Steuerrechner: Was Ihnen nach Klingbeils Reform bleibt
Die Bundesregierung einigt sich auf Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen. Unser Rechner zeigt, wie sich Ihre Steuerbelastung ändert – für Singles, Verheiratete und Familien.
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Bundesfinanzminister Klingbeil (SPD) plant 2027 eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro – 7,9 Milliarden mehr als noch im April. Die Rücklage wird mit 6,8 Milliarden Euro angezapft.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die Neuverschuldung 2027 auf 118,7 Milliarden Euro erhöhen und zudem 6,8 Milliarden Euro aus den Rücklagen entnehmen. Die Opposition kritisiert die Pläne scharf.
Bundesfinanzminister Klingbeil plant für 2027 eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro, deutlich mehr als bisher veranschlagt. Das Kabinett soll den Entwurf am Montag beschließen.
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EmpfohlenBundesfinanzminister Lars Klingbeil hat einen Haushaltsentwurf für 2027 mit Rekordausgaben von 555 Milliarden Euro vorgelegt, davon fast 120 Milliarden aus neuen Krediten. Das Kabinett entscheidet am Montag.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant für 2027 eine Gesamtneuverschuldung von 203,7 Milliarden Euro. Grund sind vor allem steigende Verteidigungsausgaben. Der Kabinettsentwurf sieht Ausgaben von 555,4 Milliarden Euro vor.
Trotz breiter Kritik aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbänden wollen Union und SPD ihr Reformpaket zu Steuern, Arbeit und Bürokratie durchsetzen. Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil warnen vor Zerreden.
Laut ARD-„Deutschlandtrend“ glaubt die Mehrheit der Deutschen nicht an den Erfolg der geplanten Rentenreform. Die Skepsis ist groß – alle Details im Blog.
Die große Steuerreform der Regierung bleibt für junge Menschen fast folgenlos. Ein unambitionierter Kompromiss, der das Machtgefüge in der Koalition offenbart.
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EmpfohlenDas Reformpaket der Koalition umfasst eine Einkommensteuerreform, die nach wochenlanger Vorarbeit und zwei Gipfelrunden beschlossen wurde. Der Koalitionsausschuss dauerte kürzer als erwartet.
Die Koalition hat ein Reformpaket mit 34 Punkten beschlossen. Nicht alles überzeugt, doch der Durchbruch ist gelungen – Deutschland könnte endlich aus der Krise finden.
Union und SPD einigen sich auf ein umfangreiches Reformpaket mit Steuerentlastungen für Familien, flexibleren Arbeitsmärkten und Bürokratieabbau. Die wichtigsten Beschlüsse im Überblick.
Die Koalition hat ihr Reformpaket vorgestellt. Es enthält wichtige Entbürokratisierungsmaßnahmen, doch die Steuerreform enttäuscht. Eine Analyse von Peter Tiede und Thomas Kausch.
Union und SPD einigen sich auf Steuerreform. Familien und Geringverdiener werden entlastet, Spitzenverdiener profitieren weniger. Zehn Milliarden Euro Entlastung jährlich.
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EmpfohlenUnion und SPD einigen sich im Koalitionsausschuss auf eine Steuerreform. Vizekanzler Klingbeil verspricht Entlastungen für Familien und höhere Steuern für Spitzenverdiener.
Die schwarz-rote Koalition plant Steuerentlastungen von rund zehn Milliarden Euro jährlich. Kleine und mittlere Einkommen sowie Familien mit Kindern profitieren besonders.
Telefonische Krankschreibung wird abgeschafft, befristete Verträge verlängert: Der Reformplan von Schwarz-Rot bringt viele Änderungen für Beschäftigte. Ein Überblick.
CDU, CSU und SPD haben ein Reformpaket mit 34 Punkten geschnürt, das Steuerentlastungen, Arbeitsmarktreformen, Bürokratieabbau und Rentenänderungen vorsieht. Ziel ist die Modernisierung Deutschlands.
Die Koalition aus Union und SPD hat ein umfassendes Reformpaket beschlossen. Die Reichensteuer steigt auf 47 Prozent, mittlere Einkommen werden entlastet und Bürokratie wird abgebaut.
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EmpfohlenDie Koalition aus CDU, CSU und SPD hat eine Einkommensteuerreform beschlossen, die ab 2027 Steuerzahler um rund 10 Milliarden Euro jährlich entlastet, mit Fokus auf Familien und mittlere Einkommen.
Der Bund der Steuerzahler warnt die Bundesregierung vor einer Anhebung des Spitzensteuersatzes. Im Newsblog: EU-Medikamentengesetz, SPD-Linke warnen, BSW bietet AfD Zusammenarbeit an, und mehr.
Reiner Holznagel, Präsident des Steuerzahler-Bundes, fordert sofortigen Stopp der Steuerreform. Der Staat habe so viel Geld wie nie zuvor – fast eine Billion Euro Steuereinnahmen. Eine schlechte Reform sei schlimmer als keine.
Ab 1. Juli 2026 können rund 11,5 Millionen ledige und kinderlose Arbeitnehmer sowie Rentner ihre Steuererklärung per Mausklick erledigen. Die neue Elster-Funktion basiert auf einem hessischen Pilotprojekt.
Deutschland verlangt eine Reduzierung des EU-Finanzrahmens um 400 Milliarden Euro. Der Kommissionsvorschlag sei unbezahlbar und unausgewogen, warnt ein Regierungspapier.
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EmpfohlenEine IMK-Studie zeigt: Geplante Steuersenkungen für kleine und mittlere Einkommen könnten jährliche Mindereinnahmen von bis zu 33 Milliarden Euro verursachen und die Finanznot von Bund, Ländern und Gemeinden verschärfen.
Ab 1. Juli wird das Bürgergeld zur Grundsicherung umgebaut. Die Reform bringt härtere Sanktionen, niedrigere Vermögensfreibeträge und strengere Regeln für Eltern. Ziel ist es, mehr Menschen in Arbeit zu bringen.
Ab Juli 2025 steigen die Renten um 4,24 %, eine neue Steuer-App erleichtert die Abgabe, und Online-Shopping aus Nicht-EU-Ländern wird teurer. Auch Änderungen bei Bürgergeld, Flugticketsteuer und mehr.
Bundesministerien müssen sich ab dem Haushalt 2028 auf Einsparungen von drei Prozent einstellen. Finanzminister Klingbeil will damit wachsende Etatlöcher stopfen.
Bundesfinanzminister Klingbeil hat die Haushaltslücke von 21 Milliarden Euro für 2027 geschlossen, muss aber rund zehn Milliarden Euro aus Rücklagen nehmen. Das Sparziel wurde nicht erreicht.
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EmpfohlenFinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat die 21-Milliarden-Euro-Lücke im Bundeshaushalt 2027 geschlossen. Der Regierungsentwurf soll am Montag vom Kabinett beschlossen werden.