Münchens Parteien: Pläne für mehr Sicherheit in der Stadt
Der Stadtrat hat in der letzten Legislaturperiode zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt. Nun stellen die Parteien ihre Konzepte für die Zukunft Münchens vor.
Der Stadtrat hat in der letzten Legislaturperiode zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt. Nun stellen die Parteien ihre Konzepte für die Zukunft Münchens vor.
Die Gewerkschaft der Polizei in Berlin übt scharfe Kritik an den neuen Leuchtuniformen. Sie warnt vor erhöhter Gefahr durch Kriminelle und fordert besseren Schutz gegen Messerangriffe.
Die CDU hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart einen Antrag verabschiedet, der eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke fordert.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB warnt vor ukrainischem Datenzugriff über Telegram und treibt Spekulationen über eine mögliche Abschaltung voran.
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EmpfohlenGrüne und SPD versprachen eine liberalere Stadt mit weniger Verboten. Nach fast 5000 Polizeikontrollen zieht die AZ Bilanz zur Sicherheit im Bahnhofsviertel.
Der frühere BND-Präsident Gerhard Schindler widerspricht in einem Podcast der Theorie, Jeffrey Epstein sei von einem Nachrichtendienst gesteuert worden. Er erklärt, warum Geheimdienste solche unkontrollierbaren Personen meiden.
Trotz manipulativer Auslösung von Sirenen in Halle und Querfurt setzt der Bund die Modernisierung der Warninfrastruktur fort. Der bundesweite Warntag im September bleibt unberührt.
Nach Fehlalarmen in Sachsen-Anhalt setzt die Bundesregierung den Ausbau moderner Sirenen fort. Der bundesweite Warntag im September bleibt unverändert, während Ermittlungen zu den Vorfällen laufen.
Die Gewerkschaft der Polizei will weniger Kräfte für Grenzkontrollen einsetzen und fordert stärkeren Einsatz an Bahnhöfen. Bundesinnenminister Dobrindt plant Verlängerung bis September.
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EmpfohlenTrotz zweier mutmaßlicher Hackerangriffe auf Sirenen in Sachsen-Anhalt setzt die Bundesregierung auf den Ausbau zentral gesteuerter Warnsysteme. Die Pläne für den nächsten Warntag bleiben unverändert.
Brandenburgs Minister fordern ein Ende der Grenzkontrollen zu Polen im Sommer 2026, während Bundesinnenminister Dobrindt an der Verlängerung festhält. Die Kontrollen laufen seit 2023.
Das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt über Versammlungsverbote zu palästinensischen Gedenktagen. Die Polizei fürchtete antisemitische Parolen und Gewalt, Kläger sehen Grundrechtsverletzung.
Hessens Innenminister Roman Poseck will eine Rechtsgrundlage schaffen, um Mobiltelefone von ausreisepflichtigen Flüchtlingen zu orten und so Abschiebungen effektiver durchzusetzen.
Eine umfassende Studie mit 8.000 Befragten zeigt: Etwa 20 Prozent der Deutschen sind empfänglich für autoritäre Ideen. In Ostdeutschland liegt der Wert sogar bei 25 Prozent. Die Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie ist gering.
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EmpfohlenEin Feuerwehreinsatz mit etwa 80 Einsatzkräften fand im Berliner Reichstagsgebäude statt. Ein Gasmelder hatte Alarm ausgelöst, wahrscheinlich aufgrund eines geringen Gefahrstoffaustritts.
Eine umfassende Studie mit 8.000 Befragten zeigt: Rund 20 Prozent der Deutschen sind empfänglich für autoritäre Ideen, in Ostdeutschland sogar 25 Prozent. Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist gering.
Bundeskanzler Friedrich Merz spricht sich beim Politischen Aschermittwoch für Klarnamen im Internet aus und sieht künstliche Intelligenz als Gefahr für die Demokratie. Zudem fordert er mehr Fröhlichkeit am Arbeitsplatz.
Nach dem gewaltsamen Tod eines rechten Aktivisten in Lyon heizen elf Festnahmen und eine Bombendrohung gegen die Linkspartei die politischen Spannungen in Frankreich an.
Die Feuerwehr Weißenfels hat ein modernes CBRN-Erkundungswagen erhalten, um bei chemischen, biologischen und nuklearen Gefahren besser reagieren zu können.
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EmpfohlenBayerns Digitalminister Fabian Mehring widerspricht Bundeskanzler Merz und lehnt ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für soziale Medien ab. Er setzt auf Medienkompetenz statt pauschaler Verbote.
Eine umfassende Studie der Universität Leipzig belegt, dass Rassismus in deutschen Ämtern oft in Routinen und Organisationsstrukturen versteckt ist. Die Untersuchung wurde vom Bundesinnenministerium gefördert.
Viktor Savvinov, zweimal wegen Mordes verurteilt, wurde durch Putins Kriegsbegnadigung zweimal freigelassen. Nach Rückkehr aus dem Kriegseinsatz mordete er erneut – nun wird ein vierter Mordverdacht geprüft.
In Berlin steigen die Einbürgerungszahlen rasant, während Betrug bei Sprachzertifikaten zunimmt. Gunnar Schupelius wirft dem Senat vor, das Problem zu ignorieren.
Jeffrey Epstein reiste wiederholt nach Russland und umwarb Wladimir Putin. Neue Erkenntnisse werfen die Frage auf, ob der verurteilte Sexualstraftäter als Spion für den Kreml agierte.
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EmpfohlenSeit dem Ukraine-Krieg wappnen sich Deutschland und die Nato. Der Burgenlandkreis und Weißenfels planen zivil-militärische Zusammenarbeit für den Ernstfall.
Ein 23-jähriger Student starb nach einem brutalen Angriff durch maskierte Linksextreme in Lyon. Die Tat heizt die politischen Spannungen in Frankreich vor den Kommunalwahlen massiv an.
Eine aktuelle Umfrage zeigt Verschiebungen in der Beliebtheit deutscher Politiker. Friedrich Merz verliert an Zustimmung, während Julia Kloeckner deutliche Gewinne verzeichnet.
Nach dem Tod von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minnesota wirft die lokale Strafverfolgung dem FBI mangelnde Zusammenarbeit vor. Beweismittel bleiben unter Verschluss.
Walter Gerhard Piranty lebte ein Jahr offiziell als Frau Waltraud. Nach Prüfung durch das Innenministerium wurde der Geschlechtseintrag nun rückgängig gemacht.
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EmpfohlenNeue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Alexej Nawalny mit dem extrem giftigen Epibatidin ermordet wurde. Russische Forscher beherrschen die Herstellung seit Jahren.