Brand in Wedding: S-Bahn-Verkehr unterbrochen
Ein Brand an einer elektrischen Anlage im S-Bahnhof Wedding hat am Donnerstagmorgen den Zugverkehr lahmgelegt. Das Feuer ist gelöscht, die Linien S15, S41 und S42 sind weiterhin unterbrochen.
Ein Brand an einer elektrischen Anlage im S-Bahnhof Wedding hat am Donnerstagmorgen den Zugverkehr lahmgelegt. Das Feuer ist gelöscht, die Linien S15, S41 und S42 sind weiterhin unterbrochen.
Bei einem Feuer in einer Werkstatt in Freiberg entstand erheblicher Schaden. Mehrere Autos wurden zerstört, verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Linken-Politiker Sören Pellmann führt mit 67 beantworteten Fragen die Liste der sächsischen Abgeordneten auf Abgeordnetenwatch an. Insgesamt gingen 361 Fragen ein, 284 wurden beantwortet.
Bayern hat im ersten Halbjahr 2026 rund 15.300 Unterbringungsplätze für Asylbewerber abgebaut. Bis 2027 sollen insgesamt 42.000 Plätze wegfallen, vor allem teure Hotels und Notunterkünfte.
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EmpfohlenEin Brand an einer elektrischen Anlage am S-Bahnhof Wedding legt die Ringbahn und die S15 lahm. Die Feuerwehr ist mit zwölf Kräften im Einsatz.
In Rathenow brannte ein Schuppen in Vollbrand. Die Feuerwehr war drei Stunden im Einsatz, das Feuer griff auf Bäume über. Verletzt wurde niemand, der Schuppen stürzte ein.
Ein Brand an einer elektrischen Anlage im S-Bahnhof Wedding hat am Donnerstagmorgen den S-Bahn-Verkehr auf der Ringbahn unterbrochen. Die Feuerwehr ist mit zwölf Kräften im Einsatz.
Ein Brand an einer elektrischen Anlage im S-Bahnhof Wedding hat den S-Bahn-Verkehr auf der Ringbahn gestoppt. Feuerwehr und S-Bahn arbeiten an der Störung.
Im Karlsruher Rheinhafen brennt eine Sortieranlage. Die Feuerwehr ist im Einsatz, die Ursache ist unklar. Anwohner werden vor Geruchsbelästigung gewarnt.
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EmpfohlenIn Nordrhein-Westfalen wohnt fast jeder dritte Studierende bei den Eltern – nur in Rheinland-Pfalz ist der Anteil mit 32,8 Prozent geringfügig höher. Das zeigt eine CHE-Auswertung.
Eine CHE-Erhebung zeigt: Fast jeder dritte Studierende in Baden-Württemberg lebt bei den Eltern. Der Anteil liegt mit 30,2 Prozent über dem Bundesschnitt von 27,9 Prozent.
Eine CHE-Studie zeigt: 43,7 Prozent der Marburger Studierenden leben in einer WG – bundesweit einer der höchsten Werte. In Hessen wohnen 30,8 Prozent bei den Eltern.
42,8 Prozent der Studierenden im Saarland wohnen bei den Eltern – bundesweit der höchste Wert. Nur 9 Prozent leben im Wohnheim, das ist der niedrigste Wert. Das zeigt eine CHE-Befragung.
35,6 Prozent der Studierenden in Sachsen-Anhalt wohnen in einer eigenen Mietwohnung – deutlich mehr als im Bundesschnitt. Nur 11,2 Prozent leben bei den Eltern.
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Empfohlen25,1 Prozent der Brandenburger Studierenden wohnen in Wohnheimen – bundesweit Spitzenreiter. Der Anteil ist fast doppelt so hoch wie der Bundesdurchschnitt von 15 Prozent.
Fast jeder dritte Studierende in Bayern wohnt bei den Eltern – mehr als im Bundesschnitt. Besonders Männer bleiben länger zu Hause. Das zeigt eine CHE-Auswertung.
Eine CHE-Befragung zeigt, dass in Landau 43,7 Prozent der Studierenden in einer WG leben – bundesweit einer der höchsten Werte. In Rheinland-Pfalz wohnen 32,8 Prozent bei den Eltern.
Laut CHE-Ranking leben 31,2 Prozent der sächsischen Studierenden in einer eigenen Mietwohnung. WGs folgen mit 25,5 Prozent. Nur 17,6 Prozent wohnen bei den Eltern – deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 27,9 Prozent.
Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich auf 269 Hektar ausgeweitet. 375 Einsatzkräfte und Kampfmittel-Experten sind vor Ort. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.
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EmpfohlenBrandenburg ist Spitzenreiter bei der Wohnheim-Versorgung: 25,1 Prozent der Studierenden wohnen im Wohnheim, doppelt so viele wie im Bundesschnitt. In Berlin sind es nur acht Prozent.
Berlins CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers fordert konsequentes Vorgehen gegen Hassgewalt und will sich für Vielfalt und Sicherheit in der Hauptstadt einsetzen.
In Kaiserslautern hat eine 66-jährige Autofahrerin einen Rettungswagen während einer laufenden Reanimation etwa zehn Minuten lang blockiert. Sie weigerte sich, die Durchfahrt freizugeben. Nun droht ein Strafverfahren.
Neonazi Marla Svenja Liebich soll ihre Haftstrafe in einem Männergefängnis verbüßen, wie das sächsische Justizministerium mitteilte.
Cara Delevingne ist die erste offen lesbische Frau auf dem Print-Cover des US-Playboy. Im Interview spricht sie über Körperbewusstsein, Sexualität und ihre Rebellion gegen heterosexuelle Normen.
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EmpfohlenDie Polizei in Hongkong hat fünf Buchhändler festgenommen, die angeblich staatsgefährdende Bücher verkauft haben. Der Druck auf unabhängige Buchläden nimmt zu.
In Deggendorf entdeckte ein Imker rund 40.000 Bienen in einer Christus-Statue. Er siedelte das Volk erfolgreich um und rettete es vor dem Tod.
Wechselhaftes Wetter in Rheinland-Pfalz und Saarland: Sonne, Gewitter mit Hagel und Sturmböen, am Wochenende wieder freundlicher.
Der Berliner Senat kündigt mehr finanzielle Hilfe für die Bezirke bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners an. Staatssekretär Kraus betont, dass die Umsetzung bei den Bezirken bleibt, diese aber mehr Geld erhalten sollen.
Ein Ex-Diplomat präsentiert eine Alternative zum umstrittenen Evers-Projekt. Zudem: Fliegende Wahlplakate in Berlin, Senat schafft Vertrauensanwalt ab, und Zoodirektor stank wochenlang nach Fisch.
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EmpfohlenIn NRW stehen Gewitter, Hagel und Sturmböen bevor, aber auch sonnige Abschnitte. Lokale Unwetter sind besonders im Süden und Osten möglich.