Trump trotzig nach Künstler-Absagen: Attraktion Nummer eins
Nach Absagen mehrerer Künstler für die Feier zum 250. Jahrestag der USA droht Trump mit einer politischen Kundgebung. Er selbst sei die wahre Attraktion, größer als Elvis.
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US-Präsident Trump fordert Änderungen am Iran-Abkommen und droht mit Wiederaufnahme von Militäroperationen. Die Verhandlungen stocken, eine Einigung ist ungewiss.
Der Iran drängt bei den Verhandlungen mit den USA auf die Freigabe von über 100 Milliarden US-Dollar eingefrorener Auslandsvermögen. Ohne diese Gelder will Teheran keine weiteren Gespräche führen.
Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar signalisiert Annäherung an die Ukraine und will Selenskyj treffen – unter Bedingungen zum Minderheitenschutz.
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EmpfohlenDie Teilnahme von AfD-Politikern am Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg sorgt für scharfe Kritik. Geheimdienstausschuss-Vorsitzender warnt vor Spionage.
1500 Seiten Akten offenbaren die Verstrickungen des britischen Diplomaten Peter Mandelson mit Jeffrey Epstein, China und Russland. Der Druck auf Premier Starmer wächst.
Der Handelsausschuss des EU-Parlaments hat einem Abkommen mit den USA zugestimmt, das Nullzölle vorsieht. Im Gegenzug senkt Präsident Trump die Zölle auf bestimmte Metalle. Der Schritt soll den Handelskonflikt entschärfen.
Das israelische Parlament hat in erster Lesung für seine Auflösung gestimmt. Der Weg zu vorgezogenen Neuwahlen ist frei, doch der genaue Termin bleibt umstritten.
Vor wichtigen Wahlen plädiert Uno-Präsidentin Baerbock für harte Reformen der Vereinten Nationen und betont die Alternativlosigkeit der Weltorganisation.
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EmpfohlenTodd Blanche, einst als fairer Jurist bekannt, nutzt sein Amt als US-Justizminister, um brutale Hinrichtungen zu genehmigen und politische Gegner zu verfolgen.
Ungarns Premier Péter Magyar besucht Kanzler Merz in Berlin. Während Orbáns Erbe aufgearbeitet wird, bleibt Ungarn beim Ukraine-Kurs zögerlich. Auch Trump und Iran-Konflikt sowie KI-Börsengänge im Fokus.
Fast zehn Wochen nach der Parlamentswahl einigt sich Mette Frederiksen auf eine Koalition aus vier Parteien. Die Sozialdemokratin sichert sich ihre dritte Amtszeit als dänische Regierungschefin.
Monatelange Fronteinsätze ohne Ablösung, Konflikte mit Kommandeuren: Ukrainische Soldaten leiden unter enormen Belastungen. Ombudsfrau Reschetylowa will ihre Rechte stärken und spricht über die größten Probleme.
Die EU hat neue Abschieberegeln beschlossen, darunter die Einrichtung von Rückkehrzentren in Drittstaaten. Asylbewerber mit abgelehnten Anträgen sollen dorthin gebracht werden, wenn sie nicht abgeschoben werden können.
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EmpfohlenDie FDP unter Wolfgang Kubicki wendet sich von der Brandmauer zur AfD ab. Politikwissenschaftler Thomas Biebricher analysiert die Motive und Gefahren dieses Schritts.
Cenk Uygur und Hasan Piker dürfen nicht nach Großbritannien einreisen. Grund sind ihre umstrittenen Aussagen zu Israel und der Hamas. Die britische Regierung beruft sich auf das öffentliche Wohl.
Ukrainische Drohnenangriffe zerstören zwei seltene russische Spezialflugzeuge tief im Hinterland. Die Treffer haben weitreichende Folgen für Moskaus Militärstrategie, insbesondere im Hinblick auf einen möglichen Nato-Konflikt.
Das Landgericht Pilsen hat die Auslieferung des verurteilten Rechtsextremisten Marla Svenja Liebich nach Deutschland angeordnet. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.
Putschgerüchte um Kanzler Merz: Eine Kolumne über den schwelenden Machtkampf und die Chance, mit einem Verzicht auf eine zweite Amtszeit die Wende zu schaffen.
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EmpfohlenDer Ebola-Ausbruch im Ostkongo zeigt, wie gefährlich es ist, Entwicklungshilfe zu kürzen. Donald Trumps Entscheidungen haben die Seuche verschlimmert. Deutschland sollte daraus lernen.
Ministerpräsident Robert Abela und seine Labour-Partei haben die vorgezogene Parlamentswahl in Malta gewonnen und sichern sich eine historische vierte Amtszeit in Folge.
Bundesverteidigungsminister Pistorius plant, Reservisten per Gesetz zu Übungen zu verpflichten. Arbeitgeberpräsident Dulger warnt vor Belastungen für Unternehmen.
Trotz geltender Waffenruhe greifen die USA iranische Radaranlagen an. Iran beschießt einen US-Stützpunkt. Kuwait fängt Raketen und Drohnen ab. Die Spannungen in der Golfregion steigen.
Katherina Reiche hat sich seit Kriegsbeginn nicht zu Krisentreffen mit Ölkonzernen und Airlines getroffen, obwohl Kerosin knapp wird. Die Grünen üben scharfe Kritik.
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EmpfohlenClaudia Sheinbaum kritisiert die USA scharf wegen Einmischung in innere Angelegenheiten und weist Forderungen nach Auslieferung von Mexikanern zurück. Sie betont die Souveränität Mexikos.
Abelardo de la Espriella gewinnt erste Runde der Präsidentschaftswahl in Kolumbien. Stichwahl am 21. Juni gegen Iván Cepeda. Präsident Petro zweifelt vorläufiges Ergebnis an.
Israels Armee erobert die strategisch wichtige Burg Beaufort im Libanon. Netanyahu feiert eine 'dramatische Wendung', doch Frankreich, Deutschland und Großbritannien verurteilen die Eskalation scharf.
Bundesaußenminister Johann Wadephul kritisiert das Vorrücken Israels im Südlibanon und fordert beide Seiten zur Deeskalation auf, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.
Irans Präsident Masoud Pezeshkian dementiert Rücktrittsgerüchte. Sein Büro betont die Fortsetzung der Arbeit. Hintergrund sind interne Spannungen und Machtdebatten.
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EmpfohlenNew Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani verweigert aus Protest gegen Israels Gaza-Politik die Teilnahme an der jährlichen Israel-Day-Parade. Das sorgt für scharfe Kritik.