Arbeitsgerichte hinterfragen Krankschreibungen
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gelten nicht mehr als unantastbar. Anwälte fechten Atteste vor Gericht an. Worum es in den Fällen geht und was Beschäftigte wissen müssen.
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Ein Kommentar zur Entwicklung von Berufung zur Belastung: Warum Leidenschaft oft dem Kontostand weicht und was echte Work-Life-Balance heute bedeuten könnte.
Eine Abmahnung kann schwerwiegende berufliche Konsequenzen haben. Arbeitsrechtsexperten erklären, wann sie zulässig ist, wie man richtig reagiert und welche Wege es gegen ungerechtfertigte Vorwürfe gibt.
Eine Abmahnung muss nicht das Ende bedeuten. Experten raten zu aktivem Handeln, klarer Kommunikation und strategischer Zukunftsperspektive, um den Job zu sichern oder die Verhandlungsposition zu verbessern.
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EmpfohlenToilettengänge zählen zur bezahlten Arbeitszeit, während Raucherpausen unvergütet bleiben. Das deutsche Arbeitsrecht schützt Arbeitnehmer vor Überwachung und Einschränkungen.
Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst bringt 16,7 Prozent mehr Lohn in vier Jahren. Kritiker fragen: Warum zahlen Steuerzahler für Gehaltssteigerungen, die weit über der Inflation liegen?
Die Bundesagentur für Arbeit Sachsen-Anhalt Ost meldet einen deutlichen Anstieg arbeitender Rentner. Vor allem Frauen sind in Reinigungsberufen tätig.
Während bundesweit über Lifestyle-Teilzeit diskutiert wird, arbeiten in Mansfeld-Südharz über 35% in Teilzeit - oft aus familiären oder gesundheitlichen Gründen. Zwei Frauen berichten über ihre Erfahrungen.
Immer häufiger entscheiden Algorithmen über Jobchancen. Experten warnen vor kleinen Fehlern, die zur automatischen Aussortierung führen. Lesen Sie, wie Sie KI-Filter überlisten können.
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EmpfohlenEine Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt dramatischen Arbeitskräfteschwund im Harz. Trotz gezielter Anwerbeprogramme aus Mexiko und Kolumbien kann der Abwärtstrend nur leicht gebremst werden.
Arbeitsrechtliche Grenzen in der Karnevalszeit: Wann Vorgesetzte Kleiderregeln aufstellen dürfen und was bei Kundenkontakt zu beachten ist.
Fachanwältin erklärt, wann Vorgesetzte in der Karnevalszeit bei der Kleiderwahl mitreden dürfen und welche Grenzen das Persönlichkeitsrecht setzt.
Eine Schwerinerin erzählt, wie Arbeitsdruck und eine fiese Chefin sie in den Burnout trieben. Heute sucht sie Mitstreiter für eine Selbsthilfegruppe und hat einen Job gefunden, der wieder Spaß macht.
Thüringens Finanzministerin Katja Wolf bewertet den Tarifabschluss als ausgewogen. Neben Gehaltserhöhungen gibt es Arbeitszeitverkürzungen für Uni-Klinikpersonal und höhere Zulagen.
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EmpfohlenEin 40-jähriger Arbeiter ist in einer Stahlbaufirma in Sondershausen tödlich verletzt worden, als ein 400 bis 500 Kilogramm schwerer Stahlträger auf ihn kippte. Polizei und Amt für Arbeitsschutz ermitteln.
Zachary Burr Abel, ehemaliges Gesicht von Abercrombie & Fitch, berichtet in einem exklusiven Interview über seine enttäuschenden Einnahmen im Modelbusiness.
Neue Zahlen des Zolls zeigen: Bei fast jeder vierten Kontrolle gab es Verstöße gegen den Mindestlohn. Besonders betroffen sind Gastronomie, Logistik und Bau.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit prüfte 2025 bundesweit 25.765 Arbeitgeber. In 6.121 Fällen wurden Verfahren wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Mindestlohngesetz eingeleitet.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit hat 2025 bei jeder vierten Kontrolle Verstöße gegen den Mindestlohn festgestellt. Besonders betroffen sind das Gastgewerbe, Speditionen und Friseursalons.
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EmpfohlenDie Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls hat 2025 bundesweit 25.765 Arbeitgeber überprüft und dabei in 6.121 Fällen Verfahren eingeleitet. Besonders betroffen sind Gastronomie, Logistik und Baugewerbe.
Fitness-Influencer Kevin Wolter verlor überraschend seinen Job bei einem Online-Broker und lebt nun von Arbeitslosengeld. Vor seinem Auftritt bei „Promis unter Palmen“ hofft er auf finanzielle Sicherheit durch die TV-Show.
Ver.di und dbb einigen sich mit den Bundesländern auf Tarifvertrag mit 5,8 Prozent Gehaltsplus. Streiks sind abgewendet, Ost-West-Angleichung vereinbart.
Nach dem Tarifabschluss für die Länder steigen die Gehälter für 925.000 Mitarbeiter um 5,8 Prozent. Die tatsächliche Steigerung kann durch Stufeneffekte sogar höher ausfallen.
Die Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder erhalten in drei Schritten insgesamt 5,8 Prozent mehr Gehalt. Berlins Finanzsenator Evers nennt den Kompromiss schmerzhaft, aber vertretbar.
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EmpfohlenNach langen Verhandlungen einigten sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf einen Tarifvertrag für 925.000 Beschäftigte der Länder mit 5,8 Prozent mehr Gehalt und Ost-West-Angleichung.
Nach langen Verhandlungen einigten sich Gewerkschaften und Länder auf einen Tarifvertrag mit 5,8 Prozent mehr Gehalt für 900.000 Beschäftigte. Die Warnstreiks sind damit beendet.
Die Tarifbeschäftigten in Kitas, Unikliniken und Behörden der Länder erhalten eine Gehaltserhöhung von 5,8 Prozent. Niedersachsens Finanzminister Heere spricht von einem wichtigen Signal.
Christian Sewing, Vorstandschef der Deutschen Bank, spricht sich für eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei Schreibtischtätigkeiten aus und kritisiert hohe Krankheitstage. Er warnt vor wirtschaftlichen Risiken durch politische Entwicklungen.
Verdi und die Bundesländer haben sich auf eine Tarifeinigung geeinigt. 925.000 Beschäftigte erhalten 5,8 Prozent mehr Lohn, mindestens 100 Euro monatlich, und die Streikgefahr ist beendet.
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EmpfohlenFür rund 925.000 Tarifbeschäftigte der Länder gibt es einen neuen Tarifvertrag mit 5,8 Prozent mehr Geld über 27 Monate. Ost-West-Angleichungen und Mindesterhöhungen sind Teil des Pakets.