Waldbrand eingeschlossen. Die Flammen schlugen ringsherum aus dem Wald, der Zug kam zum Stillstand.
Europa kämpft mit Hitzeschäden an Straßen und Schienen. Kreative Lösungen wie Drohnen, KI-Sensoren und weiße Farbe sollen die Infrastruktur schützen. Ein Bericht zeigt die Dringlichkeit.
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EmpfohlenDie Feuersaison in Europa begann 2026 ungewöhnlich früh und intensiv. In Spanien, Frankreich, Großbritannien und Deutschland wüten Brände, die Tausende Hektar zerstören. Drei Faktoren verschlimmern das Ausmaß.
Eine neue Studie zeigt: Heiße Nächte durch Klimawandel kosten Menschen weltweit durchschnittlich 56 Stunden Schlaf pro Jahr. Besonders betroffen sind Regionen wie der Nahe Osten und Südostasien.
Die Feinstaubkonzentration aus der Sahara ist in Europa gestiegen, besonders in Südeuropa. Eine Studie zeigt eine Zunahme von bis zu 25 Prozent und gesundheitliche Folgen für Risikogruppen.
Eine neue Studie zeigt, dass sich der klimabedingte Schlafverlust durch nächtliche Hitze in 50 Jahren verdoppelt hat. Besonders betroffen sind der Nahe Osten, Asien und Afrika.
Hitzewellen in Frankreich führen zu einer Neubewertung von Klimaanlagen. Bislang verpönt, gelten sie nun als notwendig. Regierung plant schnelle Ausstattung öffentlicher Gebäude.
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EmpfohlenDer Brand im Müritz-Nationalpark wächst auf über 160 Hektar. 330 Einsatzkräfte kämpfen gegen das Feuer auf munitionsbelastetem Gelände. Landrat bittet Landwirte um Hilfe. Kanuverleiher spart.
Bei Waldbränden in Andalusien sterben 13 Menschen, darunter viele Ausländer. Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen, während Trump Teheran mit Angriffen droht und ein Mann in Hessen seine Frau tötet.
Die neue Woche bringt eine Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 34 Grad. Deutschland schwitzt erneut, bevor Gewitter Abkühlung bringen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor unwetterartigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Besonders betroffen sind der Süden und die östliche Mitte Deutschlands.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Ab dem Wochenende zeichnet sich eine Wetterberuhigung ab.
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EmpfohlenDie Hitzewelle Ende Juni 2025 hat in Deutschland zu 7100 zusätzlichen Todesfällen geführt. Das Statistische Bundesamt korrigierte seine Schätzung nach oben und meldet einen Anstieg um 32 Prozent gegenüber den Vorjahren.
Bis zu tennisballgroße Hagelkörner haben in Norddeutschland schwere Schäden verursacht: zertrümmerte Autoscheiben, kaputte Dächer, über 600 Feuerwehreinsätze in Niedersachsen und Hagelberge, die mit Radladern geräumt werden mussten.
Ein Großbrand im Wald von Fontainebleau südlich von Paris hat bereits mehr als 800 Hektar Vegetation vernichtet. Hunderte Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen.
Die Hitzewelle im Juni 2026 hat meteorologische Geschichte geschrieben: An 467 von 488 DWD-Stationen wurden Allzeit- oder Monatsrekorde registriert, darunter 41,8 Grad in Möckern-Drewitz.
Die Rekordhitze im Juni 2026 hat in Europa zu einer Übersterblichkeit von rund 10.000 Menschen geführt, besonders betroffen waren über 65-Jährige. Das meldet EuroMOMO.
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EmpfohlenTadej Pogačar, Träger des Gelben Trikots, fordert eine grundlegende Umstellung des Rennkalenders der Tour de France. Wegen extremer Hitze wurden bereits Etappen verkürzt, doch der Slowene hält dies für unzureichend.
Die Hitzewellen der letzten Wochen haben die Pegelstände an deutschen Flüssen drastisch sinken lassen. Die Binnenschifffahrt leidet ungewöhnlich früh unter Niedrigwasser, die Transportkapazität ist bereits um zwei Drittel reduziert.
Eine neue Studie der Stanford University erklärt, warum beim Perm-Trias-Massenaussterben vor 252 Millionen Jahren bewegliche Tiere wie Muscheln überlebten, während sesshafte Armfüßer fast ausstarben.
Rund 10.000 Menschen starben während der Hitzewelle Ende Juni in Europa mehr als üblich. Die meisten Opfer waren über 65 Jahre alt. Wissenschaftler sehen die extreme Hitze als Hauptursache.
In den USA wurden am Sonntag von den Great Plains bis zu den Rocky Mountains Temperaturrekorde gemessen. In Salt Lake City und Billings kletterte das Thermometer auf 43 Grad – Allzeithoch seit über 150 Jahren.
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EmpfohlenTadej Pogačar verlangt eine komplette Umstellung des Rennkalenders, um Fahrer vor extremer Hitze zu schützen. Die neunte Etappe wurde wegen Temperaturen um 40 Grad um 30 Kilometer verkürzt.
Rund zweieinhalb Wochen nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 4400 gestiegen. Die Regierung meldet 4490 Tote und 16.740 Verletzte.
Eine neue Studie zeigt: Pflanzen könnten noch rund 1,87 Milliarden Jahre auf der Erde existieren, bevor extreme Bedingungen das Ende der Vegetation bedeuten.
Erstmals in der Geschichte der Tour de France wird eine Etappe wegen extremer Hitze verkürzt. Die neunte Etappe wird um 30 Kilometer reduziert, nachdem für das Département Corrèze die Alarmstufe Rot ausgerufen wurde.
Hitzewellen zwingen Frankreich zum Umdenken: Klimaanlagen, lange verteufelt, werden nun zur Notwendigkeit. Regierung plant schnelle Ausstattung öffentlicher Einrichtungen.
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EmpfohlenDie Hitzewelle Ende Juni führte in Europa zu über 10.000 zusätzlichen Todesfällen, vor allem bei über 65-Jährigen. Experten sehen einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.