Genfer Friedensgespräche: Ukraine und Russland verhandeln
Unter US-Vermittlung führen Russland und die Ukraine in Genf zweitägige Verhandlungen über ein Kriegsende. Die Gespräche finden hinter verschlossenen Türen statt, während die Kämpfe andauern.
Unter US-Vermittlung führen Russland und die Ukraine in Genf zweitägige Verhandlungen über ein Kriegsende. Die Gespräche finden hinter verschlossenen Türen statt, während die Kämpfe andauern.
Russland und die Ukraine führen unter US-Vermittlung in Genf zweitägige Verhandlungen über ein Kriegsende. Die Gespräche konzentrieren sich auf Sicherheits- und humanitäre Fragen.
Nach mehrstündigen Gesprächen in Genf zeigt sich der Iran skeptisch bezüglich eines raschen Abschlusses der Verhandlungen mit den USA über das Atomprogramm.
Nach mehrstündigen Gesprächen in Genf rechnet der Iran nicht mit einer raschen Lösung. Die Ausarbeitung eines Abkommens wird voraussichtlich noch viel Zeit in Anspruch nehmen.
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EmpfohlenRussland und Ukraine haben unter US-Vermittlung in Genf zweitägige Verhandlungen über Kriegsende begonnen. Beide Seiten warnen vor überzogenen Erwartungen.
Russland und die Ukraine haben unter US-Vermittlung in Genf zweitägige Friedensverhandlungen begonnen. Beide Kriegsparteien mahnen zu realistischen Erwartungen.
Der iranische Führer Ali Chamenei warnt die USA und lässt Raketen in der Straße von Hormus testen. Die Spannungen im Persischen Golf nehmen zu.
Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton wirft Donald Trump vor, die Aufklärung im Fall Epstein zu behindern. Seine Ukraine-Politik nennt sie schändlich.
Die iranischen Revolutionsgarden haben während laufender Atomverhandlungen mit den USA Raketen auf die strategisch wichtige Straße von Hormus abgefeuert. Das Marinemanöver unterstreicht die angespannte Lage in der Region.
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EmpfohlenWährend Verhandlungen zum Atomprogramm in Genf führen Irans Revolutionsgarden Marinemanöver durch und feuern Raketen in der strategischen Straße von Hormus. Staatsführer Chamenei warnt die USA vor militärischen Drohungen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender gedachten im Hafen von Beirut der Opfer der verheerenden Explosion vom August 2020. Die Detonation riss über 200 Menschen in den Tod, doch niemand wurde bisher zur Rechenschaft gezoge
Während Atomgespräche in Genf laufen, führen Irans Revolutionsgarden Marinemanöver mit Raketentests in der strategischen Straße von Hormus durch. Ajatollah Chamenei warnt die USA vor militärischen Drohungen.
Eine staatliche Agentur meldet den Abschuss von Raketen durch den Iran auf die strategisch wichtige Straße von Hormus. Die Hintergründe und möglichen Folgen bleiben unklar.
Der libertäre Abgeordnete Thomas Massie aus Kentucky setzte gegen Widerstand der Trump-Regierung die Veröffentlichung der Epstein-Dokumente durch und zeigt sich als unabhängiger Kritiker.
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EmpfohlenDie USA und der Iran führen indirekte Gespräche in Genf fort, bei denen das iranische Atomprogramm im Mittelpunkt steht. Oman fungiert als Vermittler zwischen den Parteien.
Die USA und der Iran setzen ihre indirekten Verhandlungen in Genf fort, wobei Oman als Vermittler fungiert. Im Mittelpunkt steht das iranische Atomprogramm und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen.
Heimatschutzministerin Kristi Noem und Berater Corey Lewandowski stehen im Zentrum eines Skandals. Ein Küstenwachen-Pilot wurde gefeuert, weil Noems Kuscheldecke vergessen wurde.
Spanien plant humanitäre Hilfe für Kuba über UN-Kanäle. Die Wirtschaftskrise auf der Insel verschärft sich durch US-Ölembargo. Mexiko lieferte bereits 800 Tonnen Hilfsgüter.
Ukrainische Streitkräfte haben innerhalb weniger Tage 201 Quadratkilometer zurückerobert. Experten führen den Erfolg auf die Blockade des Starlink-Systems durch Elon Musk zurück.
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EmpfohlenWährend in Genf indirekte Verhandlungen über das iranische Atomprogramm und Friedensgespräche für die Ukraine stattfinden, spekulieren die Grünen über eine mögliche Rolle Angela Merkels bei der Suche nach einem neuen Bundespräsidenten.
Die USA und der Iran setzen ihre indirekten Gespräche in Genf fort. Teheran zeigt sich vorsichtig optimistisch, während die Protestbewegung einen möglichen Deal kritisch sieht.
Hochrangige Delegationen aus Kiew und Moskau verhandeln in Genf über ein Ende des Krieges. Während die Ukraine humanitäre Fragen priorisiert, fordert Russland Gebietsabtretungen.
Die USA und der Iran setzen ihre indirekten Gespräche in Genf fort. Während Teheran vorsichtigen Optimismus zeigt, steht die Protestbewegung einem möglichen Deal kritisch gegenüber.
Kurz vor den indirekten Verhandlungen in Genf setzen USA und Iran auf militärische Machtdemonstration. Flugzeugträger und Manöver schaffen angespannte Atmosphäre.
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EmpfohlenKanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) kündigt eine Zeitenwende für deutsche Nachrichtendienste an: BND-Agenten sollen künftig im Ausland Waffen tragen und operative Missionen durchführen dürfen.
Vor zwei Jahren starb Alexej Nawalny in Haft. Sein Tod zeigt, dass politische Alternativen für das Putin-Regime bedrohlicher sind als westliche Sanktionen.
Donald Trump und Jared Kushner planen, den zerstörten Gazastreifen in eine moderne Riviera zu verwandeln. Israel baut bereits befestigte Stellungen auf.
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 offenbarte tiefe Risse in der transatlantischen Partnerschaft. US-Außenminister Rubio zeigte sich diplomatisch, aber unnachgiebig, während die EU zunehmend fragmentiert wirkt.
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 offenbarte tiefe Gräben: US-Außenminister Rubio zeigt sich diplomatisch, aber kompromisslos, während der Bundeskanzler sich von Trump distanziert und die EU zerfasert wirkt.
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