Israel rückt vor Libanon: Berlin verliert Geduld
Israel weitet Bodenoffensive im Libanon aus. Bundesregierung kritisiert Vorgehen scharf. Netanjahu nutzt Trumps Schwäche aus. Ein Kommentar.
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Das Landgericht Pilsen hat die Auslieferung der verurteilten Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich nach Deutschland angeordnet. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.
Tech-Milliardär Peter Thiel sollte bei den Wiener Festwochen diskutieren. Nach Künstler-Protesten wurde er ausgeladen. Die Debatte über Meinungsfreiheit und Demokratie entzweit die Stadt.
Vizekanzler Lars Klingbeil stellt sich am 8. Juni 2026 in der ARD-Arena den Fragen der Bürger. Interessierte können sich online für die Teilnahme bewerben.
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EmpfohlenZum 250. Geburtstag der USA ziehen sich viele Künstler von Trumps „Freedom 250“-Konzerten zurück. Der Präsident reagiert beleidigt und erklärt sich selbst zur Hauptattraktion – größer als Elvis.
US-Präsident Trump zieht seinen umstrittenen 1,8-Milliarden-Dollar-Entschädigungsfonds für Kapitol-Stürmer zurück. Gerichte und Republikaner stoppten den Plan.
Nach zehn Wochen Verhandlungen bildet Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen eine Vier-Parteien-Koalition. Die Links-Mitte-Regierung hat 82 Sitze und braucht Unterstützung.
Kiew erlebt erneut schwere Angriffe mit Drohnen und Raketen. Ein Wohnhaus stürzt ein, Retter suchen nach Verschütteten. Polen alarmiert Luftabwehr.
Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft Ermittlungen gegen eine Mitarbeiterin von Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt.
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EmpfohlenBei „Hart aber fair“ diskutierten Bürger mit Spitzenpolitikern über die Krise. Ein Reifenhändler plädierte für ein radikales Experiment mit der AfD – und erntete heftige Kritik.
US-Präsident Trump verlor in einem Telefonat mit Israels Premier Netanjahu die Fassung. Grund: Israels Angriffe im Libanon gefährden Trumps Friedensbemühungen mit Iran.
Am Mittwoch wählt die UN-Vollversammlung fünf neue nichtständige Mitglieder des Sicherheitsrats. Deutschland konkurriert mit Österreich und Portugal um einen der begehrten Plätze.
Ungarns Premier Peter Magyar besucht Kanzler Merz in Berlin und erklärt, wie er Rechtspopulisten besiegt hat. Trotz Differenzen in Ukraine- und Migrationspolitik gibt es Lob aus Deutschland.
Berlin soll eine Yad-Vashem-Straße erhalten. Die Umbenennung eines Teils der Dorotheenstraße ist zum 85. Jahrestag der Wannseekonferenz am 20. Januar 2027 geplant.
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EmpfohlenNach dem Messerangriff auf Feiernde in Bielefeld steht das Urteil bevor. Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft für den IS-Terroristen Mahmoud M.
Nach dem Wahlsieg der Tisza-Partei will Premier Magyar Staatspräsident Sulyok per Verfassungsänderung entlassen. Sulyok weigert sich zurückzutreten.
Ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zeigt: Verteidigungsminister Pistorius durfte die Abmeldepflicht für wehrfähige Männer nicht per Verwaltungsvorschrift außer Kraft setzen. Das Ministerium überschritt seine Kompetenzen.
Berlin bewirbt sich mit Partnern um Olympia 2036-2044. Das Konzept setzt auf Nachhaltigkeit und vorhandene Sportstätten. Kritik kommt von Olympiagegnern.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj drängt auf Friedensgespräche mit Russland vor dem Winter, da die Ukraine die Initiative auf dem Schlachtfeld gewinnt.
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EmpfohlenDer Brandenburger Verfassungsschutz warnt vor pro-russischen KI-Kampagnen, die mit Chatbots und Deepfakes die öffentliche Meinung manipulieren und die Demokratie destabilisieren.
Gegen den früheren Prinzen Andrew laufen neue Ermittlungen wegen sexuellen Fehlverhaltens. Der Vorfall soll sich 2002 beim Pferderennen Royal Ascot ereignet haben.
Deutschland kandidiert erneut für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Die Wahl am Mittwoch wird knapp, da Mitbewerber Portugal und Österreich starke Argumente haben.
UN-Generalversammlungspräsidentin Annalena Baerbock plädiert für harte Reformen der Vereinten Nationen und warnt davor, das Feld jenen zu überlassen, die die Organisation zerstören wollen.
Olivier Schmitt über militärischen Wandel: Die Nato als Lernagentur und warum die Ukraine Russland in einen Abnutzungskrieg verwickeln muss.
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EmpfohlenDeutschland bewirbt sich um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Die Konkurrenz aus Wien ist stark, doch Berlin zeigt sich zuversichtlich.
Das Amtsgericht Öhringen verurteilte einen Facebook-Nutzer zu 30 Tagessätzen wegen Beleidigung von Kanzler Friedrich Merz als „Lügenfritz“. Das Verfahren ist Teil einer Serie von Strafbefehlen nach einem Merz-Besuch in Heilbronn.
Der Iran lehnt diplomatische Lösungen ab. Deutschland hofft nun auf Trump, der die Straße von Hormus öffnen muss. Ein Kommentar zur neuen Lage.
Bundeskanzler Merz hat dem neuen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar Unterstützung zugesichert, um Ungarn zurück in die Mitte Europas zu führen.
Nach zehn Wochen Verhandlungen steht Dänemarks neue Mitte-Links-Regierung unter Mette Frederiksen. Ein Kommentar über eine starke Frau, die Trump und Putin die Stirn bietet.
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EmpfohlenIn Berlin-Mitte wird ein Teil der Dorotheenstraße in Yad-Vashem-Straße umbenannt. Die Zeremonie ist für den 20. Januar 2027 geplant, dem 85. Jahrestag der Wannseekonferenz.