Venedig: Eintritt bis 50 Euro gegen Touristenmassen
Venedigs Bürgermeister Venturini will die Eintrittsgebühr für Tagesgäste auf bis zu 50 Euro erhöhen, um den Massentourismus einzudämmen. Der Vorstoß stößt auf heftige Kritik.
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Nach wochenlangen Protesten und mindestens 14 Toten hat Boliviens Präsident Rodrigo Paz den Ausnahmezustand verhängt. Das Militär soll Blockaden räumen und die Ordnung wiederherstellen.
Russland zerstört nicht nur Städte in der Ukraine, sondern auch ihr kulturelles Erbe. Der Angriff auf die Mariä-Entschlafens-Kathedrale in Kyjiw ist ein weiteres Beispiel.
Die taiwanische Insel Kinmen liegt nur drei Kilometer von der chinesischen Küste entfernt. Der Konflikt mit Peking wirkt hier oft wie Folklore – ein Besuch vor Ort.
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EmpfohlenTrotz vereinbarter Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah gibt es neue israelische Luftangriffe im Libanon mit vier Toten. Die USA und Katar vermittelten die Abmachung.
Bei einem Großbrand in einer Hotelanlage der Wyndham-Gruppe in der Dominikanischen Republik kam eine Frau ums Leben. Die Flammen zerstörten die gesamte Anlage.
Ein heftiger Sturm in Schleswig-Holstein führte zur Räumung eines Festivals mit 5.000 Besuchern. 13 Menschen wurden leicht verletzt, die Polizei zählte 65 sturmbedingte Einsätze.
Das Verhältnis zwischen den USA und Israel ist so angespannt wie lange nicht. Grund sind der Iran-Deal und die Kämpfe im Libanon. Trump geht auf Konfrontation zu Netanjahu.
Trotz neuer Kämpfe zwischen Israel und Hisbollah wollen die USA und Iran ihre Gespräche über ein Atomabkommen vorantreiben. US-Unterhändler sind bereits in der Schweiz.
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EmpfohlenAm ersten Urlaubstag eskalierte ein Streit um Fahrkarten. Jan M. erstach seinen Sohn und verletzte Frau und Tochter schwer. Nun Anklage wegen Mordes.
Bei einem Zusammenstoß zweier Züge nördlich von London kommt ein Mensch ums Leben, 89 werden verletzt, davon 33 schwer. Der Zugführer ist tot. Premierminister Starmer zeigt sich besorgt.
Nach einem kurzzeitigen Anstieg der Schiffsdurchfahrten durch die Straße von Hormus ist die Zahl wieder gefallen. Iran verlangt nun Voranmeldung und gibt neue Routen bekannt.
Selenskyj fordert Abzug russischer Militärtechnik aus Belarus binnen einer Woche. Polen entzieht ihm höchsten Orden. ISW sieht wachsende Kritik in Russland. Ukraine verstärkt Angriffe auf Mariupol.
Nach dem 0:3 gegen Argentinien beschwert sich Algerien offiziell bei der Fifa über Schiedsrichterentscheidungen, insbesondere über Lionel Messis nicht geahndetes Foul an Aïssa Mandi.
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EmpfohlenNach Abschaffung der Grippeimpfpflicht durch US-Verteidigungsminister Hegseth erkranken fast 160 Soldaten auf einem Stützpunkt in Texas. Kritiker sehen Bestätigung.
Nördlich von London sind zwei Züge zusammengestoßen. Es gibt viele Verletzte, darunter auch Schwerverletzte. Die Rettungskräfte sind im Großeinsatz.
Vor dem Spiel gegen die USA stimmen australische Fans einen Schmähgesang gegen Donald Trump an. Der Vorfall sorgt für Aufsehen.
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Raffinerie in Moskau regnet es Öl. Die Bewohner sind verunsichert, die Behörden schweigen. Der Preis des Krieges erreicht die Hauptstadt.
Fünf Monate nach ihrer Festnahme in Syrien ist die Kölner Journalistin Eva Maria Michelmann freigelassen worden. Ihr Bruder bestätigte, dass sie wieder in Deutschland ist.
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EmpfohlenIm Rathaus Neukölln diskutierten 150 Gäste über die Gefahr durch Islamismus. Im Fokus standen die Muslimbruderschaft und SPD-Fraktionschef Raed Saleh.
Die Menschen in Europa haben 12 Billionen Euro angespart, doch das Geld fließt nicht in Innovationen. Risikoaversion bremst Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
Ukraine greift Moskau erneut mit Drohnen an. EU-Ratschef Costa sorgt mit Alleingang für Ärger. Russische Militärblogger kritisieren Flugabwehr. Die Nachrichten im Überblick.
Auf dem EU-Gipfel in Brüssel entbrennt ein Streit um die Frage, wer künftig für die EU sprechen darf. Costa, Kallas und die Regierungschefs ringen um Einfluss.
Der Iran erhebt vorerst keine Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe, doch Netanjahu fordert Härte.
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EmpfohlenNur Wochen nach der Abschaffung der verpflichtenden Grippeimpfung beim US-Militär gibt es einen Ausbruch in Texas. Rund 160 Soldaten sind erkrankt, ein Todesfall wird untersucht.
Israel und die Hisbollah haben sich auf eine neue Feuerpause geeinigt. Zuvor gab es tödliche Angriffe und Drohungen aus dem Iran. Die Waffenruhe soll am Freitag in Kraft treten.
Nach US-Angaben haben sich Israel und die Hisbollah-Miliz auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Zuvor waren Gespräche zwischen den USA und dem Iran verschoben worden.
Russland muss offenbar immer mehr Inlandsschulden aufnehmen, um den Krieg in der Ukraine zu finanzieren. Die Verteidigungsausgaben könnten die Haushaltspläne weit übersteigen.
Ukrainische Soldaten retteten fünf Katzenbabys per Vampir-Drohne aus der Frontlinie bei Mala Tokmatschka. Die zwölf Kilometer lange "Operation Miau-Miau" war ein voller Erfolg.
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EmpfohlenIsrael und die Hisbollah haben sich laut US-Kreisen auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und Katar vermittelte Vereinbarung trat um 16 Uhr Ortszeit in Kraft.