Trump vs. Meloni: Streit eskaliert weiter
Der Streit zwischen Donald Trump und Giorgia Meloni eskaliert. Trump kontert Melonis Kritik mit scharfen Worten: Ihre Beliebtheit gehe sie nichts an. Hintergrund ist ein Disput über Migrationspolitik.
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CDU-Chef Friedrich Merz warnt vor Angriffen auf die Demokratie sowohl von rechts als auch von links und fordert eine entschlossene Verteidigung der Verfassung.
Nach knapp zwei Jahren im Amt ist der britische Premierminister Keir Starmer zurückgetreten. Der 63-Jährige scheiterte an internen Konflikten, dem Aufstieg der Rechtspopulisten und einer Affäre um Peter Mandelson.
Der ehemalige britische Premier Boris Johnson polarisiert weiter: In seiner Daily-Mail-Kolumne lobt er Elon Musk und spekuliert über ein politisches Comeback.
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EmpfohlenBrandenburgs Gesundheitsminister René Wilke (SPD) und seine Frau Kathrin starten ihre Hochzeitsreise auf dem Jakobsweg in Spanien, teilen Eindrücke auf Instagram.
Verteidigungsminister Boris Pistorius reist nach Litauen, um die erste Übung der Panzerbrigade 45 zu besuchen. Bis 2027 sollen rund 4.800 Soldaten dauerhaft stationiert werden.
Paul Ronzheimer ist stellvertretender Chefredakteur und Kriegsreporter für BILD, Gesicht von Axel Springer, Podcast-Host und berichtet für Welt TV und Politico.
Abelardo de la Espriella siegt mit 49,7 % hauchdünn gegen Iván Cepeda. Trump feiert den Erfolg. Proteste brechen aus.
Keir Starmer kündigt Rücktritt als Premierminister und Labour-Chef an. Andy Burnham gilt als wahrscheinlichster Nachfolger.
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EmpfohlenChina hat Exportkontrollen gegen zehn US-Unternehmen aus Verteidigung und seltenen Erden verhängt. Grund ist die Einstufung chinesischer Firmen als Militärunterstützer durch die USA.
Nach nur zwei Jahren an der Spitze kündigt Keir Starmer seinen Rückzug als Premierminister und Labour-Chef an. Grund sind schlechte Umfragewerte und eine schwache Wirtschaft.
Nach monatelangem Druck und mehreren Ministerrücktritten gibt der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rückzug bekannt. Er hat bereits König Charles III. informiert.
Keir Starmer tritt als britischer Premier zurück. Grund sind anhaltend schlechte Umfragewerte und Druck aus der eigenen Partei. Die Ankündigung erfolgte vor Downing Street.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Der 63-jährige Labour-Politiker beugt sich dem Druck aus der eigenen Partei.
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EmpfohlenDer Bund steigt mit 40 Prozent beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS ein. Der Haushaltsausschuss soll den Deal am Mittwoch beschließen. Börsengang nun möglich.
Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montag seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Als Grund nannte er persönliche Gründe.
Die Bundesregierung hat sich mit den Eigentümerfamilien auf einen Einstieg beim Panzerbauer KNDS geeinigt. Der Bund übernimmt 40 Prozent, um strategische Interessen zu sichern.
Bei den US-iranischen Verhandlungen in der Schweiz wurden wesentliche Fortschritte erzielt, darunter ein Mechanismus für die Straße von Hormus. Katar meldet eine Explosion mit 54 Verletzten in Ras Laffan.
Nach 14 Jahren als Trainer der französischen Nationalmannschaft steht Didier Deschamps vor dem Abschied. Er hofft auf einen WM-Titel und liebäugelt mit einem Engagement in Italien.
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EmpfohlenBei der Stichwahl in Kolumbien siegt der rechte Kandidat Abelardo de la Espriella knapp mit 49,66 Prozent. Sein Rivale Ivan Cepeda erkennt das Ergebnis nicht an und kündigt Anfechtungen an. Trump gratuliert.
Bei der Stichwahl in Kolumbien siegte der ultrarechte Kandidat Abelardo de la Espriella mit 49,7 Prozent knapp vor dem linken Kandidaten Iván Cepeda. Das Land fällt damit an die extreme Rechte.
Abelardo De la Espriella hat die Präsidentschaftswahl in Kolumbien mit 49,6 Prozent gewonnen. Der rechte Hardliner will Staatsabbau wie Milei, Megagefängnisse wie Bukele und enge Zusammenarbeit mit Trump.
Der britische Premierminister Keir Starmer wird heute in London vor die Presse treten, um zur aktuellen Regierungskrise Stellung zu nehmen.
Der von Trump unterstützte Kandidat Abelardo de la Espriella liegt nach Auszählung von 99,9 Prozent der Stimmen mit rund 250.000 Stimmen Vorsprung vor seinem linken Rivalen Iván Cepeda.
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EmpfohlenÖsterreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick sieht sein Team als krassen Außenseiter gegen Argentinien. Er äußert sich zur Wettprognose und Favoritenrolle.
Ricarda Lang (Grüne) und Daniel Günther (CDU) kritisieren scharf die Aussage des neuen Linken-Chefs Pantisano, der die CDU als „faschistisch“ bezeichnete. Günther legt ihm Rücktritt nahe.
Verteidigungsminister Boris Pistorius reist nach Litauen, um die erste Übung der Panzerbrigade 45 zu besuchen. Bis 2027 sollen rund 4.800 Soldaten dauerhaft stationiert werden.
Eine interne Prüfung des EU-Parlaments wirft der rechten Fraktion „Patrioten für Europa“ (PfE) illegale Verwendung von rund 277.000 Euro vor. Gelder flossen unter anderem an einen Quad-Verein auf Guadeloupe.
Nachdem Linkenchef Pantisano die CDU mit Faschisten gleichsetzt, fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther seinen Rücktritt. Auch in der eigenen Partei gibt es Kritik.
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EmpfohlenDie Bundeswehr verlegt dauerhaft knapp 5000 Soldaten nach Litauen, nur 20 Kilometer von Belarus entfernt. Die Infrastruktur liegt zehn Monate vor Zeitplan, doch die Personalgewinnung könnte Verpflichtungen nötig machen.