Trump: Hormus-Straße öffnet sich automatisch
US-Präsident Donald Trump behauptet, die vom Iran blockierte Straße von Hormus werde sich nach Abschluss der US-Kriegshandlungen automatisch öffnen. Die Blockade treibt Energiepreise weltweit.
US-Präsident Donald Trump behauptet, die vom Iran blockierte Straße von Hormus werde sich nach Abschluss der US-Kriegshandlungen automatisch öffnen. Die Blockade treibt Energiepreise weltweit.
US-Präsident Donald Trump erklärt, die vom Iran blockierte Straße von Hormus werde sich nach Ende der US-Militäroperation von selbst öffnen. Die Blockade treibt Energiepreise weltweit.
Während der Iran-Konflikt eskaliert, richtet US-Präsident Donald Trump seinen Fokus bereits auf Kuba. Ein Podcast analysiert das Chaos und die fehlende Strategie.
Nach den Kommunalwahlen in Frankreich haben neue Bürgermeister des Rassemblement National EU-Flaggen an Rathäusern eingeholt. Der Außenminister nennt dies Verrat, während Marine Le Pen die Aktion verteidigt.
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EmpfohlenEin abgehörtes Telefonat zwischen Ungarns Außenminister Péter Szijjártó und Russlands Sergej Lawrow sorgt kurz vor der Parlamentswahl für Aufsehen. Szijjártó soll Hilfe bei der Streichung von Sanktionen zugesagt haben.
Die iranischen Revolutionsgarden haben US-Tech-Konzerne wie Apple, Google und Meta mit der Zerstörung ihrer Niederlassungen bedroht, falls weitere iranische Führungspersönlichkeiten getötet werden.
König Charles III. und Königin Camilla besuchen Ende April die USA. Während Präsident Donald Trump den Besuch enthusiastisch begrüßt, gibt es in Großbritannien deutliche Kritik.
Nach dem Tod von General Pakpour übernimmt Ahmad Vahidi die Führung der iranischen Revolutionsgarden. Ihm gegenüber steht US-Admiral Brad Cooper, der das iranische Waffenarsenal zerstören will.
Nach dem Knesset-Beschluss zur Todesstrafe für palästinensische Terroristen fordert Grünen-Chefin Franziska Brantner Sanktionen gegen israelische Minister. Die deutsche Politik reagiert alarmiert.
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EmpfohlenVor vier Jahren verwüsteten russische Soldaten die ukrainische Stadt Butscha und verübten Kriegsverbrechen an Zivilisten. Die Bilder der Opfer dürfen nie in Vergessenheit geraten.
US-Verteidigungsminister Hegseth bezeichnet die kommenden Tage als entscheidend im Iran-Konflikt. Während die Raketenangriffe Teherans abnehmen, setzen die USA bunkerbrechende Bomben ein und fordern ein Abkommen.
Angehörige und Politiker gedenken der Opfer von Butscha. Ukrainische Angaben: Russische Besatzer begingen 9000 Kriegsverbrechen, über 400 Zivilisten getötet.
Ein Verdächtiger hat sich nach einem Molotow-Cocktail-Angriff auf das russische Kulturzentrum in Prag selbst gestellt. Der Ausländer gestand die seit Sommer geplante Tat. Moskau bestellte den tschechischen Botschafter ein.
Ein veröffentlichter Telefonmitschnitt zeigt, wie Ungarns Außenminister Péter Szijjártó Russland bei der Umgehung von EU-Sanktionen helfen wollte. Die Enthüllung kommt kurz vor den Parlamentswahlen.
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EmpfohlenKanzler Friedrich Merz betont, dass die umstrittene Zielmarke von 80 Prozent rückkehrender Syrer vom syrischen Übergangspräsidenten stammt. Außenminister Wadephul unterstützt die Aussagen.
Zum vierten Jahrestag der Befreiung Butschas demonstrieren Deutschland und die EU Unterstützung für die Ukraine. Trotz Iran-Krieg und blockierter Finanzhilfen bleibt die Solidarität bestehen.
Zum vierten Jahrestag der Befreiung Butschas demonstrieren EU-Außenminister Solidarität mit der Ukraine. Konkrete Fortschritte bei blockierten Finanzhilfen bleiben jedoch aus.
Die Vereinigten Staaten appellieren an die internationale Gemeinschaft, sich stärker an der Sicherung wichtiger Seewege zu beteiligen, um die Bedrohungslage durch den Iran gemeinsam zu bewältigen.
Die USA haben im Iran-Krieg bunkerbrechende Bomben gegen Militäreinrichtungen eingesetzt. Israel zielt auf Uranvorräte, während der Iran Raketenangriffe auf Israel fortsetzt. Die deutsche Wirtschaft erwartet Belastungen.
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EmpfohlenDie USA haben im Iran-Krieg bunkerbrechende Bomben gegen Militäreinrichtungen eingesetzt. Israel sieht die Zerstörung von Uranvorräten als zentrales Ziel. Neue Raketenangriffe auf Tel Aviv und wirtschaftliche Auswirkungen auf Deutschland.
Die strategisch wichtige Straße von Hormus beeinflusst weltweit Spritpreise und geopolitische Machtspiele. Aktuelle Entwicklungen zeigen, wie Konflikte hier globale Märkte erschüttern.
Kanzler Friedrich Merz klärt auf, dass die umstrittene 80-Prozent-Zielmarke für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge vom syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa stammt. Die Bundesregierung betont die Freiwilligkeit der Rückkehr.
Die Bundesregierung zeigt sich besorgt über das neue Todesstrafengesetz in Israel, das de facto nur Palästinenser betrifft und als rassistisch kritisiert wird.
Israels umstrittenes Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen steht vor einer Prüfung durch das höchste Gericht. Internationale Kritik und rechtliche Bedenken könnten den Vorstoß zu Fall bringen.
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EmpfohlenDas israelische Parlament hat ein Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen verabschiedet, das nun vor dem höchsten Gericht steht. Internationale Kritik und rechtliche Bedenken begleiten die kontroverse Entscheidung.
Israel hat ein Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe verabschiedet, das ausschließlich Palästinenser betrifft. Dieser Schritt verdeutlicht die zunehmende Entfremdung von westlichen Partnern.
PKK-Gründer Abdullah Öcalan will öffentliche Erklärung zum Friedensprozess abgeben. Türkische Behörden nehmen unterdessen Oppositionspolitiker der CHP wegen Korruptionsvorwürfen fest.
Bei einer landesweiten Razzia in der Türkei wurden der Bürgermeister von Bursa und über 50 weitere Personen festgenommen. Die CHP spricht von einer politisch motivierten Kampagne.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas appelliert bei einem Besuch in Butscha an die USA, neue Sanktionen gegen Russland zu erwägen. Sie warnt davor, die Ukraine angesichts anderer Konflikte zu vernachlässigen.
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EmpfohlenEU-Außenbeauftragte Kaja Kallas appelliert bei Gedenkfeier in Butscha an die USA, gemeinsam mit der EU neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Sie warnt davor, die Ukraine angesichts anderer Konflikte zu vernachlässigen.