Trump will Blanche dauerhaft als Justizminister
US-Präsident Donald Trump will seinen Interims-Justizminister Todd Blanche dauerhaft zum Ressortchef machen. Der Senat muss die Personalie bestätigen, doch es könnte Widerstand geben.
US-Präsident Donald Trump will seinen Interims-Justizminister Todd Blanche dauerhaft zum Ressortchef machen. Der Senat muss die Personalie bestätigen, doch es könnte Widerstand geben.
CDU-Generalsekretär Linnemann kritisiert Sparvorgaben von Finanzminister Klingbeil und fordert drei statt einem Prozent Einsparungen. Steuerreform und Wirtschaftswachstum stehen im Fokus.
EU-Innenkommissar Magnus Brunner fordert ein Ende der Grenzkontrollen im Schengenraum. Er sieht den richtigen Zeitpunkt gekommen, schrittweise von den Kontrollen wegzugehen.
Die IHK Halle-Dessau schlägt ein Wahlrentenmodell vor: Bürger sollen selbst entscheiden, wann sie in Rente gehen. Wer früher geht, zahlt mehr, wer länger arbeitet, wird entlastet.
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EmpfohlenLaut ARD-Deutschlandtrend bewerten nur 13 Prozent die Wirtschaftslage positiv. Wirtschaft ist nun das wichtigste Problem, gefolgt von Migration und sozialer Ungerechtigkeit.
Verdi hat zu Warnstreiks im Handel in Sachsen aufgerufen. Rund 100 Beschäftigte beteiligten sich. Der HDE erwartet keine Auswirkungen für Kunden.
Trotz neuer Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon melden libanesische Medien erneut israelische Angriffe. In Israel wurde Luftalarm ausgelöst. Hardliner Ben-Gvir kritisiert die Einigung als schweren Fehler.
Nach der gescheiterten UN-Sicherheitsrats-Bewerbung Deutschlands schlägt Hessens Europaminister Pentz vor, die Finanzbeiträge zu kürzen. Deutschland war 2024 zweitgrößter UN-Zahler.
Brandenburgs Innenminister Jan Redmann warnt vor der Muslimbruderschaft, die sich durch Sozialarbeit und politisches Engagement in die Gesellschaft einschleiche. Der Verfassungsschutzbericht bestätigt die Gefahr.
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EmpfohlenTaiwans Präsident Lai Ching-te fordert von China Aufarbeitung des Tian'anmen-Massakers vor 37 Jahren. Die genaue Opferzahl ist unbekannt, Hinterbliebene verlangen Aufklärung.
Deutschland erlebt eine peinliche Niederlage bei der Bewerbung um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Österreich und Portugal setzen sich durch. Außenminister Wadephul sorgt mit einem Rocky-Zitat für weitere Peinlichkeiten.
Kim Jong Un verkündet Verdopplung der Produktion waffenfähigen Nuklearmaterials seit 2021 und plant exponentielle Steigerung der militärischen Atomkapazitäten.
DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert erneut eine Vermögensteuer zur Gegenfinanzierung der Einkommensteuerreform. Eine Abgabe von zwei Prozent auf große Vermögen könnte dem Staat knapp 42 Milliarden Euro jährlich einbringen.
Nach seinem Wahlsieg will Ungarns neuer Premier Péter Magyar den Staatsapparat von Orbán-Anhängern befreien und die Demokratie wiederherstellen. Er kündigt Amtszeitbegrenzung an.
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EmpfohlenChina hat erstmals Einreiseverbote gegen neuseeländische Parlamentarier verhängt, die Taiwan besucht hatten. Neuseelands Außenminister zeigt sich besorgt und verlangt Aufklärung.
Gesundheitsministerin Nina Warken plant in ihrer Pflegereform eine stärkere Belastung von Gutverdienern und Einschnitte bei den Zuschüssen zu Heimkosten. Der Gesetzentwurf liegt vor.
Wegen neuer US-Sanktionen setzt Kuba ab 6. Juni Transaktionen mit Visa und Mastercard aus. Eine ausländische Bank stellte Dienstleistungen ein. Das US-Dekret verschärft den Handel mit Kuba.
Deutschland verlor die Wahl für einen nichtständigen UN-Sicherheitssitz an Österreich und Portugal. Die Niederlage hat mehrere Ursachen: umstrittene Außenpolitik, Russlands Einfluss und mangelndes Engagement.
Andres Gerber, Präsident des FC Thun, spricht im Interview über Mauro Lustrinelli, den neuen Trainer von Union Berlin. Er beschreibt ihn als Schlitzohr, der gereift ist.
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EmpfohlenDiplomaten berichten: Russland arbeitete aktiv gegen den deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Kanzler Merz wird mangelndes Engagement vorgeworfen.
Deutschland scheitert bei der Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat. Kritik an Merz und Wadephul wird laut. Welche Konsequenzen drohen?
Die Berliner CDU unter Kai Wegner legt ihr Wahlprogramm vor: massiver Ausbau des Nahverkehrs, Rückkehr zur Vorschule und Kopfnoten in der Bildungspolitik.
Vier Studentinnen einer Universität im Westjordanland wurden vom israelischen Militär festgenommen. Ein US-Senator fordert ihre Freilassung und kritisiert die israelische Regierung scharf.
Das US-Repräsentantenhaus hat eine Resolution verabschiedet, die Trumps Kriegsbefugnisse einschränken soll. Auch vier Republikaner stimmten dafür. Der Senat muss noch zustimmen.
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EmpfohlenDie Trump-Regierung verwendet 90 Millionen Dollar aus Nationalpark-Eintrittsgeldern für die Feier zum 250. Unabhängigkeitstag in Washington, während andere Parks 24 Milliarden Dollar benötigen.
Die SPD-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein will eine zeitlich begrenzte Übergewinnsteuer für Ölkonzerne einführen. Ziel ist es, die hohen Energiepreise abzufedern und Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft zu sichern.
Israel und Libanon einigen sich in Washington auf Umsetzung der Waffenruhe. Hisbollah soll sich zurückziehen, Pilotzonen geplant. Iran-Krieg bleibt angespannt.
Nach dem Urteil zum Northvolt-Projekt fordert die FDP Konsequenzen von der Landesregierung. Fraktionschef Vogt spricht von einem „eklatanten Verfassungsbruch“ und kritisiert das Verhalten von Schwarz-Grün.
Die Reform der Schuldenbremse steht vor dem Scheitern. Ein neues Konzept namens „Finanzpfad-Plus“ soll doch noch einen Kompromiss ermöglichen. Die Differenzen sind jedoch groß.
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EmpfohlenDie Trump-Regierung verwendet 90 Millionen Dollar aus Eintrittsgeldern von Nationalparks für die Feier zum 250. Unabhängigkeitstag in Washington. Kritiker bemängeln fehlende Transparenz.