Nato-Gipfel: Milliardenpaket für Ukraine besänftigt Trump
Beim Nato-Gipfel in der Türkei soll die Ukraine ein milliardenschweres Militärhilfe-Paket erhalten. Die Europäer wollen mehr Verantwortung übernehmen, um US-Präsident Trump zu besänftigen.
Beim Nato-Gipfel in der Türkei soll die Ukraine ein milliardenschweres Militärhilfe-Paket erhalten. Die Europäer wollen mehr Verantwortung übernehmen, um US-Präsident Trump zu besänftigen.
Beim Nato-Gipfel in Ankara wurden Rüstungsprojekte über 40 Milliarden Euro vorgestellt. Doch Militärs fürchten, dass die Industrie zu langsam liefert – Russland könnte ab 2029 angriffsfähig sein.
Der RND-Podcast „Wenn Sie wüssten…“ räumt ein, dass Teile der ersten Folge über ein Gespräch zwischen Friedrich Merz und Mathias Döpfner nicht hätten gesendet werden dürfen. Die zentralen Vorwürfe bleiben bestehen.
Nigel Farage, Chef von Reform UK, ist wegen umstrittener Spenden von seinem Parlamentsmandat zurückgetreten. Er kündigte an, bei der Nachwahl in Clacton erneut anzutreten.
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EmpfohlenBeim Nato-Gipfel in Ankara wollen die Alliierten US-Präsident Trump mit weitreichenden Beschlüssen zufriedenstellen. Einem SPIEGEL vorliegenden Entwurf zufolge sind bemerkenswerte Sätze vorgesehen.
US-Präsident Donald Trump hat beim Nato-Gipfel in Ankara erneut seine Forderung nach US-Kontrolle über Grönland bekräftigt und drohte hypothetisch mit Truppenabzug aus Europa.
US-Präsident Donald Trump bemüht sich beim Nato-Gipfel in Ankara um Schadensbegrenzung gegenüber Italiens Regierungschefin Meloni, attackiert aber europäische Partner scharf.
US-Präsident Trump will der Türkei offenbar F-35-Kampfjets liefern. Der Deal ist ein Coup für Erdogan, sorgt aber für Unruhe bei Griechenland und Israel.
Justizminister Benjamin Grimm (SPD) will Brandenburgs Justiz reformieren: Richtergesetz novellieren, Stellen besetzen und Extremismus ausschließen.
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EmpfohlenAb November 2027 gilt neues Elterngeld: Höchstbetrag steigt auf 1900 Euro, maximale Bezugsdauer sinkt auf 12 Monate. Das 3+6+3-Modell ersetzt die bisherige Regelung. Kritik von Opposition und Verbänden.
Die geplante Elterngeldreform erhöht Mindest- und Höchstbeträge, doch die Inflation und gekürzte Bezugsdauer könnten Familien unterm Strich weniger Geld bringen. Ein Kommentar.
Das IOC streicht die Nordische Kombination aus dem Olympia-Programm für 2030. Die Entscheidung fiel aufgrund geringer Beliebtheit und mangelnder internationaler Konkurrenz.
Sieben Prominente, darunter Prinz Harry und Elton John, sind mit ihrer Klage gegen die Daily Mail wegen angeblicher illegaler Recherchemethoden gescheitert. Ein Gericht wies die Klage mangels Beweisen ab.
DFB-Präsident Neuendorf kritisiert Fifa-Boss Infantino im Balogun-Skandal scharf und fordert weitere Aufklärung. Auch Uefa soll sich einschalten.
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EmpfohlenKopenhagen belegt im jährlichen Ranking der Economist Group zum zweiten Mal in Folge den Spitzenplatz. Deutsche Städte schaffen es nicht unter die Top Ten.
US-Präsident Donald Trump hat beim Nato-Gipfel in Ankara erneut Besitzansprüche auf Grönland angemeldet und mit einem Abzug aller US-Soldaten aus Europa gedroht.
Das IOC hat die Nordische Kombination nach über 100 Jahren aus dem Programm der Olympischen Winterspiele gestrichen. Die Traditionssportart fehlt bei den Spielen 2030 in den französischen Alpen.
Rudi Völler soll laut Medienberichten DFB-Sportdirektor bleiben. Jürgen Klopp möchte mit ihm zusammenarbeiten. Mbappé reagiert auf Rassismus einer Senatorin.
Ein US-Soldat entblößte sich in Großbritannien mehrfach, doch sein Fall wurde an das US-Militär übergeben und endete mit einem Deal. Der Guardian enthüllt eine Serie solcher Fälle.
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EmpfohlenBrexit-Anführer Nigel Farage tritt als Abgeordneter zurück, um eine Nachwahl zu erzwingen. Ihm werden nicht deklarierte Spenden vorgeworfen.
Schlagersänger Heino hat Klage gegen die AfD eingereicht und fordert 30.000 Euro Schadensersatz wegen unerlaubter Nutzung seines Namens in einem Wahlwerbeposting in Brandenburg.
Der Volksmusiker Heino verklagt die AfD Uckermark auf 30.000 Euro Schadenersatz wegen unerlaubter Wahlwerbung. Die Partei soll sein Bild ohne Zustimmung genutzt haben.
AfD-Chef Tino Chrupalla präsentiert seine Autobiografie „Handwerk – Meister – Politik“. Das Buch soll seine Position in der Partei stärken, nachdem er auf dem Parteitag in Erfurt nur 70 Prozent der Delegiertenstimmen erhielt.
Joseph Blatter kritisiert FIFA-Präsident Gianni Infantino scharf: Dieser habe sich Donald Trump unterworfen. Zudem fordert Blatter einen unabhängigen Nachfolger.
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EmpfohlenAustraliens Premier Anthony Albanese entschuldigt sich nach sexistischen Kommentaren über Popstar Kylie Minogue in einem Podcast. Opposition und Öffentlichkeit kritisieren ihn scharf.
Nach Trumps Anruf bei Infantino und der Aufhebung von Baloguns Rotsperre reagiert die Tagesspiegel-Community mit Empörung und Schadenfreude über das WM-Aus der USA gegen Belgien.
Nigel Farage tritt als Abgeordneter zurück, will aber bei einer Nachwahl erneut antreten. Grund sind ungeklärte Spenden und ein nicht deklariertes Millionengeschenk.
Prinz Harry (41) hat seinen Rechtsstreit gegen den Verlag Associated Newspapers verloren. Das Gericht entschied, dass die Kläger ihre Vorwürfe nicht ausreichend beweisen konnten. Die Verfahrenskosten betragen rund 40 Millionen US-Dollar.
Reform-UK-Chef Nigel Farage hat sein Parlamentsmandat niedergelegt, kündigt aber eine erneute Kandidatur bei einer Nachwahl an. Zuvor waren Vorwürfe wegen umstrittener Spenden gegen ihn bekannt geworden.
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EmpfohlenAußenminister Johann Wadephul warnt vor einer Schwächung der Palästinensischen Autonomiebehörde und fordert Freigabe israelischer Steuergelder.