Spahn-Rücktritt: Union am Abgrund

Jens Spahn tritt als Fraktionsvorsitzender zurück, weil seine Leihmutterschaftspläne nicht mit dem Amt vereinbar sind. Die Glaubwürdigkeit der Union war bereits schwer beschädigt.

Spahn-Rücktritt: Ende einer Karriere voller Fehler

Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück. Offiziell wegen Unvereinbarkeit von Familie und Amt, doch in Wahrheit beendet eine Serie von Skandalen und Fehlentscheidungen seine politische Karriere.

Spahn tritt zurück: Merz nennt Schritt unvermeidlich

Jens Spahn ist als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten. Kanzler Merz nannte den Schritt richtig und unvermeidlich. Grund ist die öffentliche Kritik an seiner Inanspruchnahme einer Leihmutter in den USA.

Spahn-Rücktritt: Alternativlos und richtig

Jens Spahn gibt Amt als Fraktionschef auf. Ein Kommentar erklärt, warum dieser Schritt nicht nur richtig, sondern alternativlos war – wegen der klaren Haltung der CDU zur Leihmutterschaft.

Merz: Spahn-Rücktritt unvermeidlich

CDU-Chef Friedrich Merz bezeichnet den Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender als richtig und unvermeidlich. Spahn war wegen Leihmutterschaft in die Kritik geraten.

Söder zollt Spahn Respekt für Rücktritt

CSU-Chef Markus Söder hat Unionsfraktionschef Jens Spahn für dessen Rücktritt Respekt gezollt und ihm für die Zusammenarbeit gedankt. Auch CSU-Landtagsfraktionschef Holetschek lobte Spahns Lebensleistung.

Merz: Spahn-Rücktritt unvermeidlich – Wüst bedauert

Friedrich Merz bezeichnet den Rücktritt von Jens Spahn als unvermeidlich. NRW-Ministerpräsident Wüst bedauert die Entscheidung. Auch Debatten um Leihmutterschaft, Schuldenbremse und Gesundheitsreform prägen den Tag.

Politik reagiert auf Spahn-Rücktritt

Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der Union würdigen SPD und CDU seinen Schritt. NRW-Ministerpräsident Wüst warnt vor überzogener Debatte über Leihmutterschaft.

Giuliani verteidigt Argentiniens Falkland-Banner

Andrew Giuliani, Leiter der WM-Taskforce des Weißen Hauses, verteidigt das umstrittene Falkland-Banner argentinischer Spieler nach dem WM-Halbfinale gegen England mit Verweis auf die Meinungsfreiheit.

Ukraine: 172 russische Schiffe getroffen

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben 172 russische Schiffe im Schwarzen Meer beschossen. Moskau zieht Drohneneinheiten von der Front ab, um den Schiffsverkehr zu schützen.

Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück

Nach Kritik an der Leihmutterschaft in den USA zieht Jens Spahn Konsequenzen: Er tritt als Unionsfraktionschef zurück und betont, seine Familie sei ihm das Wichtigste.

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