Richterbund: Staatsanwaltschaft in MV überlastet
Der Deutsche Richterbund in Mecklenburg-Vorpommern schlägt Alarm: Rund 60 Kräfte fehlen landesweit. Die Justizministerin gerät unter Druck, doch das Ministerium widerspricht.
Der Deutsche Richterbund in Mecklenburg-Vorpommern schlägt Alarm: Rund 60 Kräfte fehlen landesweit. Die Justizministerin gerät unter Druck, doch das Ministerium widerspricht.
Die EU-Antibetrugsbehörde Olaf hat offiziell Ermittlungen gegen den früheren britischen Botschafter in Washington, Peter Mandelson, eingeleitet. Hintergrund sind seine Kontakte zu Jeffrey Epstein.
Wolfgang Kubicki hat Friedrich Merz als „Eierarsch“ bezeichnet. Die CDU reagiert verschnupft, doch eine Glosse rät: Lieber die Wunden lecken statt empört sein.
Am 28. April lädt der PC Senioren-Verein ins Kulturquartier Neustrelitz zu einem Vortrag über das Lager Fünfeichen. Eleonore Wolf berichtet über das Leid der Kriegsgefangenen.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenItaliens oberstes Gericht erlaubt ausländischen NS-Opfern weiterhin Pfändungen gegen deutsche Unternehmen. Betroffen ist auch die Deutsche Bahn.
Ein 19-jähriger Somalier beging in Neubrandenburg 13 Diebstähle in einer Woche. Das Jugendschöffengericht verurteilte ihn zu acht Monaten Jugendstrafe auf Bewährung.
Nach wochenlanger Haft wegen Berichterstattung über den Irankrieg ist Ahmed Shihab-Eldin freigelassen worden. Er hatte ein Video eines abgestürzten US-Kampfjets verbreitet.
Vier Monate nach dem gewaltsamen Tod von Regisseur Rob Reiner und seiner Frau Michele meldet sich der älteste Sohn Jake mit einem emotionalen Essay zu Wort. Sein Bruder Nick ist wegen Mordes angeklagt.
Das US-Justizministerium will die Todesstrafe stärken und setzt künftig auch auf Erschießungskommandos. Die Ankündigung sorgt für Kontroversen.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenAm Landgericht Hanau begann der Prozess gegen Oliver S. (59). Er soll seine Nachbarin Nicole L. (45) nach einem Lärmstreit mit einem Nachschlüssel in ihrer Wohnung getötet haben.
Das Amtsgericht Halle verurteilte einen 72-jährigen Geschäftspartner der verstorbenen Olympiasiegerin Ilke Wyludda wegen Veruntreuung von fast 200.000 Euro. Der Fall beschäftigt die Justiz weiter.
Das Landgericht Stade verurteilte einen 46-Jährigen zu fünfeinhalb Jahren Haft. Er hatte seinen Sohn zur Tötung seiner Schwester angestiftet, weil er mit ihrem Lebensstil nicht einverstanden war.
Der US-Millionär Ernie Dosio (75) wurde in Gabun von einer Elefantenherde totgetrampelt. Der passionierte Großwildjäger war auf der Jagd nach einer seltenen Antilopenart, als die Tiere ihn überraschten.
Ein 37-Jähriger erschlug seine Ex-Partnerin mit einer Weinflasche und versteckte die Leiche in einem Schrank. Das Landgericht Hamburg verurteilte ihn zu acht Jahren Haft.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenZwei VW-Manager fordern 7,5 Millionen Euro Schadenersatz, weil sie nach internen Hinweisen auf Schadstoffe in Hochdächern kaltgestellt wurden. Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen verhandelt.
Ein US-Soldat soll mit geheimem Wissen über die Festnahme von Nicolás Maduro auf Polymarket über 400.000 Dollar verdient haben. Die US-Justiz ermittelt.
Gegen Ex-Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wurde das Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen eine Zahlung von 3000 Euro eingestellt. Ein Polizist soll leicht verletzt worden sein.
Ein DNA-Gutachten bestätigt: Der in Wenden gefundene Schädel gehört einer getöteten 32-jährigen Eritreerin. Der Fall hatte bundesweit für Bestürzung gesorgt.
Das Amtsgericht Esslingen hat einen 55-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Er hatte Gas und Bremse verwechselt und eine Mutter mit ihren zwei Kindern getötet.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenFDP-Politiker Wolfgang Kubicki bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Podcast als „Eierarsch“. Die CDU zeigt sich empört, während in der FDP andere Aussagen für Diskussionen sorgen.
Wolfgang Kubicki will FDP-Chef werden und nennt Kanzler Merz im Podcast einen „Eierarsch“. Die CDU ist empört, Strack-Zimmermann sieht die Partei nach rechts rücken.
Das US-Justizministerium lässt intern prüfen, ob die Schwärzungen in den Epstein-Akten rechtmäßig waren. Kritik gibt es an unzureichend geschützten Opferdaten.
Der Bundestag hat die Immunität von AfD-Abgeordnetem Hannes Gnauck und Linken-Politikerin Gökay Akbulut aufgehoben. Gnauck droht ein Disziplinarverfahren wegen seiner Bundeswehrzeit, Akbulut ein Strafverfahren.
Jens Schröder aus Prenzlau verklagt das Land Brandenburg vor dem Verfassungsgericht, weil sein Sohn seit Februar keinen Physikunterricht erhält. Er fordert Distanzunterricht oder Privatlehrer.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenDer SS-Arzt Kurt Heißmeyer beging im KZ Neuengamme grausame Menschenversuche. In Sandersleben sprach Historikerin Iris Groschek über seine Biografie und die Verbindungen zum Ort.
Regel-Wahnsinn bei der Bundeswehr: Ein Panzer muss für Schwangere tauglich sein. (Ex-)Soldaten enthüllen skurrile Vorschriften in Deutschlands Kasernen.
Ein 55-Jähriger verwechselte Gas und Bremse, raste in eine Mutter und ihre zwei Kinder. Das Amtsgericht Esslingen verurteilte ihn zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten.
Kareem A. (36) soll 2025 im Irak Vater und Schwester aus Habgier erschossen haben. Jetzt steht er in Ansbach vor Gericht. Motiv: Streit um Familien-Villa.
Die SPD fordert die Einführung einer Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne in Deutschland, selbst wenn die EU keine gemeinsame Regelung beschließt. Das führt zum nächsten Streit mit der CDU.
Gemeinsame Listen mit Echtzeit-Sync. Ohne Anmeldung — einfach öffnen und zusammen einkaufen.
EmpfohlenEine Mutter verklagt ihre Tochter und deren Mann wegen heimlicher Videoüberwachung in der Wohnküche. Der BGH soll klären, ob die Aufnahmen zulässig waren und ob Schmerzensgeld zusteht.