Amoklage in Schongau: Zwei Schülerinnen schwer verletzt
Bei einer möglichen Amoktat an einem Gymnasium in Schongau wurden mindestens zwei Mädchen schwer verletzt. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Bei einer möglichen Amoktat an einem Gymnasium in Schongau wurden mindestens zwei Mädchen schwer verletzt. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Das Landgericht Köln gab Jan Böhmermann recht: Die „Berliner Zeitung“ hatte fälschlich behauptet, er habe Ulf Poschardt als „Saure Froschfresse“ bezeichnet. Das Gericht erließ ein Versäumnisurteil.
Bei einem Vorfall am Welfen-Gymnasium in Schongau (Oberbayern) wurden mehrere Menschen verletzt. Die Polizei spricht von einer Amoklage. Der mutmaßliche Täter, ein Mann, wurde festgenommen. Die Hintergründe sind noch unklar.
Ein 20-Jähriger wurde in Berlin festgenommen, der gemeinsam mit einem Komplizen Männer über Dating-Apps ausgeraubt haben soll. Der Mittäter ist bereits verurteilt.
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EmpfohlenBei einem Polizeieinsatz am Welfen-Gymnasium in Schongau gibt es mehrere Verletzte. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Laut Polizei deutet vieles auf eine Amoklage hin.
Mehrere Verletzte an einem Gymnasium in Oberbayern: Die Polizei geht von einer Amoklage aus. Die Zahl der Verletzten liegt im niedrigen einstelligen Bereich.
Mehrere Verletzte bei Vorfall an Gymnasium in Schongau (Oberbayern). Polizei nimmt mutmaßlichen Täter fest. Hintergründe noch unklar.
Am Welfen-Gymnasium in Schongau (Oberbayern) sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter festgenommen. Die Hintergründe sind noch unklar.
Alexander Bohnert aus Lichtenau wird seit April 2024 vermisst. Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … vermisst“ greift den mysteriösen Fall des 51-jährigen Familienvaters auf.
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EmpfohlenEin Palliativarzt wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er 15 schwerkranke Patienten tötete. Das Gericht stellte besondere Schwere der Schuld fest und ordnete Sicherungsverwahrung an. Weitere Anklagen drohen.
An einem Gymnasium in Schongau (Oberbayern) sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter noch am Tatort fest.
Das Landgericht Berlin verurteilte einen 41-jährigen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld, Sicherungsverwahrung und Berufsverbot.
Das Landgericht Berlin verurteilte einen 41-jährigen Palliativarzt zu lebenslanger Haft wegen 15-fachen Mordes an schwerkranken Patienten. Zudem ordnete es Sicherungsverwahrung und Berufsverbot an.
Ein Palliativarzt wurde vom Landgericht Berlin wegen 15-fachen Mordes an Patienten zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Zudem ordnete das Gericht Sicherungsverwahrung und ein lebenslanges Berufsverbot an.
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EmpfohlenDas Landgericht Berlin verurteilte einen 41-jährigen Palliativarzt zu lebenslanger Haft mit Sicherungsverwahrung. Er tötete zwölf Frauen und drei Männer bei Hausbesuchen.
Das Berliner Landgericht verurteilte den Palliativarzt Johannes M. zu lebenslanger Haft wegen Mordes an 15 Patienten. Die Staatsanwaltschaft hatte die Höchststrafe gefordert.
Das Landgericht Berlin verurteilte einen 41-jährigen Palliativarzt zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen 15-fachen Mordes an zwölf Frauen und drei Männern bei Hausbesuchen.
Die Zahl der Zwangsräumungen in Potsdam ist 2023 leicht gestiegen, liegt aber weiter unter dem Niveau der 2010er Jahre. Die Stadtverwaltung veröffentlichte neue Zahlen auf Anfrage der Fraktion Die Andere.
Nach einem Urteil gegen einen 20-Jährigen wegen Raubüberfällen auf Dating-Partner hat die Polizei in Berlin nun den mutmaßlichen Komplizen festgenommen. Insgesamt sollen fünf Männer betroffen sein.
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EmpfohlenEin 38-jähriger Polizeibeamter soll zwei mutmaßliche Opfer von Zwangsprostitution unter Androhung von Strafe und Verhaftung zum Sex gedrängt haben. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Vergewaltigung erhoben.
Bei Gartenarbeiten in Braunschweig entdeckt eine Familie Dutzende Knochen. Gerichtsmediziner bestätigen: Es sind menschliche Überreste. Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen ein.
Im Prozess um die gewaltsame Rückholung der Block-Kinder aus Dänemark hat ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model arbeitete, seine Version der Silvesternacht 2023/24 geschildert.
Der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch, verzeichnet eine starke Zunahme der Eingaben um 58 Prozent. Besonders Bürger wenden sich vermehrt an das Amt.
Ein 38-jähriger Polizist aus Mannheim soll zwei mutmaßliche Opfer von Zwangsprostitution vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben.
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EmpfohlenNach dem Roskilde Festival in Dänemark ermittelt die Polizei gegen zwei Deutsche und einen Letten. Sie sollen Frauen beim Urinieren gefilmt haben – mit einer Kamera in einem falschen Mauerstein.
In einem Hinterhof in Berlin-Lichterfelde fanden Passanten ein totes Neugeborenes. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Todesumständen.
Silke F. soll ihrem Noch-Ehemann weiße Bohnen mit Speck gekocht und mit dem Gift des Blauen Eisenhuts versetzt haben. Sie und ihre Freundin stehen in Wuppertal vor Gericht.
Dr. Jonas Hennig, Fachanwalt für Strafrecht in Dresden, erläutert, wie spezialisierte Verteidigung bei Sexualstrafrechtsvorwürfen Freiheit und Existenz schützen kann.
In einer Wohnsiedlung im Berliner Südwesten wurde am Mittwochvormittag der Leichnam eines Neugeborenen gefunden. Kriminaldauerdienst und LKA sind vor Ort.
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EmpfohlenBrandenburgs Justizminister Benjamin Grimm (SPD) kündigt beschleunigte Strafverfahren und neue Stellen für Staatsanwaltschaften an, um Personallücken zu schließen.