Ver.di ruft zu bundesweitem Streik im Handel auf
Ver.di ruft für Freitag zu bundesweiten Warnstreiks im Handel auf. Tausende Beschäftigte sollen die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft fordert sieben Prozent mehr Lohn, mindestens 225 Euro.
Ver.di ruft für Freitag zu bundesweiten Warnstreiks im Handel auf. Tausende Beschäftigte sollen die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft fordert sieben Prozent mehr Lohn, mindestens 225 Euro.
Verdi hat für diesen Freitag bundesweite Warnstreiks im Handel angekündigt. Tausende Beschäftigte legen die Arbeit nieder, um höhere Löhne durchzusetzen. Zentrale Kundgebungen sind in mehreren Städten geplant.
Am Freitag legen Tausende Beschäftigte im Handel die Arbeit nieder. Verdi erhöht den Druck in den Tarifverhandlungen mit zentralen Kundgebungen in sieben Städten.
Die Koalition plant Steuerbonus bei Abfindungen, weniger Kündigungsschutz und längere Befristungen. Ziel: mehr Innovation und Wachstum. Experten sehen Chancen und Risiken.
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EmpfohlenDer US-Arbeitsmarkt hat sich im Juni deutlich abgekühlt. Es wurden nur 57.000 Stellen geschaffen, weit unter den erwarteten 110.000. Die Arbeitslosenquote sank überraschend auf 4,2 Prozent.
Zum Ernteauftakt beklagt Bauernpräsident Joachim Rukwied wachsenden Kostendruck, Wetterextreme und die Debatte um Minijobs. Die Landwirtschaft kämpfe ums Überleben.
Im Juni wurden in den USA nur 57.000 neue Stellen geschaffen, weit unter den erwarteten 110.000. Die Arbeitslosenquote sank überraschend auf 4,2 Prozent.
Ab 2026 gilt in Deutschland die ärztliche Krankschreibung schon ab dem ersten Fehltag. Telefonische Krankschreibungen entfallen. Das beschloss die schwarz-rote Koalition.
Die schwarz-rote Koalition plant strengere Regeln für Krankschreibungen: Attestpflicht ab dem ersten Fehltag und Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Kanzler Merz begründet dies mit zu hohen Krankenständen.
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EmpfohlenPostbank und Deutsche Bank einigen sich mit Verdi auf Tarifabschluss: 175 Euro mehr ab Juli 2026, weitere 2,9 Prozent ab Juli 2027. Streik abgewendet.
Die schwarz-rote Koalition will künftig ab dem ersten Krankheitstag eine AU verlangen und die telefonische Krankschreibung abschaffen. Mini-Jobs bleiben erhalten, der Pauschalsteuersatz steigt auf fünf Prozent.
Internationale Ermittler gingen erstmals gezielt gegen Online-Netzwerke vor, in denen Männer ihre Partnerinnen betäubten und missbrauchten. 156 Personen identifiziert.
Die Koalition aus Union und SPD plant, telefonische Krankschreibungen abzuschaffen und eine AU-Pflicht ab dem ersten Krankheitstag einzuführen.
17 Prozent der Beschäftigten in Deutschland haben keinen deutschen Pass. Eine neue Bertelsmann-Studie zeigt: Bessere Integration könnte Fachkräftemangel, Arbeitskräftemangel und Wohlstandsverlust bekämpfen.
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EmpfohlenBrandenburg erhöht die Gehälter seiner rund 30.000 Beamten drastisch. Berlin muss nachziehen, sonst droht eine Abwanderungswelle und eine Verschärfung der Personalmisere.
Viele unterschätzen ihr eigenes Vermögen. Ein neuer Rechner zeigt, ob Sie arm, normal oder reich sind – plus konkrete Strategien zum Vermögensaufbau.
Eine Kommission empfiehlt, Minijobs voll rentenversicherungspflichtig zu machen. Für Studierende könnte das langfristig Vorteile bringen, etwa höhere spätere Rentenansprüche.
Verdi fordert für die 360 Beschäftigten der kommunalen Pro Potsdam bessere Löhne. Die erste Tarifrunde endete ohne Einigung. Die Gewerkschaft kritisiert die Arbeitgeberin scharf.
Die IG Metall ruft Mercedes-Beschäftigte zu bundesweiten Protesten auf. Grund ist die Verschärfung des Sparkurses: Sonderzahlung verschoben, Vorstand fordert Mehrarbeit für gleiches Geld.
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EmpfohlenJean Manuel Mbom (26) sieht sich als Mittelfeldspieler, wurde aber als Rechtsverteidiger verpflichtet. Beim VfL Bochum könnte er wie Joshua Kimmich auf beiden Positionen zum Einsatz kommen.
Fast ein Drittel der 25-Jährigen in Deutschland lebt noch im Elternhaus. Der Trend nimmt zu: 2025 waren es 30 Prozent, vor allem junge Männer ziehen spät aus.
Ridley Scotts „Alien“ ist eine versteckte Kritik am Monopson: Ein einziger Käufer am Arbeitsmarkt, der Beschäftigte ausbeutet. Die Analyse zeigt Parallelen zur heutigen Arbeitswelt.
Brandenburg setzt das Karlsruhe-Urteil um und erhöht die Beamtenbesoldung drastisch. Ab Dezember erhalten 30.380 Landesbeamte teils bis zu 3900 Euro mehr pro Monat – ein Überblick über die neuen Tabellen.
Galeria schließt womöglich bis zu 30 Filialen. Für das Potsdamer Haus in der Brandenburger Straße bedeutet das erneut Ungewissheit – trotz dreimaliger Rettung in der Vergangenheit.
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EmpfohlenAllianz-Chef Oliver Bäte warnt: Ohne Reformen drohen höhere Lohnnebenkosten und Gefahren für die Demokratie. Er fordert Einsparungen im Gesundheitswesen und mehr Eigenverantwortung.
Grundig, einst bekannt für Unterhaltungselektronik, produziert unter türkischer Führung E-Bikes in Ungarn. Das Modell ECB28 kostet 1.230 Euro und bietet solide Ausstattung.
Berliner Auszubildende erhalten ab Juli das Deutschlandticket für 37,80 Euro monatlich. Das Land übernimmt die Differenz zum regulären Preis. In Brandenburg gilt das Angebot ab August.
Vor dem Koalitionsgipfel schlägt die Wirtschaft vor, den Kündigungsschutz für Menschen mit sechsstelligen Gehältern abzuschaffen. Gewerkschaften reagieren empört.
Der demografische Wandel trifft Deutschland härter als erwartet. Sara Weber fordert mehr Investitionen in junge Menschen, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.
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EmpfohlenDie CDU in NRW plant einen Antrag, den Mobilitätsanteil im Bürgergeld zu streichen und stattdessen das Deutschlandticket als Sachleistung auszugeben. Nur 80.000 von 1,5 Mio. Empfängern nutzen das Sozialticket.