Iran-Krieg eskaliert: Angriffe weiten sich auf weitere Regionen
Nach US-israelischen Angriffen auf den Iran weitet sich der Konflikt dramatisch aus. Neue Attacken im Libanon, Irak, Golfstaaten und sogar im Indischen Ozean erhöhen die Spannungen.
Nach US-israelischen Angriffen auf den Iran weitet sich der Konflikt dramatisch aus. Neue Attacken im Libanon, Irak, Golfstaaten und sogar im Indischen Ozean erhöhen die Spannungen.
Der Irankrieg zieht immer weitere Kreise und stellt die Golfstaaten vor schwierige Entscheidungen. Gleichzeitig beschäftigen ein Anti-AfD-Gesetz in Sachsen-Anhalt und die Bürgergeld-Reform im Bundestag die deutsche Politiklandschaft.
Der Konflikt im Nahen Osten wirkt sich auf Russlands Invasion in der Ukraine aus. Moskau profitiert wirtschaftlich, während Kiew um westliche Militärhilfen fürchtet.
Der Krieg im Nahen Osten hat direkte Auswirkungen auf Russlands Invasion in der Ukraine. Waffenlieferungen, wirtschaftliche Folgen und Friedensverhandlungen stehen auf dem Spiel.
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EmpfohlenDie Bundesregierung hat den ersten Evakuierungsflug für im Nahen Osten gestrandete Deutsche gestartet. Gleichzeitig eskalieren die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah.
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen äußert in der ZDF-Sendung Maybrit Illner deutliche Bedenken gegen die Aufrüstung kurdischer Gruppen im Iran und warnt vor Fragmentierung und Bürgerkrieg.
Die USA und Spanien liefern sich einen öffentlichen Disput über die Nutzung spanischer Militärbasen für Angriffe auf Iran. Madrid bestreitet US-Aussagen und wirft Falschinformation vor, während Bundeskanzler Merz in die Kontroverse gerät.
Das Weiße Haus weist Berichte über Waffenlieferungen an kurdische Gruppen zurück. Gleichzeitig erlaubt Portugal US-Nutzung der Militärbasis Lajes unter strengen Auflagen.
Harald Martenstein kritisiert in seiner BILD-Kolumne die Untätigkeit der Bundesregierung bei der Rückholung deutscher Bürger aus Krisengebieten am Beispiel von Franjo Pooths Sohn.
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EmpfohlenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, dass die Friedensverhandlungen mit Russland unter US-Vermittlung aufgrund der Eskalation im Nahen Osten pausieren müssen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, dass die Friedensgespräche mit Russland unter US-Vermittlung wegen der Eskalation im Iran-Konflikt vertagt wurden.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat den Verlauf des Krieges im Iran bewertet und sich mit ungewöhnlichen Aussagen zum Konflikt geäußert.
Nach einem Streit über britische Militärstützpunkte im Iran-Konflikt kritisiert US-Präsident Donald Trump Premierminister Keir Starmer scharf und vergleicht ihn negativ mit Winston Churchill.
Medienberichten zufolge bereiten kurdische iranische Dissidenten im Irak eine Bodenoperation im Iran vor. Die USA sollen um Unterstützung gebeten haben, während erste Angriffe gemeldet werden.
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EmpfohlenRusslands Präsident Wladimir Putin hat zwei ukrainisch-ungarische Kriegsgefangene freigelassen und an Ungarns Außenminister übergeben. Der Schritt erfolgte auf Bitte von Viktor Orbán und fällt mitten in den ungarischen Wahlkampf.
Die Bombardements von US- und israelischen Streitkräften nehmen zu, doch das iranische Regime ist vorbereitet. Seine Verteidigungsstrategie basiert auf der Abschreckung durch Lenkwaffen.
Im SPIEGEL-Talk diskutieren Richard David Precht, CDU-Politiker Roderich Kiesewetter und Iranexpertin Azadeh Zamirirad über die Zukunft des iranischen Volkes, den Nahost-Konflikt und die transatlantischen Beziehungen.
Im Nahost-Konflikt zeigt sich eine asymmetrische Beziehung: Peking unterstützt Teheran rhetorisch, hält sich aber bei praktischer Hilfe zurück.
Im US-Senat wird über ein Gesetz zur Einschränkung von Trumps Kriegsbefugnissen gegen den Iran abgestimmt. Demokraten warnen vor einem neuen Endlos-Krieg, während Republikaner größtenteils hinter dem Präsidenten stehen.
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EmpfohlenEine iranische Rakete wurde über der türkischen Grenzregion abgefangen. Die Nato verurteilt den Angriff, sieht aber keinen Bündnisfall. Die Türkei bestellt den iranischen Botschafter ein.
Die USA haben nach eigenen Angaben einen iranischen Top-Kader getötet, der für einen Anschlagsversuch auf Donald Trump verantwortlich sein soll. Der US-Präsident begründete die Tötung von Ali Khamenei mit persönlichen Motiven.
Iranische Angriffe treffen Konsulate, US-Militärbasen und Energieanlagen auf der Arabischen Halbinsel. Die Golfmonarchien stehen vor der schwierigen Wahl zwischen Abwarten und aktiver Kriegsbeteiligung.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf Bitte von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban zwei Kriegsgefangene freigelassen und sie Außenminister Péter Szijjártó übergeben.
Kremlchef Wladimir Putin hat auf Bitte von Viktor Orban zwei Kriegsgefangene freigelassen und sie dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó übergeben. Die Männer waren in der Ukraine zwangsweise mobilisiert worden.
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EmpfohlenDer Historiker Bernd Greiner warnt vor Donald Trumps Iran-Politik und vergleicht sein Vorgehen mit Mafia-Methoden. Europa müsse jetzt handeln, um Eskalationen zu verhindern.
Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran-Krieg hat die Weltwirtschaft erschüttert. Während Trump US-Marine-Eskorten ankündigt, könnte Chinas Druck auf Teheran den Durchbruch bringen – möglicherweise im Austausch gegen Taiwans Zukunft.
Am fünften Kriegstag im Nahen Osten: Nato stoppt iranische Rakete, Dieselpreise in Deutschland steigen über 2 Euro, US-Verteidigungsminister Hegseth schwört Amerikaner auf Sieg ein.
Der Menschenrechtsexperte der Grünen, Max Lucks, fordert mehr Fokus auf die Menschen in Iran und weniger auf Völkerrecht. Er distanziert sich von Äußerungen der Ex-Außenministerin Annalena Baerbock.
Ein SPIEGEL-Reporter erlebte einen bizarren Abend in Donald Trumps Clubhaus: Während der Präsident den Irankrieg verfolgte, speisten reiche Gäste. Dann kam Trump persönlich an den Tisch.
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EmpfohlenMeinungsforscher Güllner analysiert im Interview die Stimmung in Deutschland zum Iran-Krieg. Die meisten Menschen kritisieren die US- und Israel-Politik.