Drohnenangriff auf Zypern: USA raten von Reisen ab (05.03.2026)
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Stützpunkt in Zypern warnen die USA ihre Bürger vor Reisen. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage im Mittelmeer.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Stützpunkt in Zypern warnen die USA ihre Bürger vor Reisen. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage im Mittelmeer.
US-Präsident Donald Trump hat die umstrittene Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Als Nachfolger ab 31. März wurde Senator Markwayne Mullin aus Oklahoma bestimmt.
US-Präsident Donald Trump hat Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Senator Markwayne Mullin aus Oklahoma soll das Ressort ab 31. März übernehmen.
US-Präsident Donald Trump hat Heimatschutzministerin Kristi Noem abberufen. Sie stand wegen kontroverser ICE-Operationen in der Kritik. Ihr Nachfolger soll Senator Markwayne Mullin werden.
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EmpfohlenDie US-Armee hat zwei moderne iranische Kriegsschiffe angegriffen und neutralisiert. Gleichzeitig bereiten sich kurdischen Exil-Iraner auf eine Bodenoffensive vor.
Die Gouverneurin von South Dakota, Kristi Noem, hat ihre Heimatschutz-Ministerin auf Anweisung von Donald Trump entlassen. Die Entscheidung erfolgte am 5. März 2026 und sorgt für politische Diskussionen.
Das Pentagon veröffentlicht Video eines Angriffs auf iranische Militärflugzeuge, während Iran Israel erneut mit Raketen attackiert und Millionen Menschen in Bunkern Schutz suchen.
Irans Streitkräfte berichten von einem Angriff auf die USS Abraham Lincoln nahe der Küste. Die USA haben den Vorfall bisher nicht bestätigt.
Der Konflikt zwischen dem US-Präsidenten und dem britischen Premierminister Keir Starmer eskaliert. Starmer kritisiert Trump scharf für seine Nahost-Politik, während Global Reporterin Anne McElvoy den Premier in 'London Calling' verteidigt.
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EmpfohlenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Ungarns Premier Viktor Orban mit ukrainischen Kämpfern gedroht. Hintergrund ist der blockierte EU-Kredit und die beschädigte Erdöl-Pipeline Druschba.
In der AfD eskaliert ein Richtungsstreit zur Außenpolitik, ausgelöst durch den Irankrieg. Teile der Rechtsextremen lehnen die Linie der Parteichefs Chrupalla und Weidel ab, eine Kollegin soll handgreiflich geworden sein.
Durch die Blockade der Straße von Hormus wird russisches Öl wieder attraktiv. Experten warnen vor einem Zusammenbruch der Sanktionen gegen Moskau.
Am sechsten Tag des Iran-Krieges landete der erste Evakuierungsflieger in Frankfurt, Israel flog Angriffe auf Teheran und Aserbaidschan mobilisierte seine Armee. Die internationale Krise weitet sich aus.
Der ukrainische Präsident äußert Sorge über mögliche Engpässe bei Flugabwehrraketen durch den Iran-Krieg. Gleichzeitig bietet er betroffenen Ländern Unterstützung bei der Drohnenabwehr an.
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EmpfohlenDer Nationale Volkskongress in Peking zeigt sich als demokratische Inszenierung. Ministerpräsident Li Qiang verkündet ein historisch niedriges Wachstumsziel von 4,5 bis 5 Prozent für 2026, während das Militärbudget um sieben Prozent steigt.
Ein ehemaliger britischer Wirtschaftsminister offenbart in BILD die Hintergründe, warum Prinz Andrew trotz diplomatischer Probleme lange als Handelsbeauftragter blieb.
US-Präsident Donald Trump sprach öffentlich von vier Wochen Kriegsdauer, doch interne Planungen des Pentagon sehen einen mindestens 100-tägigen Einsatz im Iran vor.
Israel und die USA haben die zweite Phase des Krieges gegen den Iran eingeleitet und zielen auf unterirdische Raketenarsenale. Laut Berichten wurden bereits 86% der Abschussrampen zerstört.
Medienberichte deuten auf US-Unterstützung für kurdische Anti-Mullah-Milizen hin, während die kurdische Regierung im Nordirak diese Pläne bestreitet. Experten bewerten die militärische Lage.
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EmpfohlenDer Iran-Krieg greift auf Aserbaidschan über mit Drohnenangriffen. USA und Israel setzen Luftschläge fort, über 1.200 Tote im Iran gemeldet. Die Rolle irakischer Kurden bleibt ungewiss.
Der Iran-Krieg breitet sich weiter aus: Ein Drohnenangriff in Aserbaidschan, fortgesetzte US-Israel-Angriffe und die unklare Rolle der Kurden im Irak verschärfen die Lage im Nahen Osten.
Die israelische Armee führt schwere Angriffe auf Beirut durch und macht mit Panzern und Bodentruppen Jagd auf die Hisbollah. Welt-Chefreporter Ibrahim Naber berichtet aus der libanesischen Hauptstadt.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Stützpunkt warnen die USA vor Reisen nach Zypern. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage im Mittelmeer.
Russland und die Ukraine haben erneut Hunderte Kriegsgefangene ausgetauscht. Die Vereinbarung wurde bei Verhandlungen in Genf getroffen, mit Vermittlung durch die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate.
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EmpfohlenDie Bundesregierung hat erste Rückholaktionen für im Nahen Osten gestrandete Deutsche gestartet. Hunderte kamen per Sonderflug zurück, weitere Evakuierungen sind geplant.
Die Bundesregierung hat die erste Evakuierungsmaschine aus dem Nahen Osten in Frankfurt gelandet. Außenminister Wadephul kündigt weitere Flüge an, während Tausende Deutsche in der Region festsitzen.
Die Bundesregierung fliegt Urlauber aus dem Nahen Osten mit Charter-Maschinen aus. Jede Person muss dafür 500 Euro bezahlen, was einem marktüblichen Economy-Ticket entspricht.
Im Nahost-Konflikt kamen iranische Bomber der größten US-Militärbasis in Katar gefährlich nahe. Katar schoss die Flugzeuge ab und enthüllte einen Spionagering. Die Eskalation bedroht die regionale Stabilität.
Aserbaidschan beschuldigt den Iran nach Drohneneinschlägen in Nachitschewan und kündigt Vergeltung an. Teheran weist die Vorwürfe zurück und macht Israel für die Angriffe verantwortlich.
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