Deutscher wird neuer EU-Generalstaatsanwalt gegen Milliardenbetrug
Andrés Ritter übernimmt ab November die Europäische Staatsanwaltschaft. Die Behörde verfolgt EU-weit Betrug mit geschätzten Schäden von 67 Milliarden Euro.
Andrés Ritter übernimmt ab November die Europäische Staatsanwaltschaft. Die Behörde verfolgt EU-weit Betrug mit geschätzten Schäden von 67 Milliarden Euro.
US-Präsident Trump stellt baldiges Kriegsende in Aussicht, während Angriffe in der Region unvermindert andauern. Neue Eskalationen und düstere Prognosen für Irans neuen Führer.
Während US-Präsident Trump ein baldiges Kriegsende andeutet, gehen die Angriffe im Iran unvermindert weiter. Der neue Staatschef Modschtaba Chamenei erhält düstere Drohungen aus Washington.
Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul äußern Skepsis gegenüber US-Präsident Trumps Aussage über ein baldiges Kriegsende in Iran. Sie sehen keine Anzeichen für eine schnelle Lösung.
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EmpfohlenBei einem Raketenangriff auf eine Mädchenschule in Südiran starben möglicherweise über 150 Menschen. Die USA stehen im Verdacht, verantwortlich zu sein. Präsident Trump kündigte eine Prüfung an.
Während US-Präsident Donald Trump ein baldiges Ende des Konflikts mit Iran andeutet, betont Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu die Fortsetzung der Angriffe. Die Allianz zeigt erste Risse.
Die wichtige Bahnstrecke zwischen Pjöngjang und Peking nimmt nach pandemiebedingter Unterbrechung den Betrieb wieder auf. Zunächst vor allem für Diplomaten und Offizielle.
Nach Festnahme ukrainischer Bankmitarbeiter und Beschlagnahme von Millionenwerten in Ungarn eskaliert der diplomatische Konflikt zwischen beiden Ländern.
US-Präsident Donald Trump kündigt Verhandlungen mit Kuba an, droht aber gleichzeitig mit militärischer Option. Die USA verstärken den Druck auf den Inselstaat.
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EmpfohlenDeutschlands Außenminister Johann Wadephul besucht Israel nach Kriegsbeginn gegen Iran. Geheime Reise mit Militärflugzeug zeigt angespannte Sicherheitslage.
Deutschlands Außenminister Johann Wadephul reiste überraschend nach Israel, um Solidarität zu zeigen und Zerstörungen durch iranische Raketenangriffe zu besichtigen. Der Besuch erfolgte unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.
Deutschlands Außenminister Johann Wadephul besucht Israel nach Kriegsbeginn gegen Iran. Der Solidaritätsbesuch erfolgte unter strengen Sicherheitsvorkehrungen mit Militärflugzeug.
Deutscher Außenminister Johann Wadephul besucht Israel zu Solidaritätsgesprächen mit Gideon Saar. Aus Sicherheitsgründen erfolgte die Reise geheim mit Militärtransportflugzeug.
Bundeskanzler Friedrich Merz beklagt das Fehlen einer Strategie zur Beendigung des Iran-Krieges und warnt vor gefährlicher Eskalation und langfristigen Folgen.
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EmpfohlenEuropas Staatschefs betonen: 'Das ist nicht unser Krieg'. Doch die Eskalation im Nahen Osten zieht den Kontinent unweigerlich hinein. Frankreichs Präsident Macron zeigt militärische Präsenz, während innenpolitische und wirtschaftliche Folgen drohen.
EU-Ratspräsident António Costa sieht Russland als einzigen Profiteur des Iran-Konflikts. Steigende Ölpreise und abgelenkte Aufmerksamkeit stärken Putins Position im Ukraine-Krieg.
Der deutsche Top-Jurist Andrés Ritter wurde vom Europaparlament zum neuen Europäischen Generalstaatsanwalt ernannt. Die finale Zustimmung erfolgte in Straßburg.
US-Präsident Donald Trump droht Iran mit "Tod, Feuer und Zorn" bei Störung des Ölhandels. Irans Spitzenpolitiker Ali Laridschani kontert mit scharfer Warnung: "Passen Sie selbst auf, dass Sie nicht ausgelöscht werden".
Bei einem Beschuss einer Mädchenschule in Südiran starben möglicherweise über 150 Menschen. Die New York Times macht die USA verantwortlich, während Trump eine Untersuchung ankündigt.
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EmpfohlenTeheran fordert vor einer möglichen Einstellung der Kampfhandlungen Sicherheiten gegen erneute aggressive Handlungen. Während Vermittler aktiv sind, zeigen sich die USA und Israel kompromisslos.
Außenminister Johann Wadephul äußert Skepsis gegenüber US-Präsident Trumps Ankündigung eines nahen Kriegsendes im Iran-Konflikt und betont die Notwendigkeit europäischer Verhandlungsbereitschaft.
US-Präsident Trump verkündet das Ende des Iran-Konflikts, während im Iran Regierungsanhänger den neuen starken Mann feiern und die Entscheidungshoheit betonen.
Israels Regierungschef Netanyahu stellt sich gegen US-Präsident Trumps Aussagen zum baldigen Kriegsende. Während Trump von Fortschritten spricht, betont Netanyahu die Fortsetzung der Angriffe.
Eine iranische Rakete traf eine Synagoge in Beit Schemesch und tötete neun Menschen. Ein dreijähriger Junge überlebte verletzt. Angehörige besuchen den zerstörten Bunker.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump erklärt, die Militäroperation gegen den Iran laufe erfolgreich und der Konflikt sei fast beendet. Elf Tage nach Beginn der Luftangriffe.
Der Außenpolitikberater des verstorbenen Ajatollahs Ali Chamenei, Kamal Kharazi, wirft US-Präsident Donald Trump vor, Versprechen nicht gehalten zu haben. Neue Verhandlungen mit den USA seien undenkbar, solange Angriffe auf den Iran andauern.
Die wichtige Bahnstrecke zwischen Pjöngjang und Peking wird nach sechsjähriger Unterbrechung wieder in Betrieb genommen. Zunächst nur für Diplomaten und Offizielle, könnte dies ein erster Schritt zur Wiederbelebung des Tourismus sein.
Russische Drohnenangriffe verletzten in der Ukraine mindestens 14 Menschen. Die Luftwaffe meldete 137 Drohnen, von denen 122 abgefangen wurden, doch Einschläge gab es in zehn Orten.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt raten die USA ihren Bürgern, Reisen nach Zypern zu überdenken. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage.
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EmpfohlenModschtaba Chamenei (56) folgt seinem getöteten Vater als Irans Oberster Führer nach - ohne religiöse Qualifikation und gegen dessen Testament. Insider sehen ihn als Übergangslösung.