Trump: Deutlich mehr US-Soldaten aus Deutschland abziehen
US-Präsident Trump kündigt an, die Truppenpräsenz in Deutschland stärker zu reduzieren als geplant. Hintergrund sind Spannungen wegen des Irankriegs. Auch Waffenexporte wurden genehmigt.
US-Präsident Trump kündigt an, die Truppenpräsenz in Deutschland stärker zu reduzieren als geplant. Hintergrund sind Spannungen wegen des Irankriegs. Auch Waffenexporte wurden genehmigt.
US-Präsident Trump kündigt Prüfung eines neuen iranischen Kriegsvorschlags an, äußert jedoch wenig Optimismus. Der Iran hatte zuvor Bedingungen gestellt.
US-Präsident Trump kündigt an, einen neuen Vorschlag des Iran zur Beendigung des Krieges zu prüfen, zeigt sich jedoch wenig optimistisch über dessen Akzeptanz.
Saudi-Arabien bemüht sich seit Kriegsbeginn um Normalität, doch hinter den Kulissen wächst die Nervosität. Trump demütigt Kronprinz MBS öffentlich – droht eine Abkehr von den USA?
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EmpfohlenFDP-Vize Wolfgang Kubicki kündigt im BILD-Talk an, die Partei zurück in die zweistelligen Prozentbereiche führen zu wollen. Er spricht über aktuelle politische Entwicklungen.
Die Pläne von US-Präsident Trump, 5000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen, stoßen auf Kritik aus den eigenen Reihen. Republikanische Politiker warnen vor einem falschen Signal an Russland.
Nach wochenlangen Einschränkungen infolge des Irankriegs haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Luftraum wieder vollständig geöffnet. Der Flugbetrieb wird schrittweise normalisiert.
Nach Trumps Ankündigung, 5.000 US-Soldaten abzuziehen, zeigen sich Linken-Politiker erfreut. Bodo Ramelow dankt Trump und fordert weiteren Abzug.
Die Ankündigung des Teilabzugs von US-Truppen aus Deutschland sorgt für gemischte Reaktionen. CDU-Politiker uneins über Hintergründe, Grüne fordern europäische Antwort.
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EmpfohlenMojtaba Khamenei, Irans neuer Oberster Führer, bleibt der Öffentlichkeit unsichtbar. Ein historischer Grund aus dem 7. Jahrhundert erklärt diese Strategie.
Die Bundesregierung reagiert gelassen auf den angekündigten Rückzug von 5000 US-Soldaten, doch Trumps Absage bei Mittelstreckenwaffen belastet das deutsch-amerikanische Verhältnis.
Bundeskanzler Friedrich Merz beklagt, kein Vorgänger habe so viel Anfeindung erfahren. Samira El Ouassil kritisiert dies als unangemessene Opferrolle.
Strobe Talbott, enger Vertrauter von Bill Clinton, trieb die Nato-Osterweiterung voran. Ein Historiker analysierte sein Tagebuch und zeigt, wie Washington auf Russland blickte.
Meghan und Harry fehlen bei der Met Gala. Streit mit Anna Wintour, Ignorieren von Lauren Sánchez und Bruch mit Kardashians – ihr Netzwerk bröckelt. Auch Netflix geht auf Distanz.
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EmpfohlenTrotz vereinbarter Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah nehmen die Kämpfe wieder zu. Die USA drängen auf direkte Gespräche, um eine dauerhafte Lösung zu erreichen.
Trotz vereinbarter Waffenruhe eskalieren die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah erneut. Die USA drängen auf direkte Gespräche auf höchster Ebene, um eine dauerhafte Lösung zu finden.
Die USA planen den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland. CDU-Politiker zeigen sich gelassen, Linke und AfD äußern sich unterschiedlich. Europa soll mehr Verantwortung übernehmen.
US-Präsident Trump lehnt den neuen iranischen Verhandlungsvorschlag ab und bekräftigt, Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen. Telefonische Gespräche unter Vermittlung Pakistans laufen weiter.
Pentagon-Chef Hegseth setzt Trumps Drohung um: Binnen 6 bis 12 Monaten sollen 5000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen. Grund sind kritische Äußerungen von Kanzler Merz zum Irankrieg.
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EmpfohlenPräsident Selenskyj plant eine Reform der Armee: Soldaten sollen deutlich besser bezahlt werden, Infanteristen erhalten bis zu dreimal höhere Frontzuschläge.
Nach einer Massendemo mit über 500.000 Teilnehmern in Havanna verschärfen die USA die Sanktionen gegen Kuba. Trump erlässt neue Strafmaßnahmen gegen Regierungs- und Wirtschaftsvertreter.
Die Friedensverhandlungen zwischen Iran und den USA stocken. Nun hat Außenminister Araghchi einen neuen Vorschlag zur Beendigung des Krieges unterbreitet.
US-Präsident Trump will den Irankrieg ohne Zustimmung des Kongresses fortsetzen. Die 60-Tage-Frist der War Powers Resolution läuft ab, doch die Regierung beruft sich auf die Waffenruhe.
Bei israelischen Luftangriffen im Südlibanon sterben fünf Menschen. Die brüchige Waffenruhe mit der Hisbollah hält kaum noch. Die USA fordern direkte Gespräche.
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EmpfohlenBei neuen israelischen Luftangriffen im Südlibanon sind fünf Menschen getötet worden. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah ist brüchig. Die USA fordern direkte Gespräche.
Mojtaba Khamenei, Irans neuer Oberster Führer, tritt nicht öffentlich auf. Das System nutzt diese Unsichtbarkeit, um Macht zu festigen – ein historisches Muster.
In knapp einem Jahr wird in Frankreich ein neuer Präsident gewählt. Derzeit tun die Parteien der Mitte alles dafür, dass erstmals der rechte Rassemblement National triumphiert.
Irans Außenminister Abbas Araghtschi signalisiert Verhandlungsbereitschaft, falls die USA ihre Forderungen und Rhetorik ändern. Ein neuer Vorschlag wurde an Pakistan übergeben.
US-Präsident Trump lehnt iranischen Verhandlungsvorschlag ab und bekräftigt: Iran darf keine Atomwaffen besitzen. Telefonische Gespräche unter Vermittlung Pakistans laufen weiter.
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EmpfohlenDer iranische Fußballverband kritisiert die Fifa scharf und fordert Sicherheitsgarantien sowie politische Neutralität für eine WM-Teilnahme in den USA.