Britischer Premier Starmer tritt zurück
Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Der 63-jährige Labour-Politiker beugt sich dem Druck aus der eigenen Partei.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Der 63-jährige Labour-Politiker beugt sich dem Druck aus der eigenen Partei.
Der Bund steigt mit 40 Prozent beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS ein. Der Haushaltsausschuss soll den Deal am Mittwoch beschließen. Börsengang nun möglich.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montag seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Als Grund nannte er persönliche Gründe.
Die Bundesregierung hat sich mit den Eigentümerfamilien auf einen Einstieg beim Panzerbauer KNDS geeinigt. Der Bund übernimmt 40 Prozent, um strategische Interessen zu sichern.
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EmpfohlenBei den US-iranischen Verhandlungen in der Schweiz wurden wesentliche Fortschritte erzielt, darunter ein Mechanismus für die Straße von Hormus. Katar meldet eine Explosion mit 54 Verletzten in Ras Laffan.
Nach 14 Jahren als Trainer der französischen Nationalmannschaft steht Didier Deschamps vor dem Abschied. Er hofft auf einen WM-Titel und liebäugelt mit einem Engagement in Italien.
Bei der Stichwahl in Kolumbien siegt der rechte Kandidat Abelardo de la Espriella knapp mit 49,66 Prozent. Sein Rivale Ivan Cepeda erkennt das Ergebnis nicht an und kündigt Anfechtungen an. Trump gratuliert.
Bei der Stichwahl in Kolumbien siegte der ultrarechte Kandidat Abelardo de la Espriella mit 49,7 Prozent knapp vor dem linken Kandidaten Iván Cepeda. Das Land fällt damit an die extreme Rechte.
Abelardo De la Espriella hat die Präsidentschaftswahl in Kolumbien mit 49,6 Prozent gewonnen. Der rechte Hardliner will Staatsabbau wie Milei, Megagefängnisse wie Bukele und enge Zusammenarbeit mit Trump.
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EmpfohlenDer britische Premierminister Keir Starmer wird heute in London vor die Presse treten, um zur aktuellen Regierungskrise Stellung zu nehmen.
Der von Trump unterstützte Kandidat Abelardo de la Espriella liegt nach Auszählung von 99,9 Prozent der Stimmen mit rund 250.000 Stimmen Vorsprung vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda.
Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick sieht sein Team als krassen Außenseiter gegen Argentinien. Er äußert sich zur Wettprognose und Favoritenrolle.
Ricarda Lang (Grüne) und Daniel Günther (CDU) kritisieren scharf die Aussage des neuen Linken-Chefs Pantisano, der die CDU als „faschistisch“ bezeichnete. Günther legt ihm Rücktritt nahe.
Verteidigungsminister Boris Pistorius reist nach Litauen, um die erste Übung der Panzerbrigade 45 zu besuchen. Bis 2027 sollen rund 4.800 Soldaten dauerhaft stationiert werden.
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EmpfohlenEine interne Prüfung des EU-Parlaments wirft der rechten Fraktion „Patrioten für Europa“ (PfE) illegale Verwendung von rund 277.000 Euro vor. Gelder flossen unter anderem an einen Quad-Verein auf Guadeloupe.
Nachdem Linkenchef Pantisano die CDU mit Faschisten gleichsetzt, fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther seinen Rücktritt. Auch in der eigenen Partei gibt es Kritik.
Die Bundeswehr verlegt dauerhaft knapp 5000 Soldaten nach Litauen, nur 20 Kilometer von Belarus entfernt. Die Infrastruktur liegt zehn Monate vor Zeitplan, doch die Personalgewinnung könnte Verpflichtungen nötig machen.
Wegen des Anflugs von Drohnen wurden die vier Moskauer Flughäfen kurzzeitig geschlossen. Die Ukraine weitet ihre Angriffe auf russisches Territorium aus.
Nach dem Scheitern des FCAS-Projekts könnte Deutschland dem britisch-italienisch-japanischen Kampfjet-Programm GCAP beitreten. Leonardo-Chef Lorenzo Mariani zeigt sich offen, warnt aber vor Verzögerungen.
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EmpfohlenHarald Martenstein fragt in seiner BILD-Kolumne, ob Donald Trump den Iran-Krieg verloren hat und nun als dumm gilt. Er kritisiert Trumps fehlenden Plan und fehlende Berater.
Die russische Luftabwehr hat fast 60 Drohnen über Moskau abgeschossen. Selenskyj erwartet von Lukaschenko Taten zur Deeskalation und gibt Polens höchsten Orden zurück.
Bundeskanzler Merz zeigt sich offen für eine Änderung des Paragrafen 188. Zugleich warnt die Krankenhausgesellschaft: Jede zweite Klinik könnte pleitegehen. Warken deutet Änderung bei Pflege-Rentenzuschuss an.
Der Schriftsteller Rafik Schami blickt mit Skepsis auf Syrien. Seine Hoffnung auf Rückkehr schwindet, und er kritisiert Übergangspräsident al-Scharaa scharf.
Der Bund strebt einen Staatseinstieg beim Rüstungskonzern KNDS an, um gleiche Mitspracherechte wie Frankreich zu erhalten. Das Parlament entscheidet am Mittwoch.
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EmpfohlenNach dem 0:0 gegen Belgien feierten Irans Spieler mit regimekritischen Fans. Die FIFA prüft Beschwerden wegen verbotener Schah-Symbole im Stadion.
In der Schweiz haben die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran begonnen. 60 Tage lang soll über Nuklearprogramm, Sanktionen und die Straße von Hormus verhandelt werden.
Die USA und der Iran haben sich bei Gesprächen in der Schweiz auf einen Fahrplan für ein endgültiges Abkommen innerhalb von 60 Tagen geeinigt. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bricht nach erneuter Blockade drastisch ein.
Die Vermittler Katar und Pakistan melden Fortschritte bei den Iran-USA-Gesprächen in der Schweiz. Arbeitsgruppen zu Atomprogramm und Sanktionen sollen folgen.
Der von Trump unterstützte rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella liegt in der Stichwahl um die Präsidentschaft in Kolumbien mit 49,6 Prozent knapp vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda. Das offizielle Endergebnis steht noch aus.
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EmpfohlenDer britische Premierminister Keir Starmer steht Medienberichten zufolge vor dem Aus. Möglicherweise gibt er heute seinen Rücktritt bekannt. Die Entscheidung könnte die siebte Regierungschefin oder den siebten Regierungschef seit dem Brexit-Referendum bri