Machtkampf in der Ägäis: Athen und Ankara testen Grenzen
Die Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei in der Ägäis nehmen zu, während beide Länder ihre maritimen Ansprüche und militärischen Präsenzen ausweiten.
Die Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei in der Ägäis nehmen zu, während beide Länder ihre maritimen Ansprüche und militärischen Präsenzen ausweiten.
Der französische Präsident Emmanuel Macron äußert sich besorgt über die Zukunft Europas und fordert entschlossene Maßnahmen, um den Kontinent zu schützen.
Die EU-Außenbeauftragte Josep Borrell betont, dass Russland den Krieg in der Ukraine nicht gewinnt, und unterstreicht die Fähigkeit der EU, klare Forderungen zu formulieren.
In der besetzten Stadt Altschewsk leiden die Bewohner unter Stromausfällen, gerissenen Rohren und defekten Heizwerken. Die humanitäre Lage verschlechtert sich dramatisch.
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EmpfohlenUS-Handelsministerin Gina Raimondo bestätigt Kontakt zu Jeffrey Epstein. Ihr Mann nutzte die Insel für Familienurlaub, während Epstein bereits verurteilt war.
Der US-Handelsminister hat öffentlich eingeräumt, den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein getroffen zu haben. Dies wirft neue Fragen auf.
Israels Ministerpräsident Netanjahu traf US-Präsident Trump, um eine harte Position in den Iran-Verhandlungen zu koordinieren und regionale Spannungen zu adressieren.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwägt offenbar Wahlen und ein Referendum über Gebietsabtretungen bis Mai, nachdem Donald Trump ein Ultimatum gestellt hat. Die Pläne könnten die politische Landschaft der Ukraine grundlegend verändern.
Nach Drohungen von Donald Trump haben Kanada und die USA ihren Konflikt um eine wichtige Grenzbrücke offenbar beigelegt. Die diplomatische Lösung verhindert eine Eskalation.
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EmpfohlenDie Vereinigten Staaten stationieren 200 Soldaten in Nigeria zur Unterstützung im Kampf gegen Dschihadisten. Die Truppen sollen nicht selbst kämpfen, sondern nigerianische Einheiten beraten.
Das Europäische Parlament hat eine Verschärfung des Asylrechts beschlossen, die schnellere Abschiebungen ermöglicht. Die Grünen sprechen von einem Schritt zur Entmenschlichung.
Im Februar 1956 tauchten die britischen Top-Verräter Guy Burgess und Donald Maclean nach fünf Jahren in einem Moskauer Hotel wieder auf. Ihr inszeniertes Treffen mit Journalisten war Teil sowjetischer Propaganda im Kalten Krieg.
Nach dem Rückzug kurdischer Kräfte aus Nordsyrien hat das US-Militär über 4500 IS-Häftlinge in den Irak verlegt. Insgesamt sollen 7000 mutmaßliche Dschihadisten überstellt werden, um Fluchtrisiken zu minimieren.
Während seines Besuchs in Armenien löschte das Team von US-Vizepräsident JD Vance einen Tweet, der die Massaker an Armeniern als Völkermord bezeichnete. Die Trump-Regierung vermeidet diesen Begriff traditionell.
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EmpfohlenDas Auswärtige Amt plant einen umfangreichen Personalwechsel bei deutschen Botschaftern. Steffen Seibert geht in den Ruhestand, während Alexander Graf Lambsdorff nach Tel Aviv wechseln soll.
Indonesien bereitet die Entsendung von bis zu 8000 Soldaten für eine internationale Friedensmission im Gazastreifen vor. Die Truppen sollen im Rahmen des Trump-Plans für eine Stabilisierungstruppe eingesetzt werden.
Das iranische Regime hat Proteste brutal unterdrückt, doch die Wut der Bevölkerung ist größer denn je. Experten warnen vor neuen Demonstrationen und einer weiteren Zunahme der Gewalt.
Eine neue Studie des IfW Kiel zeigt: Europa kompensierte 2025 den Ausfall der USA bei der Ukraine-Hilfe fast vollständig. Deutschland ist mit 9 Milliarden Euro Militärhilfe größter Geber.
Israels Premier Netanjahu trifft US-Präsident Trump, um sicherzustellen, dass Israels Sicherheitsinteressen in den Atomverhandlungen mit dem Iran nicht vernachlässigt werden.
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EmpfohlenIsraels Premier Netanjahu trifft US-Präsident Trump in Washington, um bei den Iran-Verhandlungen auf strenge Bedingungen zu drängen. Israel fordert Raketenbegrenzung und Stopp der Unterstützung für regionale Verbündete.
Die Veröffentlichung der Epstein-Akten enthüllt ein Netzwerk aus Prominenten, Politikern und Adeligen, die mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung standen.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro berichtet von Mordplänen gegen ihn. Sein Hubschrauber musste vier Stunden über dem Meer kreisen, um einem möglichen Angriff zu entgehen. Zudem wurden psychoaktive Substanzen in seinem Auto entdeckt.
US-Handelsminister Howard Lutnick hat vor dem Kongress mehrere Treffen mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eingeräumt, darunter einen Familienbesuch auf dessen Privatinsel 2012. Dies widerspricht früheren Aussagen.
US-Handelsminister Howard Lutnick hat vor dem Kongress mehrere Treffen mit Jeffrey Epstein eingeräumt, darunter einen Familienbesuch 2012 auf dessen Privatinsel. Dies widerspricht früheren Aussagen und führt zu Rücktrittsforderungen.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump erwägt die Entsendung eines weiteren Flugzeugträgers in den Nahen Osten, während Verhandlungen mit Iran fortgesetzt werden. Die Spannungen bleiben hoch.
Die Leiter von ICE, CBP und USCIS mussten sich im US-Kongress für umstrittene Einsätze in Städten rechtfertigen, die nach Todesfällen Proteste auslösten.
US-Handelsminister Howard Lutnick bestreitet enge Epstein-Kontakte, gesteht aber Besuch auf dessen Privatinsel 2012. Rücktrittsforderungen nach Widersprüchen in Senatsanhörung.
US-Präsident Donald Trump erwägt im Konflikt mit dem Iran, einen weiteren Flugzeugträger in die Region zu entsenden. Zugleich laufen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, während Trump Druck aufrechterhält.
US-Präsident Donald Trump denkt über den Einsatz eines weiteren Flugzeugträgers im Nahen Osten nach, während gleichzeitig neue Verhandlungen mit dem Iran begonnen haben.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump erwägt im Konflikt mit dem Iran einen weiteren Flugzeugträger in die Region zu entsenden. Zugleich laufen Verhandlungen zwischen beiden Ländern unter omanischer Vermittlung.