EU-Plan: 920 Mio. Euro für ukrainische Energieinfrastruktur
Die EU-Kommission startet mit 'Repair, Rebuild, Restart' ein 920-Millionen-Euro-Programm, um die Ukraine vor einer erneuten Energiekrise im Winter 2026/2027 zu bewahren.
Die EU-Kommission startet mit 'Repair, Rebuild, Restart' ein 920-Millionen-Euro-Programm, um die Ukraine vor einer erneuten Energiekrise im Winter 2026/2027 zu bewahren.
Die EU-Kommission kündigt ein 920-Millionen-Euro-Paket an, um die ukrainische Energieinfrastruktur vor dem Winter 2026/27 wiederaufzubauen und zu modernisieren.
Aktuelle Fotografien dokumentieren die verheerenden Folgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und zeigen zerstörte Städte und menschliches Leid.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sichert der Ukraine einen Milliardenkredit zu, obwohl Ungarn im Rat blockiert. Zusätzlich plant die EU ein Winter-Energiepaket.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz steht vor einem diplomatischen Doppelschlag. Er reist nach Peking zu Xi Jinping und anschließend zu Donald Trump, um die Beziehungen zu beiden Großmächten zu stärken.
Andrij Vilson verlor seine Frau durch russischen Scharfschützen bei der Flucht aus Kiew. Nach vier Jahren Ermittlungen identifizierten ukrainische Behörden den mutmaßlichen Täter - einen hochdekorierten russischen Offizier.
Die britische Regierung plant die Veröffentlichung von Dokumenten zur Ernennung des ehemaligen Prinzen Andrew zum Handelsbeauftragten. Dies erfolgt vor dem Hintergrund der Epstein-Affäre und laufender Ermittlungen.
Die Grünen erwarten von Kanzler Friedrich Merz, dass er bei seinem Antrittsbesuch in Peking unfaire Handelspraktiken und Menschenrechtsfragen offen anspricht.
Die vorübergehende Festnahme des ehemaligen Botschafters Peter Mandelson markiert eine neue Eskalationsstufe in der Epstein-Affäre für die britische Regierung und stellt ein politisches Risiko dar.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz startet diplomatischen Doppelkracher mit Antrittsbesuchen bei Xi Jinping in Peking und Donald Trump in Washington. Wirtschaftsbeziehungen und Ukraine-Krieg im Fokus.
Vier Jahre nach Beginn der russischen Invasion gesteht der Kreml erstmals, dass die militärischen Ziele nicht erreicht wurden. Gleichzeitig droht Moskau mit Atomwaffen und fordert ukrainischen Rückzug.
Zum vierten Jahrestag der russischen Invasion zeigt sich die Ukraine standhaft, während Ungarn und die Slowakei EU-Finanzhilfen blockieren. Russland räumt ein, seine Kriegsziele nicht erreicht zu haben.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs blockiert Ungarn EU-Finanzhilfen von 90 Milliarden Euro. Die Ukraine zeigt sich standhaft, während Russland seine Kriegsziele nicht erreicht hat.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine betont Bundeskanzler Friedrich Merz die Notwendigkeit europäischen Zusammenhalts. Deutschland leistete bisher über 90 Milliarden Euro Hilfe.
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EmpfohlenDer frühere britische Minister Peter Mandelson wurde im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal festgenommen und unter Auflagen freigelassen. Die Ermittlungen belasten Premierminister Starmer schwer.
Charles Kushner, US-Botschafter in Paris und Schwiegervater von Ivanka Trump, erschien nicht zu Vorladung im Außenministerium. Frankreich reagiert mit Zugangsbeschränkungen.
Walerij Saluschny, ehemaliger Generalstabschef der Ukraine, wurde von Präsident Selenskyj als Botschafter nach London versetzt. Spekulationen über eine politische Kandidatur gegen Selenskyj nehmen zu.
Bundeskanzler Friedrich Merz besucht China als wichtigen Wirtschaftspartner und systemischen Rivalen. Die Reise thematisiert Wettbewerbsbedingungen, Rohstoffabhängigkeiten und Chinas Rolle im Ukraine-Krieg.
Bundeskanzler Friedrich Merz besucht China mit einer Wirtschaftsdelegation. Im Fokus stehen faire Wettbewerbsbedingungen, Rohstoffabhängigkeiten und Chinas Rolle im Ukraine-Krieg.
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EmpfohlenAm vierten Jahrestag der russischen Invasion reisten EU-Spitzenpolitiker nach Kiew, um der Toten zu gedenken. Die Zeremonie auf dem Unabhängigkeitsplatz markierte ein starkes Signal der Solidarität.
Die EU-Spitze und europäische Staatschefs reisten zum vierten Jahrestag des russischen Einmarsches nach Kiew, um der Kriegstoten zu gedenken und Solidarität zu zeigen.
Nach erneuter Blockade von EU-Hilfen für die Ukraine und Russland-Sanktionen durch Viktor Orbán fordern deutsche Politiker den Entzug der ungarischen Stimmrechte im Europäischen Rat.
Die EU-Spitze würdigt in Kiew den ukrainischen Abwehrkampf zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskrieges und sichert weitere Unterstützung zu. Allerdings blockieren Ungarn und die Slowakei neue Sanktionen und Hilfspakete.
Die EU-Spitze verspricht Kiew anlässlich des vierten Jahrestages des russischen Angriffskrieges weitere finanzielle und militärische Hilfe. Ungarn blockiert jedoch wichtige Sanktionen und Hilfspakete.
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EmpfohlenZum vierten Jahrestag des russischen Überfalls zeigt ein Drohnenangriff auf Saporischschja die anhaltende Gefahr. EU-Kommissionschefin von der Leyen besucht Kyjiw und bekräftigt Solidarität.
Vier Jahre nach Russlands Großinvasion ist das Leid in der Ukraine unermesslich. Putin scheiterte als Eroberer, doch als Zerstörer hat er viel erreicht.
Frauen aus der Ukraine berichten von Gewalt, Unterdrückung und persönlichen Verlusten unter russischer Besatzung. Ihre emotionalen Schilderungen zeigen den grausamen Alltag im Krieg.
Ein Bericht enthüllt Umsturzversuche gegen den Obersten Führer während der Januar-Proteste. Ex-Präsident Rouhani und Außenminister Sarif sollen beteiligt gewesen sein.
Südkoreas früherer Staatschef Yoon Suk-yeol hat Berufung gegen seine Verurteilung zu lebenslanger Haft wegen versuchten Staatsstreichs eingelegt. Sein Anwaltsteam kritisiert rechtliche Fehler und politische Voreingenommenheit.
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EmpfohlenEin Insider-Bericht der New York Times enthüllt, dass der US-Präsident einen Zwei-Phasen-Krieg gegen den Iran ins Auge fasst. Die Pläne sorgen weltweit für Hochspannung.