Erdbeben Venezuela: Satellitenbilder zeigen Zerstörung
Mindestens 188 Tote, über 250 zerstörte Gebäude: Satellitenaufnahmen aus Venezuela offenbaren das Ausmaß der Katastrophe nach zwei schweren Erdbeben.
Mindestens 188 Tote, über 250 zerstörte Gebäude: Satellitenaufnahmen aus Venezuela offenbaren das Ausmaß der Katastrophe nach zwei schweren Erdbeben.
Das Fusion-Festival an der Mecklenburgischen Seenplatte wurde am Donnerstagabend wegen eines Waldbrandes außerhalb des Geländes kurzzeitig evakuiert. Nach zwei Stunden konnte der Betrieb wieder aufgenommen werden.
ISAR-Geschäftsführer Ralf Heuberg erklärt im BILD-Interview: Deutsche Rettungsteams sind in Venezuela im Einsatz und können täglich bis zu 250 Patienten versorgen.
Die iranischen Revolutionsgarden haben das Frachtschiff „Ever Lovely“ in der Straße von Hormus beschossen. Die IMO setzt die Evakuierung von über 11.000 Seeleuten aus.
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EmpfohlenDie iranischen Revolutionsgarden haben den Frachter „Ever Lovely“ in der Straße von Hormus beschossen. Die IMO setzte daraufhin die Evakuierung von über 11.000 Seeleuten aus der Region aus.
Die UN-Schifffahrtsorganisation IMO setzt die Evakuierung gestrandeter Schiffe aus, nachdem ein Frachter vor der Küste Omans von einem Geschoss getroffen wurde. 57 Schiffe hatten zuvor die Straße von Hormus passiert.
Bei den schweren Erdbeben in Venezuela starben mindestens 188 Menschen, 1520 wurden verletzt. Experten befürchten Tausende Tote. Die Bundeswehr bietet Hilfe an.
Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela und verwüsten die Karibikküste. Helfer bergen Überlebende, darunter Kinder und Tiere, aus den Trümmern. Die Zahl der Opfer steigt.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela mit Stärke 7,2 und 7,5 steigt die Zahl der Toten. Die US-Erdbebenwarte rechnet mit bis zu 100.000 Toten. Helfer retten zwei Kleinkinder.
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EmpfohlenZwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela innerhalb von 39 Sekunden. Deutsche Augenzeugen berichten von der Katastrophe. ISAR Germany erklärt, warum die ersten 72 Stunden entscheidend sind.
Beim WM-Spiel zwischen den Niederlanden und Tunesien droht eine Wiederholung des Gewitter-Chaos. Wetterexperte Mike Nicco warnt vor Blitzen, Hagel und sogar Tornados mit 80 Prozent Verzögerungswahrscheinlichkeit.
Laut UN-Schifffahrtsorganisation IMO haben 57 Schiffe die Straße von Hormus passiert. Ölpreise fallen, Iran weist Foltervorwürfe zurück.
Das EU-Parlament hat den Weg für den digitalen Euro freigemacht. Er soll Bargeld ergänzen, nicht ersetzen, und Europa unabhängiger von US-Diensten wie Visa und Mastercard machen.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen kündigen die Behörden auf der Krim gezielte Stromabschaltungen an. Zwei Tote gemeldet. Apple entfernt VK aus dem App Store.
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EmpfohlenDie Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt auf 291, 95 Prozent der Betten sind belegt. Klinische Tests für Medikamente beginnen nächste Woche. Regierung ordnet 21-tägige Quarantäne an.
Ein Erdbeben der Stärke 3,6 hat am Donnerstag die Phlegräischen Felder bei Neapel erschüttert. Die Bewohner sind verunsichert, die Behörden beriefen den Krisenstab ein.
Die RSF-Miliz bereitet einen Großangriff auf die strategisch wichtige Stadt Obeid im Sudan vor. Rund eine halbe Million Menschen sind eingeschlossen, die Infrastruktur ist weitgehend zerstört. Die UNO zeigt sich alarmiert.
Der fünfjährige Benjamin überlebte die schweren Erdbeben in Venezuela. Er wurde verletzt geborgen, doch seine Mutter wird noch vermisst. Die Zahl der Toten steigt auf 164, über 12.000 werden vermisst.
Die Villa Certosa auf Sardinien, einst Symbol für Silvio Berlusconis Luxus, hat einen neuen Besitzer: Der katarische Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber Al Thani kaufte das Anwesen. Der Kaufpreis bleibt geheim.
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EmpfohlenDie vergangene Nacht war die wärmste seit Messbeginn. Der DWD warnt vor extremer Hitze bis 41 Grad. Ein "Heat Dome" sorgt für Rekordtemperaturen.
44 Grad an der Atlantikküste, 40 in Paris: Die Hitzewelle in Frankreich führt zu Zusammenbrüchen, Todesfällen und leeren Ventilatorlagern. Bürgermeister Grégoire meldet steigende Sterblichkeit.
In Russland wächst die Furcht vor einer weiteren Mobilmachung. Insider berichten von Vorbereitungen im Kreml, obwohl Putin eine erneute Einziehung ausgeschlossen hat.
44 Grad an der Atlantikküste, 40 in Paris: Frankreich erlebt eine extreme Hitzewelle. Menschen schlafen im Keller, AKWs werden gedrosselt, es gibt erste Todesfälle.
Zwei schwere Erdbeben erschütterten Venezuela in 20 Kilometern Tiefe. Experten befürchten über zehntausend Tote und warnen vor Nachbeben.
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EmpfohlenNach dem schweren Erdbeben in Venezuela mit Stärken 7,2 und 7,5 schildern zwei Deutsche in Caracas ihre Erlebnisse: Szenen wie aus einem Film, zerstörte Gebäude und das Gefühl der Machtlosigkeit.
Bei einem Jahrhunderterdbeben in Venezuela starben laut Regierung 164 Menschen, die USGS schätzt bis zu 100.000 Tote. Eine Betroffene berichtet vom Einsturz des Hauses ihres Vaters und chaotischen Rettungsarbeiten.
Die Ukraine hat die erste Zahlung aus dem 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU erhalten. Kanzler Merz sagt auf der Wiederaufbaukonferenz in Danzig Unterstützung zu und fordert Verhandlungen.
Bei einem Angriff auf eine Schule in der iranischen Stadt Minab starben über 160 Menschen. Militärexperte Chris Lincoln-Jones spricht von einem „tragischen Fehler“ und fordert Aufklärung.
Die Temperaturen in Europa steigen über 40 Grad, Abkühlung ist nicht in Sicht. Grund ist eine Hitzeglocke, die das Phänomen verursacht.
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EmpfohlenMassive Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 haben Venezuela erschüttert. Hunderte Retter suchen nach Verschütteten. Die Zahl der Opfer ist noch unklar.