10.000 Tote durch Hitzewelle in Europa
Während der Hitzewelle Ende Juni starben in Europa rund 10.000 Menschen mehr als üblich. Die große Mehrheit der Opfer war über 65 Jahre alt.
Während der Hitzewelle Ende Juni starben in Europa rund 10.000 Menschen mehr als üblich. Die große Mehrheit der Opfer war über 65 Jahre alt.
Deutschland erlebt die dritte Hitzewelle des Jahres mit Temperaturen bis zu 36 Grad. Besonders der Südwesten ist betroffen, die Waldbrandgefahr steigt auf Stufe 5.
Wegen einer Hitzewelle mit Temperaturen um 35 Grad schließen der Eiffelturm, der Louvre und das Musée d'Orsay in Paris vorzeitig. Grund sind unzureichende Klimaanpassung und Sicherheitsbedenken.
In Südeuropa wüten verheerende Waldbrände. In Spanien starben zwölf Menschen, 23 werden vermisst. Auch in Portugal, Italien, Kroatien, Griechenland und der Türkei brennt es. Die Hitzewelle hält an.
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EmpfohlenDer verheerende Waldbrand in Südfrankreich mit zwölf Todesopfern breitet sich nicht weiter aus. Die Lage ist stabilisiert, 600 Evakuierte kehrten zurück.
Wegen extremer Hitze schließen Pariser Attraktionen wie der Eiffelturm bereits am Nachmittag. Erstmals in der Geschichte wird eine Etappe der Tour de France gekürzt.
Frankreich erlebt die dritte Hitzewelle in zwei Monaten. Der Eiffelturm schließt früher, die Tour de France wird gekürzt, und in 24 Départements gilt die höchste Warnstufe.
Wegen einer Hitzewelle mit Temperaturen um 35 Grad schließen der Eiffelturm, der Louvre und das Musée d'Orsay in Paris vorzeitig. Die höchste Hitze-Warnstufe Rot gilt in 24 Départements.
Fast zwei Millionen Menschen in China wurden vor dem Taifun „Bavi“ in Sicherheit gebracht. In Zhejiang verließen 1,7 Millionen ihre Häuser, in Taiwan 14.000. Windgeschwindigkeiten von 137 km/h wurden gemessen.
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EmpfohlenDer verheerende Waldbrand in Andalusien mit mindestens zwölf Toten hat sich auf 6.600 Hektar ausgebreitet. Die Löscharbeiten laufen mit 500 Einsatzkräften. Unter den Opfern sind wohl mehrere Briten und Belgier.
Ab Montag drohen in West- und Südwestdeutschland Temperaturen bis 39 Grad. Meteorologen warnen vor Trockenheit, sinkenden Wasserständen und Waldbrandgefahr.
Taiwan bereitet sich auf den schwersten Taifun seit über 30 Jahren vor. „Bavi“ fordert bereits auf den Philippinen (15 Tote) und in China (39 Tote) Opfer. Windgeschwindigkeiten bis 190 km/h erwartet.
Bei einem schweren Waldbrand im Süden Spaniens kommen mehrere Menschen ums Leben. Ein ausgetrocknetes Flussbett wird für Flüchtende zur tödlichen Falle.
Bei einem verheerenden Waldbrand in der Provinz Almeria sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, 23 werden vermisst. Die meisten Opfer sind vermutlich Ausländer.
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EmpfohlenDie Letzte Generation kündigt für die kommenden Wochen eine neue Protestwelle in deutschen Städten an. Aktivisten planen Blockaden und Aktionen, um mehr Klimaschutz einzufordern.
Nach mutmaßlich rechtsextremen Attacken in Cottbus demonstriert der CSD am Samstag für Vielfalt. Die Polizei verstärkt die Sicherheitsvorkehrungen, nachdem ein Brandanschlag auf ein Wohnprojekt verübt wurde.
Bei verheerenden Waldbränden in Südspanien starben mindestens zwölf Menschen, 19 werden vermisst. Eine falsche Fluchtroute wurde mehreren Opfern zum Verhängnis.
Vier Kinder aus Kiribati, Los Angeles, dem Ahrtal und Kapstadt erzählen, wie die Erderhitzung ihr Leben verändert – von Überschwemmungen bis zu Waldbränden.
Bei einem Waldbrand in der südspanischen Provinz Almería sind zwölf Menschen ums Leben gekommen. Rund 150 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen.
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EmpfohlenBei einem verheerenden Waldbrand in Andalusien sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Viele Opfer starben in ihren Autos oder auf der Flucht. 23 Personen werden vermisst.
Bei einem Waldbrand in der Provinz Almería sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. 19 weitere werden vermisst. Die Behörden sprechen von einer „beispiellosen Tragödie“.
Bei einem Waldbrand in der spanischen Urlaubsregion Almería sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Einige Opfer wurden in ihren Autos eingeschlossen. Die Feuerwehr kämpft weiter gegen die Flammen.
Mindestens zwölf Menschen sterben bei einem Waldbrand im Süden Spaniens. Die Behörden sprechen von einer beispiellosen Tragödie. Mehrere Ortschaften wurden evakuiert.
Jörg Kachelmann warnt auf X vor einem katastrophalen Sommer mit Hitze und Dürre bis August. Meteorologe Georg Haas erklärt, wie belastbar die Prognose wirklich ist und warum Panik unangebracht ist.
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EmpfohlenNach der Rekordhitze Ende Juni fragen sich viele: Kommt eine neue Hitzewelle? Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von einer erneuten Hitzephase, nicht von einer außergewöhnlichen Hitzewelle.
Rassistische Vorfälle überschatten die Fußball-WM. Elf Prozent aller beleidigenden Beiträge sind rassistisch. Experten fordern mehr Schutz für Spieler.
Hitzewellen werden häufiger und intensiver. Madrid senkt Temperaturen um 4,5 Grad. Deutsche Städte hinken bei Anpassung hinterher, warnen Experten.
Im ersten Halbjahr 2026 starben in Berlin schätzungsweise 120 Menschen hitzebedingt, in Brandenburg 110 – mehr als in den gesamten Jahren 2023 bis 2025. Bundesweit gab es über 4.000 Hitzetote.
Die anhaltende Trockenheit und hohe Temperaturen setzen Deutschlands Flüssen zu. An der Donau fließt nur noch ein Sechstel der üblichen Wassermenge, während wärmeliebende Fischarten einwandern.
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EmpfohlenDer Juni 2024 war in Westeuropa der heißeste je gemessene Juni mit einer Durchschnittstemperatur von 20,74 Grad. Weltweit war es der zweitwärmste Juni.