Merz: Deutschland zu teuer, radikale Reformen nötig
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum tiefgreifende Reformen, kritisiert hohe Standortkosten und verspricht Entlastungen bei Steuern, Energie und Bürokratie.
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum tiefgreifende Reformen, kritisiert hohe Standortkosten und verspricht Entlastungen bei Steuern, Energie und Bürokratie.
Zum dritten Mal in sieben Jahren scheitert Lok Leipzig am Aufstieg in die 3. Liga. Kritik am Regionalliga-System wird lauter, denn aus fünf Staffeln steigen nur vier Teams auf.
In Nordrhein-Westfalen steht ein Syrer unter Terrorverdacht. Die Polizei durchsuchte mehrere Wohnungen in Solingen und Remscheid. Es wurden Beweismittel sichergestellt.
Thüringens CDU-Chef Voigt ließ einen Gastbeitrag von KI schreiben. Die AfD wirft ihm Täuschung vor und fordert Konsequenzen. Ein neuer Höhepunkt im politischen Schlagabtausch.
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EmpfohlenIn Hessen haben die Landtagsfraktionen von Grünen und FDP ihre Spitzen bestätigt. Die Grünen wählten eine neue Vorsitzende, die FDP setzt auf Kontinuität.
Ein Telefonat zwischen Trump und Netanjahu offenbart tiefe Risse im Verhältnis der USA zu Israel. Kritiker sehen darin ein gefährliches Signal an den Iran.
Führende Ökonomen fordern in einem offenen Brief an die Bundesregierung eine grundlegende Reform der Ehegattenbesteuerung. Das Ehegattensplitting sei nicht mehr zeitgemäß.
SPD-Chefin Bärbel Bas beklagt zunehmende Anfeindungen und Drohungen gegen ihre Person. Sie sehe sich als personifiziertes Feindbild in der politischen Auseinandersetzung.
Vor 45 Jahren verabschiedete die Nato den Doppelbeschluss. Nach zehn Jahren zeigte sich: Die Standhaftigkeit des Bündnisses wurde belohnt. Ein Rückblick auf die Entscheidung und ihre Folgen.
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EmpfohlenEin historischer Moment: US-Präsident Ronald Reagan und Bundeskanzler Helmut Kohl standen 1984 barfuß und Hand in Hand auf dem Friedhof von Bitburg. Eine Geste der Versöhnung, die weltweit für Aufsehen sorgte.
Der Historikerverband kritisiert einen erstarkenden Trend zur Renationalisierung der Erinnerungskultur. Dies gefährde die europäische Verständigung und führe zu einer Verzerrung der Geschichte.
Die Linken-Politikerin Heidi Reichinnek ruft zur Blockade des AfD-Parteitags auf. Das Bündnis "Widersetzen" will mit Protesten die Veranstaltung stören.
Bei einem Besuch von Friedrich Merz in Nordrhein-Westfalen dementiert Hendrik Wüst Spekulationen über einen möglichen Kanzlertausch. Der Ministerpräsident betont seine Unterstützung für Merz.
Kanzler Friedrich Merz erklärte vor ostdeutschen Unternehmern seinen „sehr einfachen Grund“ gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD und skizzierte seinen Kurs gegen die Rechtsaußen-Partei.
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EmpfohlenHarald Martenstein warnt in seinem Kommentar vor harten Verteilungskämpfen in Deutschland. Die alternde Gesellschaft und knappe Ressourcen führen zu Konflikten zwischen Jung und Alt.
Deutschland bewirbt sich um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Der CDU-Politiker Wadephul wirbt in New York um Unterstützung für die Kandidatur.
Friedrich Merz ruft angesichts der aktuellen Wirtschaftslage zu Optimismus auf. Er sieht keinen Anlass für düstere Prognosen und betont die Stärke des Standorts Deutschland.
Forscher warnen: Das Social-Media-Verbot für Jugendliche in Australien führt zu geringerem Nachrichtenkonsum und schwächt die Demokratie. Betroffene Jugendliche fühlen sich ausgeschlossen.
Heidi Reichinnek will Wahlrecht und Staatsbürgerschaft entkoppeln. Eine Analyse, warum dies die Grundfesten der Demokratie erschüttern würde.