Wetter-Krimi: Kommt die Gluthitze zurück?
Wetterexperten warnen vor einer neuen Hitzewelle in Deutschland. Die Prognosen sind chaotisch: Mal 25, mal 40 Grad. Ein Überblick über die aktuelle Lage.
Wetterexperten warnen vor einer neuen Hitzewelle in Deutschland. Die Prognosen sind chaotisch: Mal 25, mal 40 Grad. Ein Überblick über die aktuelle Lage.
Kap Verde feiert die größte Sensation der WM: Der Außenseiter besiegt Argentinien um Superstar Lionel Messi. Torwart Vozinha wird zum Helden.
Wegen einer neuen Hitzewelle in Frankreich drohen der Tour de France Einschränkungen bis hin zu Etappen-Absagen. Das Innenministerium warnt vor Überlastung des Gesundheitswesens.
Nur Tage nach der letzten Hitzewelle warnt Spaniens Wetterdienst vor Temperaturen über 40 Grad. Für zehn Millionen Menschen besteht ein erhebliches Gesundheitsrisiko.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie Weltwetterorganisation (WMO) erwartet 2027 einen besonders starken El Niño. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit für Dürre, Starkregen und Hitzewellen. Ernteausfälle könnten die Preise für Kakao, Kaffee und Zucker weiter steigen lassen.
Die Weltwetterorganisation WMO warnt vor einem besonders starken El Niño in diesem Jahr. Die Wahrscheinlichkeit für einen sehr starken El Niño liegt bei 63 Prozent. Ernteschäden könnten die Preise für Kakao, Kaffee und Zucker in die Höhe treiben.
Warme, feuchte Sommer begünstigen die Vermehrung von Stechmücken in Deutschland. Expertin Doreen Werner warnt vor der Asiatischen Tigermücke, die kleinste Wasseransammlungen nutzt und Krankheiten übertragen kann.
Ein früherer Olympia-Teilnehmer ist angeklagt, den Reflecting Pool in Washington beschädigt zu haben. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Die WHO hat den Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ für beendet erklärt. Es gab 13 Infizierte und drei Todesfälle, darunter eine Deutsche. Über 650 Kontaktpersonen wurden überwacht.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenNach einer historischen Hitzewelle mit 41,7 Grad in Brandenburg droht im Juli erneut extreme Hitze. Meteorologe Alban Burster sieht „ganz klare Tendenzen“ für bis zu 45 Grad.
Am Mittwoch zog eine Wasserhose bei Friedrichshafen über den Bodensee. Ein Experte erklärt die Entstehung des Tornados und gibt Tipps zum Schutz.
Eine Leserin des Tagesspiegels kritisiert, dass die Diskussion über Hitzeschutz zwar wichtig sei, aber die Ursachenbekämpfung der Klimakrise nicht vernachlässigt werden dürfe. Politik und Medien seien gefordert.
Martin Kriegel von der TU Berlin kritisiert, dass Gebäude nicht hitzeresilient gebaut werden. Er plädiert für ein Umdenken beim Kühlen: Kühlung sei kein Luxus, sondern Notwendigkeit.
Ein Tornado fegte am Mittwoch 15 Minuten über den Bodensee, verursachte aber keine Schäden. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor weiteren Tornados in Oberschwaben und im Allgäu.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie Meere weltweit erreichen Temperaturrekorde, das Mittelmeer ist teils über 5 Grad wärmer als im langjährigen Mittel. Die Bundesregierung zeigt sich davon unbeeindruckt.
Im Juni 2026 starben in Spanien mindestens 1028 Menschen durch extreme Hitze – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Das Gesundheitsinstitut Carlos III bestätigt die Zahlen.
Ein Tornado hat sich am Mittag auf dem Bodensee vor Friedrichshafen gebildet. Die Wasserhose war rund 15 Minuten sichtbar und zog nach Lindau ab. Schäden gab es keine.
In tropischen Nächten fühlen sich Klimawandel-Besserwisser pudelwohl. Doch selbst renommierte Wissenschaftler wie Stefan Rahmstorf schaden mit ihren Sprüchen der Sache.
Zum Sommerbeginn sind die Weltmeere so warm wie nie zuvor. Im Mittelmeer bei Sardinien werden bereits 28 Grad gemessen. Klimaforscher warnen vor Hitzewellen und Unwettern.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenAm 21. Juni 2026 lagen die globalen Meeresoberflächentemperaturen bei 20,86 bis 21,0 Grad Celsius – ein neuer Rekord. Copernicus sieht die Welt am „Beginn einer neuen Phase“.
Im Juni 2026 starben in Spanien mindestens 1.028 Menschen an den Folgen extremer Hitze – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahresmonat. Das Land leidet besonders unter der Erderwärmung.
Die Weltmeere waren Ende Juni 2026 so warm wie nie zuvor um diese Jahreszeit. Laut EU-Daten lagen die Oberflächentemperaturen bei 20,86 bis 21 Grad Celsius, was die bisherigen Rekorde übertrifft.
Ein Tiefdruckgebiet bringt am Montag und Dienstag schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Überschwemmungen nach Süd- und Ostdeutschland. Die Temperaturen sinken leicht.
Am 21. Juni 2026 maß das EU-Klimaprogramm Copernicus 20,86 Grad Celsius an der Meeresoberfläche – ein neuer globaler Rekord. Die Erwärmung erhöht das Risiko für Extremwetter.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDie EU-Klimadienste Copernicus messen einen neuen Temperaturrekord für die Weltmeere am 21. Juni: 21,0 Grad Celsius. El Niño verstärkt den Klimawandel-Effekt.
Die Weltmeere erreichten im Juni 2025 Rekordtemperaturen. Der EU-Klimadienst Copernicus warnt vor unbekanntem Terrain und weiteren Rekorden durch El Niño.
Zum Sommerbeginn sind die Weltmeere an der Oberfläche so warm wie nie zuvor gemessen. Laut EU-Klimaprogramm Copernicus lagen die Temperaturen am 21. Juni bei 20,86 und 21,0 Grad – über den bisherigen Höchstwerten.
Extreme Temperaturen haben Deutschland tagelang in den Ausnahmezustand versetzt. Hitze in Krankenhäusern, viele Todesfälle, Schäden an Straßen und Schienen wären vermeidbar gewesen. Eine Analyse zeigt, was jetzt passieren muss.
Die jüngste Hitzewelle in Europa ist laut WHO nur ein Vorbote. Regionaldirektor Kluge warnt vor härteren Sommern und mahnt fehlende Hitzeaktionspläne in über der Hälfte der Länder an.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenKaum kühlt es ab, ist die Hitze vergessen. Dabei waren die Rekordwerte kein Ausreißer, sondern ein Signal. Das Zeitfenster zum Handeln schließt sich.